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 Dancing in the moonlight

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_author_mel
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BeitragThema: Dancing in the moonlight   Fr Jul 07, 2017 12:46 am




✦ Diese FF ist Teil des sogenannten ‚Mary-Sue Projekts' auf animexx.de
✦ Es handelt sich um eine Self-Insert FF unter Fremdregie
✦ Die Handlung spielt im Teen Wolf Fandom.
✦ Alle (bekannten) Charaktere der Reihe und das ganze Universum gehören Jeff Davis und ich verdiene kein Geld damit.
✦ Göttin: Sarah_Horan_Hemmings
___________________________

Zurzeit schlaucht dich die Schule. Du lernst jeden Tag bis spät in die Nacht, hast unzählige Hausaufgaben, Referate und Fächer, für die du lernen musst. Auf deinem Kalender findet sich fast kein freier Platz mehr um Notizen zu machen oder einen Termin einzutragen. Dieser Stress wirkt sich natürlich auch auf deine Laune aus und in letzter Zeit bis du schnell sauer oder fühlst dich angegriffen. Da du kaum zum Schlafen kommst bist du dementsprechend müde und schläfst schließlich im Unterricht ein.
Als du unsanft geweckt wirst blickst du jedoch in das Gesicht von Bobby Finstock, dem Coach des Lacrosse-Teams von Beacon Hills. Ruckartig reißt du den Kopf nach oben und siehst dich um. Du befindest dich an der Beacon Hills High School.

_________________


Zuletzt von _author_mel am Fr Jul 07, 2017 1:02 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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_author_mel
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BeitragThema: Re: Dancing in the moonlight   Fr Jul 07, 2017 12:49 am




Vorwort der Autorin


Das Mary Sue Projekt wurde auf Animexx von Erenya und Pfeffersosse ins Leben gerufen und ich habe selbst schon daran teilgenommen und ich muss sagen, dass es mir durch Schreibblockaden und Ideenlosigkeit geholfen hat. Daher hab ich beschlossen meine Projekte auch auf Wattpad online zu stellen.

Ich finde es ist ein guter Anfang für Schreibanfänger, die nicht wissen, wie sie wirklich anfangen sollen und wie sie sich einen roten Faden bilden sollen. Vielleicht ist es ja hilfreich jemanden hinter sich zu haben, der einem einen sanften Stups in die richtige Richtung gibt.

Bei diesem Projekt geht es um eine Gottheit und einen Schreiber, die sich auf ein Fandom einigen und dann zusammen in ein Abenteuer stürzen. Es geht darum, dass du deinen Charakter verkörperst. Er reagiert wie du.

Der Schreiber hat die Aufgabe sich in die Geschichte hineinzuschreiben. Die Göttin hingegen legt fest wie eure Regeln für diese Welt sind und was ihr pro Kapitel für Aufgaben zu erledigen habt, um am Ende ein Happy End zu bekommen.

Jedoch gibt es vorgegebene Regeln für das Projekt:

1. Sei stets du selbst.
2. Die Fandom-Charaktere müssen in character sein. Auf Aktionen folgen Reaktionen, vergiss das nie.
3. Du verfolgst einen Handlungsstrang, der dir selbst noch unbekannt ist. Vertrau deiner Gottheit, sie wird dich durch die Handlung führen.
4. Deine Gottheit wird dir für jedes Kapitel neue Aufgaben stellen, die es zu erfüllen gilt. Ob sie dich zum Ziel führen oder vor neue Herausforderungen stellen, entscheidet die Gottheit.
5. Du verfügst über all deine Stärken und Fähigkeiten, ebenso über all deine Schwächen und Gewohnheiten. Inwiefern dem noch etwas hinzukommt, um dein Bestehen im Fandom zu gewährleisten, entscheidet deine Gottheit.
6. Du verfügst über dein Fandomwissen. Inwieweit du es aktiv anwenden darfst, entscheidet die Gottheit.
7. Die Gottheit entscheidet über das Ziel der FF.
8. Die Gottheit entscheidet, wann und wie viele Tipps sie dem Autor mitgibt, um ein Rätsel zu lösen.
9. Absprachen im Hintergrund zwischen Autor und Gottheit sind gestattet, der Autor darf jedoch weiterhin nichts im Vorfeld über den geplanten Plotverlauf erfahren.
10. Beide, sowohl Autor als auch Gottheit, sind dafür verantwortlich, die Entwicklung der Geschichte nicht ins Mary Sue-Genre abdriften zu lassen.

Die Göttin stellt dann noch einige Regeln auf, die bis zum Ende der Fanfiction eingehalten werden müssen – es gibt keine Änderungen. Die Regeln müssen bitte in der FF-Beschreibung oder einem Vorwort aufgelistet werden, damit sie für den Leser nachvollziehbar sind.

Meine Göttin Sarah schickt mich in dieser Fanfiction nach Beacon Hills und hier sind meine zusätzlichen Regeln:

» du darfst nach Belieben Nebencharakter erschaffen, außer für das Kapitel ist etwas anderes vorgegeben
» Schreiberwissen ist kein Charakterwissen
» die Handlung spielt in der 2.Staffel
» Du darfst Aufgaben nicht ins nächste Kapitel mitnehmen
» Achte darauf wem du vertrauen oder mit wem du Freundschaften schließen willst - nutze dein Fandomwissen!
» du bist 17 Jahre alt

In den folgenden Kapiteln werde ich nun von ihr in einige Abenteuer geschickt werden und ich bin schon gespannt was mich erwartet.




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_author_mel
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BeitragThema: Re: Dancing in the moonlight   Fr Jul 07, 2017 1:04 am




Kapitel 1


Dann starten wir auch in das erste Kapitel!

✔ überstehe den restlichen Schultag ohne großes Aufsehen zu erregen
✔ Bonus: finde in alle Klassenräume ohne dich zu verlaufen
✔ unterhalte dich mit Erika
✔ verhindere eine Strafarbeit beim Coach
✔ Bonus: finde heraus wie alt du bist
✔ gehe zum Lacrosse Spiel und feuere Boyd an
✔ finde heraus was in letzter Zeit passiert ist
✔ finde dein Schließfach und die Kombination dazu heraus
✔ fahre mit deinem Auto zu dir nach Hause ohne dich zu verfahren

___________________________________

Langsam kam es mir schon so vor als würden meine Handtasche und meine Umhängetasche mehr wiegen als ich selbst. Seit Wochen schon schleppte ich mich durch die Gegend, da die Referate und Prüfungen einfach nicht weniger wurden. Im Gegenteil – es wurde immer mehr. Ich konnte nicht einmal mehr sagen wann ich das letzte Mal länger als vier Stunden am Stück geschlafen hatte. Das konnte doch nicht normal sein oder? Meine Noten waren nicht schlecht, aber ich versuchte trotzdem besser zu werden um einen guten Schnitt zu halten und ein Stipendium zu bekommen. Meine Mutter war immerhin alleinerziehend und das Geld für eine gute Uni konnte sie sich einfach nicht leisten. Mit einem Stipendium wäre alles leichter und ich könnte ihr einen großen Teil der Arbeit abnehmen.

Auch diesen Abend war es wieder soweit, dass ich an meinem Schreibtisch saß und nach einem freien Fleckchen suchte um meinen Terminkalender abzulegen. Es war kaum noch auszuhalten. Langsam verlor ich den Überblick. Ich hatte so viel zu tun, dass ich schon nicht mehr wusste, wo ich eigentlich anfangen sollte. Wenn ich meine ganzen Dokumente, Mappen und Bücher so ansah brauchte ich wohl einen Tisch, der halb so groß wie mein Zimmer war. Nach Essen war mir sowieso nicht zu Mute weshalb ich lustlos an einer Apfelspalte knabberte während ich nach Informationen zu meinem Geschichtsreferat suchte welches bis übermorgen fertig sein musste.

Die Hausaufgaben für Englisch, Mathe und Französisch mussten bis morgen erledigt werden, die Buchrezession für Deutsch war auch morgen fällig und noch dazu kam ein Chemietest in der ersten und ein Biologietest in der fünften Stunde. Also im Großen und Ganzen kaum etwas, dass ich noch erledigen musste. Meine Mutter wusste, dass ich in diesem Stadium lieber alleine war und ließ mir zum Glück auch diesen Freiraum. Auch wenn ich wusste, dass sie sich langsam Sorgen um mich machte.

Wie schon vorhergesagt hatte ich keine vier Stunden geschlafen und machte mich lustlos auf den Weg in die Küche um mir einen Kaffee zu holen, auch wenn das Koffein nicht mehr half um mich wach zu bekommen. Ich wollte nicht einmal wissen, wie ich eigentlich aussah. Vermutlich wie ein Zombie mit dunklen Augenringen. Doch darum konnte ich mich nicht kümmern, da ich andere Dinge zu tun hatte. Ich wusste zwar schon nicht mehr wo mir der Kopf stand, aber dafür hatte ich ja meinen rappelvollen Kalender und meine To-Do-Liste.

Meine Kaffeetasse wanderte mit mir durchs Haus. Ins Badezimmer, wo ich mich fertig machte und danach auch in mein Zimmer, wo ich meine Taschen wieder zusammenpackte und mich umzog. Zum Glück war heute Freitag und die nächsten zwei Tage konnte ich mich dann ausschließlich aufs Lernen und alles andere konzentrieren ohne nebenbei auch noch zur Schule gehen zu müssen. Dafür musste ich jedoch den heutigen Tag noch hinter mich bringen.

Meine Mutter hatte ein Meeting in der Nähe meiner Schule und konnte mich zu meinem Glück diesen Morgen fahren, dass bedeutete, dass ich länger geschlafen hatte als sonst, aber trotz allem war ich hundemüde und musste alle Konzentration aufbringen damit mir nicht die Augen zufielen und ich mitten am Campus umfiel. Es würde nämlich auch niemand darauf Rücksicht nehmen falls ich am Boden liegen sollte…

Die ersten vier Stunden hatte ich überraschenderweise überstanden ohne einzuschlafen oder in Tagträumen zu versinken und ich war wirklich stolz auf mich. Nun standen mir nur noch zwei Stunden bevor und dann konnte ich nach Hause. Der Biologietest und Geschichte. Das würde ich schaffen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Die Testfragen verschwommen vor meinen Augen und ich konnte sie nicht mehr offen halten. Ich war einfach zu müde.

Unsanft wurde ich jedoch aus meinem wolligen Schlaf gerissen und stieß beinahe mit dem Kopf meines Lehrers zusammen. In meinem ganzen Leben war mir so etwas noch nie passiert. Hektisch strich ich mir die Haare aus dem Gesicht. »Es tut mir so schrecklich leid. Mir ist das noch nie…«, fing ich an mich zu entschuldigen und hielt jedoch mitten im Satz inne als ich in das Gesicht von Bobby Finstock starrte, dem Lehrer an der Beacon Hills High School. Sofort sah ich mich in der Klasse um, aber von meinen Mitschülern war weit und breit nichts mehr zu sehen.

»Was ist los mit dir Hemmings? Willst du durchfallen? Ich hab kein Problem damit dich durchfallen zu lassen!«, brüllte er mich auch schon an.

Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück und schüttelte den Kopf. »Ich…also…ahm…« Mehr kam nicht über meine Lippen, denn ich war mit der bestehenden Situation gerade überfordert.

»Hoffnungslos. Ihr alle. Geht mir aus den Augen!« Schon ertönte die Klingel und ich war dankbar, denn ich war verwirrt. Und zwar komplett. Was zum Teufel lief hier für eine Show? War ich auf Drogen? War das die Übermüdung der letzten Woche? War ich…etwa tot?

Wie mechanisch lief ich den anderen nach, denn ich wusste nicht einmal, wo ich eigentlich hinmusste... Doch da rief der Coach schon meinen Namen und etwas widerwillig blieb ich stehen und ging zurück zum Lehrertisch.

»Hemmings, du bist durch den Wind. Noch nie hast du in meinem Unterricht eingeschlafen. Neben Lydia Martin bist du die beste Schülerin an dieser Schule…Schlafen gehört nicht zu deinen schulischen Stärken. In letzter Zeit bist du immer unkonzentriert und gehst mir damit ganz einfach auf die Nerven. Also wirst du zwei Wochen nach der Schule…«, redete er auf mich ein und ich verstand die Welt nicht mehr.

Ohne es wirklich zu wollen fing ich an zu weinen und sah ihn durch einen verschwommenen Blick an.

»Ahm…was…warum heulst du denn jetzt? Eine Strafarbeit. Davon geht die Welt nicht unter…« Etwas unsicher sah er mich an, aber ich konnte es einfach nicht verhindern. Meine Gefühle spielten mit mir verrückt und ich konnte mir das alles hier noch immer nicht erklären! »Dein Verhalten ist wirklich untypisch…du bist doch nicht… DU bist gerade erst einmal 17 Jahre alt. Du solltest noch keine Kinder in die Welt setzen…hast du deinen Eltern davon erzählt?«

Dachte er etwa ich wäre schwanger? Hatte er sie noch alle? Doch auf der anderen Seite…vielleicht würde ich so der Strafarbeit entgehen? Ich schüttelte den Kopf. »Ich will nicht darüber reden…meine Eltern würden mich rauswerfen…und ich weiß nicht wer der Vater ist…was soll ich denn jetzt machen?« Ich schluchzte auf und er fühlte sich mit dieser Situation wohl nicht gerade wohl.

Er fuhr sich über den Nacken. »Ahm…also ich kann… ich bin keine große Hilfe. Du solltest die Vertrauenslehrerin aufsuchen. Die kann dir bestimmt helfen! Los geh schon! Raus mit dir!«

Ich verließ das Klassenzimmer und wischte mir die restlichen Tränenspuren aus dem Gesicht. Das war ja leichter als ich gedacht hätte. Als sich jemand bei mir einhakte zuckte ich zusammen nur um kurz darauf Erika zu erkennen, die mich breit anlächelte.

»Na, was hast du als Ausrede benutzt? Ich habe gehört, dass du eingeschlafen hast! Was ist los mit dir?«, fragend sah sie mich an fing jedoch an zu kichern.

Ich schüttelte den Kopf. »Nichts alles gut.« Planlos lief ich einfach weiter während Erika mich wohl immer in die richtige Richtung zog und ich mich schließlich neben ihr in der Klasse wiederfand.

»Astoria! Ich kenne dich nun beinahe mein ganzes Leben lang. Also raus damit!« Ihrem Blick konnte ich kaum ausweichen. Doch zum Glück ging in diesem Augenblick der Unterricht los und ich musste mich nicht weiter rechtfertigen.
Den restlichen Tag hatte ich das Glück, dass Erika mich in jeden Klassenraum brachte ohne, dass ich nachfragen musste, wo ich denn eigentlich hinmusste. Doch ihre Fragen wurden immer aufdringlicher und sie schien wirklich zu merken, dass etwas nicht stimmte. Sollte ich ihr vielleicht sagen, dass das alles hier ein riesen Irrtum war und ich eigentlich nicht hier her gehörte?

»Okay, sehen wir uns dann heute Abend beim Spiel? Ich und Boyd halten dir einen Platz frei! Du musst kommen Tori. Du solltest mal wieder unter Leute gehen!«, meinte Erika und drückte mich kurz an sich bevor sie verschwand.

Mich ließ sie planlos zurück und langsam wusste ich wirklich nicht mehr was real oder was fantasiert war. Ich ließ mich an Ort und Stelle auf den Boden sinken und sah mich um. Das alles hier wirkte viel zu real auf mich wie auch die Umarmung von Erika, aber wie konnte das denn möglich sein? Teen Wolf war meine Lieblingsserie, aber das alles war doch nicht echt.

Angestrengt versuchte ich mich zu erinnern was zuhause passiert war bevor ich hier wach wurde, aber ich konnte es nicht. Anscheinend war ich nun hier gefangen. In einer Welt voller Banshees, Werwölfen, Alphas und weiß noch was. Aber wenn ich hier war und es Erika soweit gut ging ohne ihr Asthma, dann musste auch Isaac irgendwo hier in der Nähe sein und ich würde wirklich alles dafür geben um einmal vor ihm zu stehen und mit ihm zu reden.

Ich war so mit meinen Gedanken beschäftigt, dass die Zeit an mir vorbei flog und schon bald war es Zeit für das Lacrosse Spiel. Langsam wurde ich wirklich nervös, denn dort würde ich bestimmt auch Stiles, Scott, Lydia und Allison sehen. Wie komisch, dass wohl werden würde…

Erika und Boyd saßen bereits auf der Tribüne als ich mich von der restlichen Menge mitschleifen ließ auf das Spielfeld. Sie winkte mir mit einem breiten Lächeln zu und ich gesellte mich zu ihnen. »Hey, du hast es geschafft!«
»Sieht wohl ganz danach aus!«

Jedoch hielt ich während dem Spiel die Klappe, denn ich hatte keine Ahnung von Lacrosse oder meiner gesamten Situation hier. Vielleicht würde ich irgendetwas erledigen müssen um aus diesem Traum aufzuwachen? Oder war es eine Erfahrung, die ich in meinem Geist durchlebte, weil ich im Koma lag? Man hatte immerhin schon viele solcher Geschichten über Komapatienten gehört…

Als der Coach jedoch auf uns aufmerksam wurde kehrte ich mit meinen Gedanken in das Hier und Jetzt zurück und ich sah zwischen Boyd und Erika hin und her, welche ihm etwas zuflüsterte was ich nicht verstehen konnte. Ihm schien das nicht von Bedeutung zu sein, denn schon lief er aufs Spielfeld.

Erika sah nicht sonderlich begeistert aus. »Mach dir keine Sorgen! Er wird sich schon nichts brechen!«, meinte ich aufmunternd.

Als das Team auch noch gewann ging der Tumult erst richtig los und gerade als ich mich Erika zuwandte um mit ihr zu feiern musste ich feststellen, dass sie bereits verschwunden war. Zwar kam es mir etwas komisch vor, aber ich dachte mir nichts weiter dabei. Nun jedoch musste ich irgendwie herausfinden, wo ich wohnte und wie ich dort hinkommen sollte. Vielleicht würde mir meine Handtasche darüber Auskunft geben.

Der Inhalt war nicht sonderlich Aufschlussreich bis mir ein Taschenkalender ins Auge fiel, welchen ich öffnete und darin befand sich eigentlich alles Wichtige was ich wissen musste. Meine Schließfachnummer mit Kombination und meine gesamten Daten mit Adresse. Danach fühlte ich mich schon etwas besser. Also hatte ich hier sozusagen irgendwie ein Leben.

Nachdem niemand mehr in der Nähe war, den ich zu kennen schien machte ich mich auf den Weg zurück zur Schule und zu meinem Schließfach nur um auf Nummer sicher zu gehen was auch eine gute Idee war, denn darin fand ich Autoschlüssel, die wohl meine waren. Und zu meiner Freude stellte ich schließlich am Parkplatz fest, dass sie zu einem schwarzen Seat Ibiza gehörten.

Als ich einstieg lief sofort der Radio mit einer Playliste über einen USB Stick und ich fühlte mich sofort wohler, denn es war genau mein Musikgeschmack. Doch nun musste ich irgendwie „nach Hause“ finden. Die Adresse hatte ich durch den Terminkalender und diese gab ich nun auf dem Navi meines Handys ein. Einige Sekunden der Spannungen hingen in der Luft als mir die Stimme schon den Weg ansagte.

Na dann mal los.

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