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 Secret Love Song

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BeitragThema: Secret Love Song   Di Jul 04, 2017 3:02 pm




✦ Diese FF ist Teil des sogenannten ‚Mary-Sue Projekts' auf animexx.de
✦ Es handelt sich um eine Self-Insert FF unter Fremdregie
✦ Die Handlung spielt im Jahr während Alisons Verschwinden.
✦ Alle (bekannten) Charaktere der Reihe und das ganze Pretty Little Liars Universum gehören Sara Shepard und Marlene King und ich verdiene kein Geld damit.
✦Göttin: Infinity_History

_____________________________________

Du und deine besten Freundinnen feiern deinen Geburtstag in einer Hütte von den Eltern einer Freundin. Natürlich hattet ihr viel Spaß zusammen und habt auch ein wenig getrunken. Als es später wurde wart ihr alle nach der Reihe eingeschlafen. Ein lauter Krach ließ dich wach werden und als du dich umsiehst merkst du, dass du nicht mir in der Hütte mit deinen Freundinnen bist, nein. Neben dir liegen 3 Fremde Mädchen. Naja nicht ganz so fremd. Natürlich erkennst du sofort wer hier neben dir ist, aber du ignorierst das erstmal und stehst auf um nachzusehen woher der Krach kommt, gerade als du zur Tür gehst steht eine erschrockene Spencer vor dir.

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BeitragThema: Re: Secret Love Song   Di Jul 04, 2017 3:02 pm




Vorwort der Autorin


Das Mary Sue Projekt wurde auf Animexx von Erenya und Pfeffersosse ins Leben gerufen und ich habe selbst schon daran teilgenommen und ich muss sagen, dass es mir durch Schreibblockaden und Ideenlosigkeit geholfen hat. Daher hab ich beschlossen meine Projekte auch auf Wattpad online zu stellen.

Ich finde es ist ein guter Anfang für Schreibanfänger, die nicht wissen, wie sie wirklich anfangen sollen und wie sie sich einen roten Faden bilden sollen. Vielleicht ist es ja hilfreich jemanden hinter sich zu haben, der einem einen sanften Stups in die richtige Richtung gibt.

Bei diesem Projekt geht es um eine Gottheit und einen Schreiber, die sich auf ein Fandom einigen und dann zusammen in ein Abenteuer stürzen. Es geht darum, dass du deinen Charakter verkörperst. Er reagiert wie du.

Der Schreiber hat die Aufgabe sich in die Geschichte hineinzuschreiben. Die Göttin hingegen legt fest wie eure Regeln für diese Welt sind und was ihr pro Kapitel für Aufgaben zu erledigen habt, um am Ende ein Happy End zu bekommen.

Jedoch gibt es vorgegebene Regeln für das Projekt:

1. Sei stets du selbst.
2. Die Fandom-Charaktere müssen in character sein. Auf Aktionen folgen Reaktionen, vergiss das nie.
3. Du verfolgst einen Handlungsstrang, der dir selbst noch unbekannt ist. Vertrau deiner Gottheit, sie wird dich durch die Handlung führen.
4. Deine Gottheit wird dir für jedes Kapitel neue Aufgaben stellen, die es zu erfüllen gilt. Ob sie dich zum Ziel führen oder vor neue Herausforderungen stellen, entscheidet die Gottheit.
5. Du verfügst über all deine Stärken und Fähigkeiten, ebenso über all deine Schwächen und Gewohnheiten. Inwiefern dem noch etwas hinzukommt, um dein Bestehen im Fandom zu gewährleisten, entscheidet deine Gottheit.
6. Du verfügst über dein Fandomwissen. Inwieweit du es aktiv anwenden darfst, entscheidet die Gottheit.
7. Die Gottheit entscheidet über das Ziel der FF.
8. Die Gottheit entscheidet, wann und wie viele Tipps sie dem Autor mitgibt, um ein Rätsel zu lösen.
9. Absprachen im Hintergrund zwischen Autor und Gottheit sind gestattet, der Autor darf jedoch weiterhin nichts im Vorfeld über den geplanten Plotverlauf erfahren.
10. Beide, sowohl Autor als auch Gottheit, sind dafür verantwortlich, die Entwicklung der Geschichte nicht ins Mary Sue-Genre abdriften zu lassen.

Die Göttin stellt dann noch einige Regeln auf, die bis zum Ende der Fanfiction eingehalten werden müssen – es gibt keine Änderungen. Die Regeln müssen bitte in der FF-Beschreibung oder einem Vorwort aufgelistet werden, damit sie für den Leser nachvollziehbar sind.

Meine Göttin Lisa schickt mich in dieser Fanfiction nach Rosewood und hier sind meine zusätzlichen Regeln:

» du darfst nach Belieben NPCs erschaffen und handeln lassen, solange dir für das jeweilige Kapitel nichts anderes vorgegeben ist
» du bist ein Pretty Little Liars Fan und weißt alles über das Fandom - nutze dies um nicht aufzufallen.
» Die Mädchen sind deine Freunde, du kennst sie eigentlich schon dein ganzes Leben lang.
» du darfst Aufgaben grundsätzlich in das nächste Kapitel mitnehmen, wenn du das willst - sei dir aber bewusst, dass diese Verzögerungen negative Effekte haben können.
» Die Menschen in deiner Umgebung halten dich für 16 Jahre, versetze dich in dieses Alter zurück.
» Finde heraus wo du lebst und wer sonst noch deine Freunde und auch Feinde sind.
» Du kannst andere davon überzeugen, dass du aus einer anderen Welt kommst, allerdings ist es fraglich ob das eine gute Idee ist
» Überlege dir ein großes und schlimmes Geheimnis, welche du in allen Kapiteln mittragen musst.

In den folgenden Kapiteln werde ich nun von ihr in einige Abenteuer geschickt werden und ich bin schon gespannt was mich erwartet.

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BeitragThema: Re: Secret Love Song   Fr Jul 07, 2017 12:36 am




Kapitel 1


Deine Aufgaben für das erste Kapitel:

✔ Finde heraus woher der Krach kommt und was passiert ist.
✔ Versuche rauszufinden wo du wohnst.
✔ Du hast am nächsten Tag Schule, bewältige den Tag so gut du kannst.
✔ Triff dich in der Bibliothek mit den Mädels zum Lernen und finde dabei heraus, dass Jenna wieder da ist.

__________________________________________________________________

Geburtstage waren noch nie so wirklich mein Ding gewesen. Dieses ganze Zusammensitzen mit der Familie, wo alle auf Friede, Freude und Eierkuchen machten ging mir gewaltig gegen den Strich. So ziemlich jeder in der Nachbarschaft wusste, dass in unserer Familie niemand miteinander auskam. Damit hatte ich mich schon abgefunden weshalb ich meine Geburtstage nicht feiern wollte, wie auch alle anderen Geburtstage, Weihnachten, Ostern und welche Feiertage sonst noch ins Gewicht fielen. Ich hatte das Streiten satt.

Aus diesem Grund war ich froh, dass ich mich dieses Jahr endlich durchsetzen konnte und die Feier ausfiel, da ich beschlossen hatte mit meinen Freundinnen zu feiern. Lenas Eltern waren über das Wochenende unterwegs und hatten uns erlaubt in der Gartenhütte zu feiern solange wir unter uns blieben und keine riesen Houseparty daraus wurde. Lena, Demi und ich hatten nicht vor weitere Leute einzuladen, denn wir waren froh, wenn wir unter uns bleiben konnten.

Am Vortag hatten wir noch einiges eingekauft was die „Verpflegung“ betraf und als ich mein Elternhaus verließ war es das erste Mal seit langer Zeit, dass ich mich wieder darauf freute meinen Geburtstag zu feiern. Mein Stiefvater fuhr mich zu Lena und wünschte mir noch viel Spaß, welchen ich ganz bestimmt haben würde.

Den Tag über verbrachten wir im Pool und ließen uns von der Sonne bräunen. Im Hintergrund lief Musik und auch das ein oder andere Glas Sekt ging durch die Runde. Es war einfach gemütlich und trotzdem perfekt. Aber als es am Himmel dunkel wurde und Gewitterwolken über uns hinweg zogen verlegten wir unser gemütliches Beisammensitzen in die Hütte.

Über den Laptop ließen wir die Harry Potter DVDs laufen während wir mit unseren Gläsern anstießen und uns an der Pizza und den Knabbereien bedienten. Die Mischungen von Lena wurden immer stärker und schon bald konnten wir uns vor lauter Lachen nicht mehr zurückhalten, da wir einfach alles zum Todlachen fanden.

Doch so später es wurde umso müder wurden wir auch und ich konnte mich nicht mehr erinnern wann ich eingeschlafen war oder ob eine der beiden noch wach war. Jedoch riss es mich jäh aus dem Schlaf als ich ein lautes Krachen vernahm. Ich blinzelte heftig, aber es war stockfinster und konnte kaum etwas erkennen. Nur der ein oder andere Blitz, der über den Himmel erschoss erleuchtete für einen kurzen Augenblick die Hütte und entlockte mir ein Stirnrunzeln, denn nichts kam mir bekannt vor. Oder war das nur, weil es dunkel war? Aber ich war mich sicher, dass diese Couch nicht in der Hütte von Lenas Eltern stand.

Umständlich rappelte ich mich hoch und suchte nach meinem Handy um die Taschenlampe einzuschalten. Als ich jedoch auf eine schlafende Silhouette leuchtete stolperte ich drei Schritte zurück. Wie war das möglich? Träumte ich etwa? Warum lag dort auf dem Sofa Hanna Marin? Wie…? Ich musste noch träumen. Ja, dass musste es sein.

Wieder hörte ich das laute Krachen und nun waren auch die anderen Drei wach und setzten sich verschlafen auf. Ich wagte es nicht mich zu bewegen, denn sie würden sofort merken, dass ich hier nicht hergehörte. »Wo sind Ali und Spencer?«, kam es fragend von Aria.

Aria, Emily und Hanna rappelten sich nun ebenfalls auf und stellten sich neben mich. »Hast du was gesehen, Chanel?«
Ich schüttelte einfach nur den Kopf und folgte den Dreien zur Tür, welche offen stand. Doch plötzlich stand Spencer vor uns. »Wo ist Ali? Was macht ihr bei diesem Wetter da draußen?«, kam es fragend von Emily.

Spencer sah jedoch aus als hätte sie ein Gespenst gesehen. »Als ich wach wurde war Ali weg. Ich wollte sie suchen. Ich glaube ich habe sie schreien gehört. Ich kann sie nirgends finden!«

Zuerst dachten alle, dass es ein blöder Scherz von Alison war und gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach ihr. Hanna zog mich einfach am Arm mit und mir blieb nichts anderes übrig um ihnen zu folgen. Aber wir konnten sie nicht finden und schließlich beschlossen wir die Polizei zu verständigen, denn bei diesem Unwetter könnte ihr auch etwas Schlimmes passiert sein.

Doch unsere Party wurde damit aufgelöst und ein Polizist fuhr uns im Streifenwagen alle nach Hause. Ich war die letzte die übrig geblieben war und ich fuhr mir durch die Haare. Das war mit Abstand der verrückteste Traum, den ich jemals in meinem Leben hatte. Alles fühlte sich so real an und ich fror. Mir war eiskalt als hätte man mich in Eiswasser getaucht.
Der Polizist warf mir durch den Rückspiegel einen prüfenden Blick zu. »Das wird schon wieder Chanel. Wir werden Alison finden. Alle Einsatzkräfte suchen nach ihr. Vielleicht wollte sie euch nur einen Streich spielen und ist bei einer Freundin untergekommen und taucht morgen wieder auf. Wir kümmern uns darum sie heil nach Hause zu bringen. Mach dir keine Sorgen.«

Wie mechanisch nickte ich als er mich schließlich „zuhause“ absetzte. Das Haus hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen, aber es sah hübsch aus. Der Vorgarten wurde von Blumen aufgehübscht und eine Hecke bildete einen Zaun um Leute draußen zu halten. Unsicher ging ich auf das Gartentor zu, dass leicht quietschte als ich es öffnete und schon rannte mir ein bellender Schäferhund entgegen. Wie angewurzelt blieb ich stehen und starrte den Hund an. Dieser bellte weiter und beschnupperte vorsichtig meine Hand. Er wusste wohl, dass ich nicht hier her gehörte.

Die Eingangstür öffnete sich und eine Frau mittleren Alters mit blonden, langen Haaren lief auf mich zu. Tränen strömten über ihr Gesicht als sie mich fest in die Arme schloss. Huch, die hatte es ja eilig. Reflexartig erwiderte ich die Umarmung.
»Ich habe mir solche Sorgen gemacht. Wir dachten schon dir wäre etwas passiert als die Polizei anrief. Nicht ohne Grund habe ich dir gesagt du sollst zuhause bleiben. Dieses Mädchen bringt dir nur Ärger ein!«, nuschelte sie gegen meine Haare.

Was wollte diese Frau eigentlich von mir. »Ahm…tut mir leid. Mir geht es gut. Und Alison ist in Ordnung. Sie ist…meine Freundin. Auch wenn sie sich manchmal nicht so verhält…«, brachte ich gerade so über die Lippen. Was sollte ich den sonst sagen? Wenn ich schon auf dieser Übernachtungsparty war musste ich wohl irgendwie mit ihr befreundet sein…
»Schatz, dieses Mädchen bringt dir nichts Gutes. Sieh dir doch den heutigen Abend an. Wenn das ein Scherz von ihr sein sollte um euch Angst zu machen…die halbe Stadt ist auf den Beinen um sie zu suchen… dein Vater ist auch losgezogen.« Die Frau, die wohl allem Anschein nach meine Mutter war, zog mich sanft ins Haus und der Hund folgte uns.

Ich wusste nicht was ich noch weiter sagen sollte. »Ich weiß es doch auch nicht. Aber wenn ihr wirklich was passiert ist? Das…«

»DU solltest dich jetzt ausruhen. Warten wir einfach ab. Mehr können wir ohnehin nicht tun im Moment. Geh nach oben und leg dich schlafen. Soll ich dir noch etwas bringen? Einen Tee? Und wenn du Bailey ins Bett lässt, dann lege bitte die Decke für ihn darauf. Sonst ist dein Bett voller Erde, Liebes!«

Ich schüttelte den Kopf bevor ich unsicher die Treppen nach oben stieg mit dem Schäferhund auf meine Fersen, der mich immer noch beobachtete. Bailey also. Eigentlich war er wirklich süß und er sah noch verdammt jung aus. Doch nun hatte ich andere Sorgen, denn im Flur oben angekommen wusste ich nun nicht, wo denn nun „mein Zimmer“ war. Fragend sah ich Bailey an, der mir schließlich voran lief und vor einer Tür stehen blieb. Als ich diese öffnete fand ich mich in einem Jungendzimmer wieder, welches wohl sozusagen meines war bis ich aus meinem Traum aufwachen würde. Genau, denn ich bestand immer noch darauf, dass ich träumen würde, denn ansonsten hätte ich für all das hier keine Erklärung.

Die besagte Hundedecke lag zum Glück bereits auf dem Bett und ich war zu nichts mehr fähig. Ich schlüpfte unter die Decke und dachte über die letzten paar Stunden nach. Ich war zuhause – also meinem richtigen Zuhause – eingeschlafen nachdem wir getrunken hatten und meinen Geburtstag gefeiert hatten und nun war ich irgendwie in Rosewood… komische Sache.

Schlafen konnte ich ohnehin nicht weshalb ich die restliche Nacht an den Baldachin meines Bettes starrte. Jedoch stellte ich mich schlafen als mich meine Mutter weckte und etwas von Schule redete. Ich musste also wieder zur Schule gehen? Das konnte doch wohl nicht wahr sein? Langsam konnte ich wirklich aufwachen. Das war genug für mich…

Mein Handy verriet mir jedoch durch Nachrichten von Aria, Hanna, Emily und Spencer, dass sie auch gehen mussten. Also wussten sie vielleicht schon mehr…obwohl ich eigentlich wusste, dass Ali weg war… Wahllos zog ich etwas aus dem Kleiderschrank und musste feststellen, dass ich wirklich guten Geschmack hatte…oder wer auch immer eigentlich hier lebte.

In der Küche traf ich dann auf meinen „Vater“, welcher gestern Abend auf der Suche nach Alison gewesen war und er beäugte mich misstrauisch als wüsste er, dass etwas nicht stimmte. Jedoch sagte er nichts was mir auch lieber war, denn ich wüsste nicht so recht, wie ich ihnen all das hier erklären sollte. Das Frühstück ließ ich ausfallen und schnappte mir nur einen Apfel für den Weg bevor ich das Haus verließ…und nun? Ich wusste nicht einmal welche Richtung ich nehmen musste um zur Schule zu gelangen. Das hatte ich nicht gut durchdacht. Aber vielleicht half mir ja mein Handy weiter. Wenn ich in Rosewood war müsste ich durch Google Maps auch zur Schule finden…

Doch zu meinem Glück kam in diesem Augenblick Aria mit dem Auto und blieb neben mir stehen. »Steig ein!«, meinte sie mit einem leichten Lächeln und schon fuhren wir los zur Schule. Keine von uns sagte während der Fahrt ein Wort. Diese Ungewissheit machte einen verrückt. Aber mehr als abwarten konnten wir nicht. Vielleicht war ja alles nicht so schlimm und sie kam zurück?

Hanna, Emily und Spencer warteten bereits auf uns und als wir die Schule betraten starrten uns alle an. Das Ali vermisst wurde hatte sie wohl ziemlich schnell herumgesprochen und wir als ihre Freundinnen standen nun im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit was mir nicht ganz geheuer war. Ich hatte es noch nie leiden können im Mittelpunkt zu stehen.

»Gut, treffen wir uns später in der Bibliothek. Dann können wir für den Eignungstest lernen und falls eine etwas von Ali hört schreibt eine Nachricht!«, meinte Spencer und wir stimmten ihr alle nickend zu.

Ich konnte von Glück reden, dass ich alle Kurse gemeinsam mit Aria hatte, denn so wusste ich, wo ich hinmusste und welche Fächer ich hatte. Aber das zog alles so unwirklich an mir vorbei, dass ich mich fragte ob das alles wirklich passierte.

Nach dem Unterricht trafen wir uns schließlich in der Bibliothek. Von Alison gab es noch immer keine Spur und niemand schien etwas über die Fortschritte der Polizei zu wissen. Das war zum Verrückt werden. Spencer war dabei gerade irgendetwas über diesen Test zu erzählen als mir beinahe der Stift aus der Hand fiel.

»Ahm…Leute? Ist…ist das da nicht Jenna?«, meinte ich fragend und die Anderen richteten ihren Blick zur Tür, durch welche besagte eben trat.

Alle hielten die Luft an. »Seit wann ist sie wieder in Rosewood?«, kam es flüsternd von Hanna.

Spencer schüttelte den Kopf. »Keine Ahnung. Aber vielleicht fühlt sie sich hier wieder sicher. Jetzt wo Ali…«

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BeitragThema: Re: Secret Love Song   Sa Jul 22, 2017 5:00 pm




Kapitel 2


✔ Nach der Schule nimmt dich Aria mit nach Hause. Ihr sprecht über Alisons komisches Verhalten in letzter Zeit
✔ Mache einen Zeitsprung von einem Jahr.
✔ Deine Eltern lassen dich seitdem Ali weg ist nicht mehr mit den Mädchen unterwegs sein. Was dich sehr fertig macht.
✔ In der Schule beginnt man Ali zu vergessen, jedoch ist genau heute der Tag an dem sie ein Jahr verschwunden ist. Es gibt eine Feier.
✔ Auf der Feier bekommt ihr die erste Nachricht von A

______________________________

Keiner von uns war es geheuer, dass Jenna wieder in der Schule war. Und wieso ausgerechnet jetzt? Hatte sie etwa etwas mit dem Verschwinden von Alison zu tun? War sie überhaupt verschwunden? Und warum hatten wir noch nichts von der Polizei gehört? All diese Fragen machten mich wahnsinnig und ich wusste schon langsam nicht mehr was ich eigentlich denken sollte.

»Warum müssen wir heute schon für diesen Test lernen, Spence? Ich habe die ganze Nacht kaum geschlafen. Ich will einfach nur noch nach Hause. Können wir das nicht verschieben? Der Test ist doch erst in zwei Monaten…«, kam es von Hanna und ich stimmt ihr nickend zu.

Ich hatte selbst keinen Kopf um mir diese Fragen alle durchzulesen geschweige denn sie mir zu merken. Mein Kopf war wie leer gefegt und ich wusste ohnehin schon nicht was ich eigentlich hier machte. Wenn mir darauf zuerst jemand eine Antwort geben könnte wäre ich wirklich dankbar.

Spencer seufzte leicht auf und fuhr sich durch die Haare. »Ihr habt recht. Lassen wir es für heute. Ich frage meine Eltern ob sie was von Alison wissen und sage euch dann bescheid. Falls jemand von euch was hört, dann schreibt ihr okay?«

Alle waren damit einverstanden und ich war froh als Aria mir anbot, dass sie mich mitnehmen würde. »Kommst du noch mit zu mir? Irgendwie will ich im Moment nicht alleine sein, wenn wir nicht genau wissen was mit Alison los ist.«

»Natürlich. Meine Eltern sind beide in der Arbeit und mir ist auch nicht wohl dabei alleine zu sein in dem Haus«, gab ich ihr zur Antwort und war wirklich erleichtert darüber. Vielleicht würde ich so auch zu einigen Antworten kommen…

Arias Mutter begrüßte mich mit einem warmen Lächeln als wir nach oben gingen und wir setzen uns auf ihr Bett. Alles hier war so real, dass ich es mir nicht erklären konnte.

»Denkst du, dass sie abgehauen ist? Ich meine Alison hat oft davon gesprochen wegzugehen. Vielleicht wollte sie einfach einen großen Auftritt hinlegen. Das würde doch zu ihr passen!«, meinte Aria leise und ich zuckte mit den Schultern.

»Keine Ahnung. Aber wenn sie wirklich verschwunden ist, weil sie hier weg wollte, dann verprügle ich sie falls ich sie jemals wieder sehen sollte. Das kann man seinen Freunden doch nicht antun, dass man einfach so verschwindet ohne ein Wort zu sagen oder eine Nachricht zu hinterlassen. Immerhin machen wir uns ja sorgen und die Ungewissheit würde uns auf ewig verfolgen«, vertrat ich meine Meinung zu diesem Thema. »Aber ganz ehrlich? Wenn man darüber nachdenkt wäre das genau das, was Alison wollen würde. Dass sie im Mittelpunkt steht auch, wenn sie nicht mehr hier ist. Vielleicht sollten wir einfach aufhören nach ihr zu suchen und uns um unser Leben kümmern. Wenn sie merkt, dass keine Aufmerksamkeit mehr auf ihr liegt kommt sie bestimmt zurück, weil es ihr zu langweilig wird.«

Aria legte den Kopf leicht schief. »Ich habe die ganze Nacht darüber nachgedacht und bin mit dir einer Meinung. Aber ich wollte es nicht gleich neben allen anderen sagen. Nicht dass es irgendwie ein falsches Bild vermittelt, verstehst du? Aber es sieht ihr doch ähnlich. Und ich habe es satt ständig in ihre Spielchen mit hineingezogen zu werden. Vielleicht hast du recht und wir sollten einfach weiter machen. Dann kommt sie schon wieder zurück.«

Ella hatte uns dann auch noch eine Kleinigkeit zum Essen gemacht und danach hatte ich mich verabschiedetet um nach Hause zu fahren, denn ich war wirklich fertig. Die ganzen Ereignisse nahmen mich mehr mit als ich dachte. Noch dazu wusste ich ja eigentlich war mit Alison los war, aber jetzt, wo ich hier aufgetaucht war wusste ich nicht ob sie nicht alles geändert hatte. Wer konnte mir das schon sagen? Ich musste wohl abwarten und es herausfinden.

- Ein Jahr später –

Ein Jahr war nun vergangen seit Alison verschwunden war und die ganze Stadt suchte immer noch nach ihr. An jeder Straßenecke hingen Poster, die dazu aufriefen sich zu melden, wenn man etwas von ihr hören oder sehen würde. Auch für mich hatte sich einiges geändert. Denn anscheinend träumte ich nicht, denn ein Jahr später? Wie war so etwas denn möglich? Aber überraschenderweise hatte ich mich auch irgendwie damit abgefunden. Ich ging regelmäßig zur Schule und ich war sogar richtig gut und schrieb immer gute Noten. Aber das erklärte noch immer nicht wie ich nach Rosewood und in diese Situation gekommen war.

Mit meinen Eltern redete ich nur das nötigste, denn sie hatten veranlasst mich in andere Kurse zu stecken. Sie hatten mir jeglichen Kontakt zu Aria, Hanna, Emily und Spencer verboten und dementsprechend hatten wir uns auch auseinander gelebt. Aria war mit ihrer Familie nach Island gegangen, weil ich Dad dort eine Stelle angenommen hatte. Hanna war zu einem Supermodel mutiert und war mit Mona nun das Dream-Team der Schule und jeder wollte mit den beiden befreundet sein. Emily hatte sich ganz dem Schwimmtraining verschrieben und Spencer…sie war wissbegierig und engagiert wie immer. Die Mädchen fehlten mir und ich fühlte mich einsamer als jemals zuvor.

Die Sommerferien waren alles andere als angenehm für mich gewesen, denn die erste Hälfte arbeitete ich in einem Buchladen und die zweite Hälfte hatte ich bei meinen Großeltern am Land verbracht, wo ich am Hof mithelfen musste. Ich hatte mehr Muskelkater und Sonnenbrände als ich zählen konnte. Aber nun ging die Schule wieder los und ich konnte die Mädchen wieder sehen. Wir mussten irgendwie wieder den Kontakt zu einander aufbauen, denn ich brauchte sie an meiner Seite um nicht komplett den Verstand zu verlieren.

Die Zeitung erinnerte mich diesen Morgen daran, dass es nun auch ein Jahr her war seit Alison verschwunden war. Die Polizei suchte immer noch nach ihr, aber niemand wusste, wo sie steckte. Auch ich hatte nichts mehr von ihr gehört und langsam gab ich es auf, dass sie wieder auftauchen würde. Vielleicht lief doch alles so…wie es sollte?

Als ich in der Schule ankam wurde ich sofort vom Direktor ins Büro zitiert und mir war es schleierhaft was ich denn angestellt haben sollte, wo die Schule noch nicht einmal angefangen hatte, aber als auch die anderen Vier im Büro saßen konnte ich mir irgendwie denken was er von uns wollte. Ich ließ mich neben Aria auf die Couch fallen und abwartend sahen wir ihn an.

»Es tut mir leid, dass ich euch gleich am frühen Morgen ins Büro bitte, aber es ist besser, wenn wir das gleich besprechen. Die Schule hat beschlossen, den ersten Schultag heute zu nutzen um Alison DiLaurentis zu gedenken. Wir haben eine kleine Feier vorbereitet und wir wollten euch Fünf bitten ein paar Worte zu sagen. Natürlich ist es nicht klar, wo sie ist und was mit ihr passiert ist, aber es soll ein Zeichen dafür sein, dass wir an sie denken und hoffen, dass es ihr gut geht, da wo sie ist. Daher wäre es nett, wenn ihr etwas sagen könntet, wo ihr doch ihre besten Freundinnen wart.«
Mir blieb der Mund offen stehen, denn das konnte er doch unmöglich ernst meinen? Außerdem war es mir neu, dass an der Schule eine solche Feier für sie abgehalten wurde…also hatte sich doch etwas verändert…

»Muss es sein, dass wir etwas sagen? Wir wurden schon nach ihrem Verschwinden genug schräg angesehen…auch heute noch wo sie schon über ein Jahr weg ist«, kam es von Hanna, aber Mr. Hackett würde sich wohl nicht umstimmen lassen.

»In Ordnung. Jeder wird ein paar Worte sagen!«, meinte Spencer und wir wurden entlassen.

Recht begeistert war keine von uns darüber, aber wenn es der Direktor wollte konnten wir uns nicht dagegen sträuben.
»Sollen wir noch einmal durchgehen was jede von uns sagen will?«, fragte Emily nach, aber keine schien Lust zu haben sich zusammen zu setzten um darüber zu reden. »Okay, dann sagt jede irgendwas. Wir sollten uns nur nicht wiederholen.«

Schon gingen wieder alle ihren Weg und ich stand vor dem Büro des Direktors und wusste nicht recht was ich nun machen sollte. Den Sommer über hatte ich in „meinen“ Tagebüchern gelesen und wusste daher, dass Alison mit aufgelesen hatte um mich in die Gruppe zu integrieren. Nach den Einträgen zu urteilen war sie zu mir ebenso fies gewesen wie zu den anderen, aber keine von uns hatte jemals etwas gegen sie gesagt oder für seine Meinung eingestanden. Also was sollte ich bitte über sie sagen.

Jedoch wurde ich vom Vibrieren meines Handys abgelenkt.

Habt ihr euch schon überlegt was ihr Nettes über mich sagen wollt?
Vergesst nicht…Geheimnisse schweißen uns zusammen, aber ich kann euch alle auffliegen lassen und eure Geheimnisse zu euren schlimmsten Albträumen machen.

- A

Ich starrte die Nachricht an und ließ beinahe mein Handy fallen. Wer hatte diese geschickt? War es etwa Alison? War ihr nun doch langweilig geworden und versuchte sie uns mit anonymen Nachrichten Angst zu machen? Ich musste unbedingt die anderen finden und sie fragen ob sie auch eine Nachricht bekommen hatten.





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