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 Most Girls

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BeitragThema: Most Girls   Fr Jul 07, 2017 1:18 am




✦ Diese FF ist Teil des sogenannten ‚Mary-Sue Projekts' auf animexx.de
✦ Es handelt sich um eine Self-Insert FF unter Fremdregie
✦ Die Handlung spielt im The Originals Fandom.
✦ Alle (bekannten) Charaktere der Reihe und das ganze Universum gehören Julie Pleg und ich verdiene kein Geld damit.
✦ Göttin: Sarah_Horan_Hemmings

______________________________________________

Seit Monaten freust du dich auf diese Schulreise, denn es geht nach New Orleans. Du bist von der Stadt schon immer fasziniert gewesen und nun fährst du mit der Schule hin. Dein Glück kannst du kaum in Worte fassen. Der Flug dauert lange und ist wirklich anstrengend mit deinen äußerst kindischen Mitschülern, von denen du die meiste Zeit genervt bist. Aber als ihr in New Orleans ankommt vergisst du alles, denn es ist besser als du dir vorgestellt hast. Doch da die Reise anstrengender war als du dachtest fällst du sofort ins Bett als ihr im Hotel eingecheckt habt.
Als du am nächsten Morgen wach wirst kommt es dir so vor als wäre dein Zimmer anders, aber du schiebst es auf den anstrengenden Flug von gestern und als du fertig angezogen bist gehst du nach unten um auf deine Klasse zu treffen, aber an der Rezeption wartet jemand anderes auf dich – Davina Claire.

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BeitragThema: Re: Most Girls   Fr Jul 07, 2017 1:22 am




Vorwort der Autorin


Das Mary Sue Projekt wurde auf Animexx von Erenya und Pfeffersosse ins Leben gerufen und ich habe selbst schon daran teilgenommen und ich muss sagen, dass es mir durch Schreibblockaden und Ideenlosigkeit geholfen hat. Daher hab ich beschlossen meine Projekte auch auf Wattpad online zu stellen.

Ich finde es ist ein guter Anfang für Schreibanfänger, die nicht wissen, wie sie wirklich anfangen sollen und wie sie sich einen roten Faden bilden sollen. Vielleicht ist es ja hilfreich jemanden hinter sich zu haben, der einem einen sanften Stups in die richtige Richtung gibt.

Bei diesem Projekt geht es um eine Gottheit und einen Schreiber, die sich auf ein Fandom einigen und dann zusammen in ein Abenteuer stürzen. Es geht darum, dass du deinen Charakter verkörperst. Er reagiert wie du.

Der Schreiber hat die Aufgabe sich in die Geschichte hineinzuschreiben. Die Göttin hingegen legt fest wie eure Regeln für diese Welt sind und was ihr pro Kapitel für Aufgaben zu erledigen habt, um am Ende ein Happy End zu bekommen.

Jedoch gibt es vorgegebene Regeln für das Projekt:

1. Sei stets du selbst.
2. Die Fandom-Charaktere müssen in character sein. Auf Aktionen folgen Reaktionen, vergiss das nie.
3. Du verfolgst einen Handlungsstrang, der dir selbst noch unbekannt ist. Vertrau deiner Gottheit, sie wird dich durch die Handlung führen.
4. Deine Gottheit wird dir für jedes Kapitel neue Aufgaben stellen, die es zu erfüllen gilt. Ob sie dich zum Ziel führen oder vor neue Herausforderungen stellen, entscheidet die Gottheit.
5. Du verfügst über all deine Stärken und Fähigkeiten, ebenso über all deine Schwächen und Gewohnheiten. Inwiefern dem noch etwas hinzukommt, um dein Bestehen im Fandom zu gewährleisten, entscheidet deine Gottheit.
6. Du verfügst über dein Fandomwissen. Inwieweit du es aktiv anwenden darfst, entscheidet die Gottheit.
7. Die Gottheit entscheidet über das Ziel der FF.
8. Die Gottheit entscheidet, wann und wie viele Tipps sie dem Autor mitgibt, um ein Rätsel zu lösen.
9. Absprachen im Hintergrund zwischen Autor und Gottheit sind gestattet, der Autor darf jedoch weiterhin nichts im Vorfeld über den geplanten Plotverlauf erfahren.
10. Beide, sowohl Autor als auch Gottheit, sind dafür verantwortlich, die Entwicklung der Geschichte nicht ins Mary Sue-Genre abdriften zu lassen.

Die Göttin stellt dann noch einige Regeln auf, die bis zum Ende der Fanfiction eingehalten werden müssen – es gibt keine Änderungen. Die Regeln müssen bitte in der FF-Beschreibung oder einem Vorwort aufgelistet werden, damit sie für den Leser nachvollziehbar sind.

Meine Göttin Sarah schickt mich in dieser Fanfiction nach New Orleans und hier sind meine zusätzlichen Regeln:

» du darfst nach Belieben Nebencharakter erschaffen, außer für das Kapitel ist etwas anderes vorgegeben
» Schreiberwissen ist kein Charakterwissen
» die Handlung spielt in der 2.Staffel
» Du darfst Aufgaben nicht ins nächste Kapitel mitnehmen
» Achte darauf wem du vertrauen oder mit wem du Freundschaften schließen willst - nutze dein Fandomwissen!
» du bist 19 Jahre alt
» du bist eine Hexe

In den folgenden Kapiteln werde ich nun von ihr in einige Abenteuer geschickt werden und ich bin schon gespannt was mich erwartet.

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BeitragThema: Re: Most Girls   Fr Jul 07, 2017 1:29 am




Kapitel 1


Dann starten wir auch in das erste Kapitel!

✔ versuche dich an einigen Zaubern um herauszufinden ob du überhaupt Zaubern kannst
✔ Bonus: finde heraus, dass Davina Mikael unter Kontrolle hat
✔ unterhalte dich mit Davina
✔ Bonus: finde heraus wie alt du bist
✔ finde heraus was in letzter Zeit passiert ist
✔ triff auf einen der Mikaelsons
✔ finde heraus wo du arbeitest
✔ lass dich von einem Kerl auf einen Drink einladen

__________________________________________

Heute war der Tag endlich gekommen. Seit Monaten bereitete ich mich schon auf diese Reise vor und nun konnte ich den Flieger steigen, denn es ging nach New Orleans. Ich war zuvor noch nie in den Staaten gewesen und dass wir nun mit der Schule flogen war eines der besten Geschenke überhaupt. Zwar hätten wir meine Mitschüler meiner Meinung nach ruhig in Österreich lassen können, aber man konnte nicht alles haben.

Wir waren 60 Schüler und fünf Lehrer, die sich auf den Weg in die Staaten machten. Wir würden uns alle erst in New Orleans im Hotel treffen, denn wir flogen von zwei unterschiedlichen Flughäfen weg, denn ansonsten hätten wir ein Flugzeug beinahe alleine belegt. Und das wäre wohl zu viel Tumult gewesen. Ich war in der Salzburg gelandet und meine beste Freundin natürlich in der anderen. Nun stand mir ein Flug von vierzehn Stunden bevor und das ohne meine bessere Hälfte? Wie ich das überstehen sollte war mir ein Rätsel…

Zum Glück hatte ich einen Platz am Fenster, aber neben mir saßen Mikey und Steven. Ausgerechnet… Ich verdrehte nur leicht die Augen bevor ich mein Handy auf Flugmodus stellte und mir in die Kopfhörer in die Ohren packte. Von den beiden wollte ich kein Wort mitbekommen. Es reichte mir schon aus, dass ich gute zwei Wochen auf einem anderen Kontinent mit ihnen verbringen musste. Unsere Lehrerin hielt uns noch eine Ansprache, von der ich jedoch nichts mitbekam und schon rollten wir aufs Feld. Die Gurte wurden alle überprüft und die Einführung in die Sicherheitsvorkehrungen begann. Da ich schon oft genug geflogen war, war es nichts Neues mehr für mich und als wir abhoben war ich schon in der Musik versunken.

Ein paar Mal war ich wohl kurz eingenickt, aber lange hielt sich das nicht, denn entweder der Trottel hinter mir trat gegen meinen Sitz oder Steven gab mir eine mit, weil er wild gestikulierend irgendetwas erzählte. Alles in allem stand ich kurz vor einem Terroranschlag. Mein Handy hatte auf halben Flug keinen Akku mehr und als ich versuchte zu lesen konnte ich mich wegen dem Lärm meiner Mitschüler nicht auf die Zeilen konzentrieren. Daher ließ ich es einfach bleiben und konnte nur abwartend, dass wir landen würden…Sieben Stunden lang.

Unsere Klassenlehrerin musste sich wohl etwas eingeworfen haben, denn diese schlief tief und fest und hätte es wohl auch nicht bemerkt, wenn wir abgestürzt wären. Daher sagte sie auch nichts gegen den Lärm, den meine Mitschüler verursachten. Auf das Flugpersonal hörten sie ohnehin nicht und unser Vertretungslehrer bekam kein Wort raus. Das fing ja wohl hervorragend an.

Nachdem wir in New Orleans jedoch nicht sofort landen konnten verzögerte sich unser Flug und dauerte geschlagene 15 Stunden. Als wir endlich gelandet waren und aussteigen konnten hätte ich mich am liebsten auf den Boden gelegt, so dankbar war ich. In der Flughalle suchten alle ihre Koffer und Mikey lief über das Rollband auf und ab während er seinen Koffer suchte. Es war einfach nur peinlich. Unsere Klassenlehrerin war hundemüde und überfordert mit der Situation als sie uns schließlich alle nach draußen scheuchte, wo wir unseren Bus suchen sollten, der uns zum Hotel bringen würde. Ihrer Aussage nach war er mit dem Namen unserer Schule beschriftet.

Geschlagene zwanzig Minuten hatten wir diesen bescheuerten Bus gesucht als wir ihn am letzten Eck des Parkplatzes am Flughafen endlich fanden. Das Gepäck wurde achtlos in den Stauraum geworfen und als wir alle eingestiegen waren ging es weiter. Die Fahrt dauerte weitere dreißig Minuten und man konnte an unserer Laune deutlich erkennen, dass niemand mehr Lust hatte.

Doch auch wenn die Reise anstrengend war, war der Ausblick unbeschreiblich. Ich hatte es geschafft nach New Orleans zu reisen. Das konnte ich immer noch kaum glauben. Aber morgen würde ich bestimmt mehr davon zu sehen bekommen, wenn ich wach und konzentriert war als wie jetzt in meinem Dämmerzustand. Im Moment wollte ich einfach nur noch ins Bett.

Als wir dann endlich beim Hotel ankamen wartete die andere Hälfte unserer Gruppe bereits auf uns. Einige von ihnen saßen auf ihren Koffern und schliefen und die Anderen konnten ihre Augen mit Müh und Not offen halten. Unsere Klassenlehrerin besorgte unsere Zimmerschlüssel und ich ließ mich neben Sally fallen, welche genauso fertig aussah wie ich.

»Nie wieder fliege ich mit der Schule irgendwo hin, wo es länger als zwei Stunden dauert. Das war der schlimmste Trip meines Lebens!«, meinte Sal als ich ihr auf die Beine half und wir unseren Zimmerschlüssel entgegennahmen, denn zum Glück würde ich mir das Zimmer mit ihr teilen.

Nickend stimmte ich ihr zu. »Ich kann nicht mehr. Wo steht mein Bett?«

Wir schleppten uns in den dritten Stock, wo sich unser Zimmer befand und waren kaum noch zu etwas im Stande. Unsere Koffer stellten wir in eine Ecke und die Betten hatten wir auch sofort aufgeteilt. Danach sprangen wir noch rasch unter die Dusche bevor wir ohne weitere Worte ins Bett fielen und einschliefen.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde spürte ich die gestrige Reise in jedem Knochen. Mir tat alles weh und ich stöhnte auf als ich mich aufsetzte. Von Sally war weit und breit keine Spurt und irgendwie hatte ich das Gefühl als hätte das Zimmer gestern noch anders ausgesehen, aber das schob ich auf den Jetlag. Schlurfend machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer um mich fertig zu machen bevor ich in meine Klamotten schlüpfte und meine Handtasche umpackte. Vielleicht wartete Sally schon unten?

Da unsere Lehrerin einen strengen Zeitplan aufgestellt hatte musste ich diesen Morgen das Frühstück wohl ausfallen lassen und im Eiltempo lief ich nach unten in die Eingangshalle. Von meiner Lehrerin und meinen Mitschülern war jedoch weit und breit nichts zu sehen. Planlos hielt ich einen Moment inne.

»Mila! Da bist du ja endlich. Ich dachte schon ich muss nach oben kommen und dich wecken!«, hörte ich jemanden sagen, aber das war definitiv nicht die Stimme von Sally.

Leicht verwirrt drehte ich mich um nur um Davina Claire gegenüber zu stehen. Mit großen Augen starrte ich sie an. Woher kannte sie meinen Namen? Und warum war sie hier?

Sie schnippte leicht vor meinem Gesicht herum. »Hallo? Erde an Mila! Was ist los mit dir?«, lachte sie leicht auf. »Hast du es im Rousseau's gestern wieder einmal übertrieben?« Grinsend strich sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr.

Ich schüttelte den Kopf. »Wie kommst du hier her? Das ist…wie kann das sein?«, fragte ich sie entgeistert.

Sie zog fragend eine Augenbraue nach oben. »Zu fuß. So wie jeden Tag… Stimmt etwas nicht? Du verhältst dich echt eigenartig!«

Ich verhielt mich also eigenartig. Es war wohl eher eigenartig, dass sie hier vor mir stand und dass sie mich kannte.
»Okay, wir haben einiges an Arbeit vor uns. Los komm schon. Joe hat dir nicht ohne Grund heute frei gegeben!«

Energisch zog sie mich am Arm nach draußen und ich blinzelte in das grelle Sonnenlicht. Auf den Straßen war einiges los, aber von meiner Schule konnte ich niemanden erkennen. Waren die etwa ohne mich los gezogen? Und war das mit Davina ein Gag? War das ein Streich, der einem gespielt wurde, wenn man hier her kam? Ich wusste es nicht…
»Warte Joe? Und was haben wir vor?«, kam es verwirrt von mir während ich hinter ihr her stolperte.

»Ja, er hat dir im Plattenladen heute frei gegeben, weil wir diese Sache zu erledigen haben. Du weißt schon! Warst du gestern so betrunken oder was?«

Ich arbeitete im Plattenladen von Joe? Das war ein guter Scherz. Und was zum Geier hatte ich mit Davina vor? Ich konnte es mir beim besten Willen nicht erklären. Durch meine Tollpatschigkeit achtete ich nicht besonders darauf wo ich hinlief und wie der Zufall es so wollte stolperte ich über meine eigenen Füße uns segelte dem Erdboden entgegen. Ich machte mich schon darauf gefasst auf die Nase zu fallen, aber zwei starke Arme retteten mich gerade noch einmal davor.

Als ich wieder heil auf meinen Füßen stand wandte ich mich meinem Retter zu um mich zu bedanken, aber die Worte blieben mir im Hals stecken als ich Kaleb – besser gesagt Kol Mikaelson – gegenüberstand. Mein Herz blieb für einige Sekunden stehen, denn er sah so verdammt gut aus. »Ahm, dankeschön!«, kam es jedoch über meine Lippen und er schenkte mir ein umwerfendes Lächeln bevor er einfach weiter ging. Ich konnte nicht anders als ihm hinterher zu starren.

»Kennst du diesen Typen? Ich hab ihn heute schon im Plattenladen gesehen«, kam es fragend von Davina, aber ich schüttelte den Kopf. »Okay, am besten wir fangen sofort mit dem Training an. Du musst so stark werden wie ich, denn alleine schaffe ich das alles nicht!«

Sagte sie gerad ich musste so stark werden wie sie? Sollte das etwa bedeuten…ich war eine Hexe? Das konnte sie wohl unmöglich ernst meinen…

»Gemeinsam werden wir das schaffen, Mila. Aber du musst dich konzentrieren und hart an dir arbeiten!«, meinte Davina ernst und erst jetzt fiel mir auf, dass wir uns am Friedhof befanden.

Ich wusste nicht einmal ob ich überhaupt Kräfte hatte und zaubern konnte, so wie sie sagte. Was machte sie da so verdammt sicher? Aber irgendwie juckte es mich in den Fingern mein Glück zu versuchen. In der Nähe stand eine brennende Kerze. Ich versuchte mir die Worte in Erinnerung zu rufen, die ich aus der Serie kannte und konzentrierte mich. »Sutas Incendia!«, murmelte ich leise und stellte mir genau vor wie die Flamme erlöschen würde und es geschah…nichts. Das durfte nicht wahr sein. »Sutas Incendia!«, sagte ich nun erneut mit etwas mehr Nachdruck und es funktionierte. Die Flamme ging aus und ein strahlendes Lächeln zierte meine Lippen. Das war einfach der Wahnsinn! »Wofür brauchst du eigentlich meine Hilfe? Seit ich wach bin redest du davon, dass ich hart arbeiten muss und das wir es gemeinsam schaffen können? Aber was willst du schaffen? Davina was hast du vor?«

Die Braunhaarige drehte sich zu mir um. »So viel Schlechtes ist in letzter Zeit in dieser Stadt passiert. Das Massaker in der Kirche wegen Shawn, Klaus und das Baby, Marcel hat sich verändert und ich erkenne die Stadt kaum wieder. Seit dem Ernteritual hatte er mich weggeschlossen damit ich sicher bin, aber wer ist das schon in dieser Stadt? Vampire, Werwölfe, Hexen…alles bricht im Chaos aus, weil niemand mit der anderen Rasse zu recht kommt. Und das alles nur wegen den Mikaelsons. Und ich werde das ändern. Du musst mir versprechen es niemandem zu sagen. Das was ich dir verrate ist vertraulich, Mila. Du bist die einzige die davon weiß!«

Mein Gehirn war wie leer und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen was sie mir jetzt erzählen würde. »Ich werde es niemandem verraten. Aber ich kann dir nicht helfen, wenn ich nicht weiß um was es geht.«

Sie seufzte leicht auf. »Mikael Mikaelson! Ich halte ihn auf dem Dachboden gefangen. Und du wirst mir helfen ihn umzubringen!«

Das war mal eine Ansage. Ich starrte sie mit großen Augen an, denn das konnte sie wohl unmöglich ernst meinen. Doch sie ließ keine weiteren Fragen mehr zu, denn es lag ihr wohl wirklich am Herzen, dass ich meine Kräfte miss und herausfand wie weit ich gehen konnte. Und um ehrlich zu sein konnte ich es selbst kaum erwarten mehr zu versuchen.
Bis in die Abendstunden waren wir am Friedhof gewesen und hatten sozusagen trainiert bis Davina sich auf den Weg zu Mikael machte und ich zurück in die Stadt ging. An diesen Traumzustand oder dieses Spiel, das hier gespielt wurde, könnte ich mich gewöhnen. Besonders dann, wenn mir Kol noch einmal über den Weg laufen würde. Durch all die Vorkommnisse war ich viel zu aufgeregt um schon ins Hotel zurückzugehen weshalb ich mich auf den Weg ins Rousseau's um noch etwas zu trinken. Denn auf den heutigen Tag brauchte ich etwas Starkes.

Die Bar war gut besucht und ich bekam gerade noch so einen Platz an der Bar. Camille hatte einiges zu tun und es dauerte seine Zeit bis sie sich zu mir durchringen konnte.

»Mila! Was kann ich dir bringen?«, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln.

Also kannte sie mich auch. Das wurde ja von Minute zu Minute besser. »Vodkasoda, bitte!«

Die Blonde lachte auf. »Warte noch zwei Jahre, dann sag mir das noch einmal. Also das Übliche?«

Ich nickte einfach nur, denn wie es aussah würde ich hier nichts Alkoholisches bekommen was hieß, dass ich wohl erst neunzehn Jahre alt war, wenn ich noch zwei Jahre warten müsste. Schließlich stellte sie mir einen Cocktail vor die Nase und ich verzog leicht das Gesicht, aber beschwerte mich nicht. Dann musste ich mich wohl irgendwie anders betrinken…und meine Chance dazu kam schneller als ich dachte.

»Du siehst aus als könntest du einen richtigen Drink vertragen!«, vernahm ich eine Stimme neben mir und musterte den Kerl. Er sah nicht schlecht aus – ganz im Gegenteil.

Ich grinste leicht. »Ich wäre sehr dankbar! Aber wenn du die Zeit nicht nach vordrehen kannst bist du mir leider keine Hilfe.«

Er lehnte sich neben mich an die Bar. »Und was wenn mir mein Tequila ganz zufällig in deinen Cocktail fällt? Würdest du dich beschweren und dir einen neuen bestellen!« Sein Grinsen wurde immer breiter.

Ich knabberte leicht an meinem Strohhalm. »Ich würde sagen so etwas kann jedem einmal passieren. Bei solchen kleinen Unfällen mache ich keine große Sache draus!«

Zuerst dachte ich, dass er es nur als Scherz meinen würde, aber er tat es tatsächlich. Er bestellte sich ein Bier und einen Tequila und als Camille nicht hinsah kippte er den Shot in meinen Cocktail und ging wieder hinüber zur Dartscheibe, wo seine Freunde bereits auf ihn warteten.

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