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 Don't forget where you belong

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Sarah_Horan_Hemmings
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BeitragThema: Don't forget where you belong   Fr Jul 21, 2017 4:49 pm




★ Diese FF ist Teil des sogenannten ‚Mary-Sue Projekts' auf animexx.de
★ Es handelt sich um eine Self-Insert FF unter Fremdregie
★ Die Handlung spielt im Harry Potter Universum.
★ Alle (bekannten) Charaktere der Reihe und das ganze Universum gehören J.K.Rowling und ich verdiene kein Geld damit.
★ Göttin: Mel_K
★ Designs: (c) Mel_K

___________________________

Im Moment fühlst du dich einsam und alleingelassen. Deine beste Freundin macht gerade ein Auslandsjahr in Sydney und hat dich einfach alleine gelassen. Da du nicht gerade ein offener, selbstbewusster Mensch bist fällt es dir schwer neue Freundschaften zu schließen – also bleibst du lieber für dich. Trotz allem sitzt du im Ballkomitee deiner Schule und die meiste Arbeit bleibt an dir hängen. Daher kommst du erst spät nach Hause, aber deine Laune bessert sich als du den Brief deiner besten Freundin siehst. Jedoch kommst du nicht mehr dazu ihn zu lesen, da dir die Augen zufallen und du einschläfst.
Am nächsten Morgen wachst du mit dem Brief in der Hand auf und ein breites Lächeln schleicht sich auf deine Lippen. Nachdem du dir eine Tasse Tee gemacht hast beschließt du ihn zu lesen.

Dachtest du etwa es würde keiner merken?
Nur weil du keine Freunde hast bedeutet das nicht, dass es niemandem auffällt.
Weiß deine Mummy von deinen Lieblingsdrops?
xx


Im ersten Moment kannst du keinen klaren Gedanken fassen und auch als plötzlich eine Blondine vor dir steht weißt du nicht wie dir geschieht. Den Brief hast du aus reinem Reflex in die Handtasche gestopft und für mehr hattest du auch nicht mehr Zeit.
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Sarah_Horan_Hemmings
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BeitragThema: Re: Don't forget where you belong   Fr Jul 21, 2017 4:54 pm



★ ONE ★


Dann starten wir auch sofort mit Schwung in das erste Kapitel!

★ überstehe den ersten Schultag ohne großes Aufsehen zu erregen
★ Bonus: finde in alle Klassenräume ohne dich zu verlaufen
★ unterhalte dich mit Anastasia
★ lerne mind. 1 weiteres Mitglied eurer Clique kennen
★ verhindere eine Strafarbeit bei Alison
★ Bonus: finde heraus wie alt du bist
★ finde mehr über die anonyme Nachricht heraus

___________________

Ich war einfach nur noch genervt und wollte meine Ruhe haben. War das denn so schwer zu verstehen? Es ging mir einfach nicht in den Kopf warum ausgerechnet ich in diesem bescheuerten Ballkomitee sitzen musste. Ich würde sowieso nicht dahin gehen. Jetzt, wo mich Amy im Stich gelassen hatte sowieso nicht mehr. Meine beste und einzige Freundin war einfach so für ein Jahr nach Australien gegangen und hatte mich hier zurückgelassen. In unserem Abschlussjahr. Wie konnte sie mir das bloß antun? Im Grunde war ich stinksauer auf sie. Oder war ich einfach nur sauer auf mich, weil ich armselig war und mir keine Freunde suchte?
 
Auch diesem Abend saß ich bis sieben Uhr in der Schule um mich um den Ball und die Organisation zu kümmern, womit ich wieder einmal alleine war – welch ein Wunder… Aber auch mir reichte es schließlich weshalb ich mich auf den Weg nach Hause machte. War doch nicht alleine meine Sache, wie dieser Ball laufen würde. Sollten sich doch die anderen auch darum kümmern. Natürlich fuhr um diese Zeit kein Bus mehr am Schulgelände weg und die nächste Station, wo ich hätte einsteigen können war fünfzehn Minuten entfernt und dort würde ich über eine Stunde auf die nächste Verbindung warten müssen. Es war einfach bescheuert. Mein Wagen stand in der Werkstatt und meine Eltern waren auf Geschäftsreise und hatten ihren Wagen am Flughafen abgestellt. Ich hatte niemanden, der mich hätte abholen können.
 
Aus diesem Grund holte ich meine Kopfhörer aus meiner Tasche und ließ die Songs von 5 Seconds of Summer meinen Weg begleiten während ich mich zu Fuß auf den Weg machte. Das würde wohl etwas dauern – fünfzig Minuten um genau zu sein. Aber es machte mir nichts aus, denn so konnte ich vielleicht einmal abschalten und auf andere Gedanken kommen. In letzter Zeit ging wirklich einiges in mir vor und einige der Fragen fehlte noch eine Antwort. Doch außer mit Amy konnte ich mit niemandem darüber sprechen. Meine Eltern waren beinahe nie zuhause und die Arbeit war ihnen immer schon wichtiger gewesen. Das schlechte Gewissen machten sie dann immer wett indem sie mir ihre Kreditkarten hinterließen mit der Nachricht Ich solle mir was nettes kaufen. Also hatte ich nun niemanden mehr außer Nala und Khaleesi, welche mir leider keine Antwort geben können, aber trotz allem liebte ich meine beiden Fellnasen.
 
Als ich endlich zuhause ankam leerte ich den Postkasten, der nach dem heutigen Tag voller Werbung beinahe überging. Warum musste man eigentlich so viel Papier für solchen Unsinn verschwenden? Es reichte doch, wenn man es 1000 Mal im Fernseher und Radio hörte. Das wäre dann nicht so Umweltschädlich… Die Werbung sortierte ich sofort aus und warf sie in den Papiercontainer bis mit ein Brief ins Auge fiel, welcher an mich adressiert war. Er kam aus Sydney! Amy!
 
Obwohl ich sauer auf sie war freute ich mich darüber einen Brief von ihr zu bekommen und meine Laune besserte sich deutlich. Ich konnte es kaum erwarten ihn zu lesen, aber es musste noch etwas warten. Hunger hatte ich ohnehin keinen mehr also beschloss ich noch schnell zu duschen um dann auch schon ins Bett zu gehen, denn morgen wartete bereits der nächste anstrengende Tag auf mich.
 
Meine beiden Fellnasen warteten bereits auf mich und ein Grinsen schlich sich auf meine Lippen. Die beiden waren mein ein und alles. Ich füllte ihre Näpfe auf bevor ich unter die Dusche stieg und mich danach ins Bett legte. Der Brief wartete bereits auf mich und die beiden hatten es sich auch schon neben mir gemütlich gemacht – ein ganz normaler Abend im Haushalt der Jesters.
 
Neugierig entfaltete ich den Brief, welcher ziemliche viele Zettel beinhaltete und schon viel mir ein Foto von Amy vor der Oper in Sydney entgegen. Sie sah wirklich glücklich aus und ich freute mich auch für sie, aber trotzdem fehlte sie mir. Ich begann die ersten Zeilen zu lesen und musste immer wieder blinzeln, da mir meine Augen immer wieder zufielen. Die Müdigkeit war mich überkommen und ich musste mir Mühe geben damit die Buchstaben vor meinem Auge nicht verschwammen, aber ich verlor und schlief schließlich ein.
 
Mit dem Brief in der Hand wurde ich am nächsten Tag wach als mein Wecker mich aus dem Schlaf riss. Im ersten Moment war ich etwas orientierungslos, aber schnell hatte ich mich gefangen und seufzte etwas auf. Ein weiterer Tag näher zum Abschluss. Ich hatte noch genug zum Lernen und Ausarbeiten, aber diese blöde Planung für den Ball raubte mir wichtige Zeit. Vielleicht sollte ich einfach unserem Klassenlehrer Bescheid geben, dass ich es nicht alleine machen würde und das er etwas dagegen unternehmen sollte.
 
Nachdem ich dann angezogen und geschminkt war machte ich mir eine Tasse Tee zum Frühstück und nahm den Brief noch einmal zur Hand. Ich hatte noch genug Zeit um ihn mir durchzulesen bevor ich zur Schule losmusste. Vorsichtig nahm ich einen Schluck aus meiner Eulentasse bevor ich anfing zu lesen und ließ die Tasse fallen. Aus den vielen Zetteln hatte ich plötzlich nur noch einen und kein Brief war vorzufinden – eher eine Nachricht.
 
Dachtest du etwa es würde keiner merken?
Nur weil du keine Freunde hast bedeutet das nicht, dass es niemandem auffällt.
Weiß deine Mummy von deinen Lieblingsdrops?
xx

 
Was sollte das denn nun schon wieder bedeuten?  Ich hatte doch gestern noch den Brief von Amy in der Hand. Ich konnte mich genau darin erinnern und hatte auch ein paar Zeilen gelesen. Was war also das hier? Ich sah unter dem Tisch nach ob ich die anderen Zettel irgendwie verloren hatte, aber das war nicht der Fall. Verwirrt und durcheinander las ich erneut die Zeilen bevor ich jemanden an der Tür hörte und stopfte den Zettel in meine Handtasche bevor ich an die Haustür ging.
 
Kaum hatte ich diese geöffnet drängte sich auch schon eine Blondine an mir vorbei. »Wie oft muss man dich eigentlich anrufen bevor man dich erreicht, Ley? Ich hab es bestimmt fünf Mal versucht. Wir wollten uns schon vor einer halben Stunde treffen um Mathe durchzugehen. Hast du das vergessen?«, meinte sie und sah mich fragend an.
 
Mit großen Augen starrte ich sie an, denn wer bitte war sie eigentlich? Und wo war ich überhaupt? Erst jetzt viel mir auf, dass ich offensichtlich in einem anderen Haus war, denn nichts hier kam mir bekannt vor? War ich schlafgewandelt und nun in einem anderen Haus? Oder träume ich? Kam das von dem Stress der letzten Wochen an der Schule?
 
Die Blondine sah mich noch immer fragend an. »Erde an Hayley? Hast du mir überhaupt zugehört? Jetzt beeil dich sonst kommen wir zu spät zur ersten Stunde und Prof. DiLaurentis bringt uns sonst um!«
 
Hatte sie gerade…? Nein, hatte sie nicht. Oder doch? Ich kannte keine Professor DiLaurentis an meiner Schule. Ich kannte nur eine und die entstammte meiner Lieblingsserie. War ich hier in einer Scherzschow gelandet? War das eine neue Idee meiner Eltern?
 
»Okay, wo sind die versteckten Kameras? Mum? Dad? Ich finde das nicht komisch. Kommt schon. Das hilft auch nicht gegen eure Seriensucht-Predigt, die ihr mir gehalten habt!«, rief ich aus, aber niemand meldete sich.
 
»Hast du schlecht geschlafen? Hast du irgendwelche Tabletten genommen, die du nicht hättest nehmen sollen? Was sollte das mit den Kameras und deinen Eltern? Die sind auf Geschäftsreise. Jetzt komm endlich!« Sie schnappte sich meine Tasche und zog mich am Arm hinterher nach draußen zu ihrem Wagen.
 
Wie ein Roboter stieg ich ein und versuchte eine logische Antwort für all das hier zu finden, aber ich konnte es nicht. Ich wüsste nicht, wie ich das erklären sollten, dass ich mich hier befand… In meiner Tasche fand ich schließlich ein IPhone, welches wohl meines war und fünf verpasste Anrufe von einer Anastasia – das war wohl die Blondine neben mir.
 
Ich war einfach neben der Spur und bekam nicht mit, dass wir schließlich in der Schule ankamen – der Rosewood High School. Ich träumte also wirklich, denn anders konnte das nicht möglich sein. Gedankenverloren fuhr ich mir durch meine braunen Locken als ich ausstieg und Anastasia ins Gebäude folgte. »Los Beeilung! Der Unterricht hat vor zehn Minuten angefangen!«, meinte sie gestresst und lief vor mir her und ich einfach hinten nach, denn ich wusste nicht wo ich hinsollte oder was ich eigentlich machen sollte.
 
Als wir die Klasse betraten starrten uns alle an – inklusive Alison DiLaurentis, welche nicht begeistert aussah. Schnell ließ ich mich auf einen freien Platz fallen und versuchte so auszusehen als würde ich jeden Tag hier sein. »Dürfte ich erfahren warum ihr beiden jetzt erst auftaucht? Ich wisst, dass ich keine Verspätungen dulde. Das bedeutet Nachsitzen für euch beide! Ana, Hayley ihr könnt es euch nicht leiste in eurem Abschlussjahr zu fehlen oder zu spät zu kommen. Jede Minute ist für euch wichtig!«
 
Also war ich in der Abschlussklasse. Das bedeutete wohl, dass ich siebzehn Jahre alt war. Also immerhin war ich gleich alt… aber was bedeutete das überhaupt für mich? Ich hatte keine Ahnung mehr was ich denken oder fühlen sollte.
 
»Wenn jemand nachsitzen sollte, dann bin ich das. Ich war schuld daran, dass wir so spät dran sind. Ana konnte nichts dafür, sie hat mich nur mitgenommen. Meine Eltern sind momentan auf Geschäftsreise in Portugal und sind im Krisengebiet. Ich habe mit ihnen telefoniert und habe die Zeit übersehen!«, kam es schließlich von mir. Meine richtigen Eltern waren ja auch dort also konnte ich nur hoffen, dass meine Eltern hier auch dort waren…also…auch egal.
 
Alison legte den Kopf etwas schief und ihre Gesichtszüge wurden etwas weicher. »Ich hoffe deine Eltern sind von dem Feuer nicht betroffen, aber das sollte nicht noch einmal vorkommen, dass ihr zwei zu spät kommt sonst muss überlege ich es mir mit der Strafarbeit noch einmal anders. Und jetzt kümmert euch um den Fragebogen vor euch!«
 
Die restliche Stunde versuchte ich mich einfach anzupassen. Da ich die Strafarbeit gerade noch abwenden konnte wollte ich mein Glück nicht überstrapazieren.
 
Als wir die Klasse schließlich verließen bedankte sich Ana überschwänglich bei mir. »Danke, dass du mich verteidigt hast. Ich brauche wirklich jede freie Minute zum Lernen. Aber das hättest du nicht tun müssen. Wir hätten das zusammen ausgesessen.«
 
Ich lächelte leicht. »Schon gut. Ist ja noch einmal gut gegangen. Aber wir sollten unser Glück nicht auf die Probe stellen.«
 
Ana hakte sich bei mir unter während wir uns auf den Weg zur nächsten Stunde machten. So ging es eigentlich den ganzen Tag lang, da wir alle Fächer gemeinsam hatten und ich konnte sie von Minute zu Minute lieber leiden. Sie war einfach goldig und eine richtig gute Freundin. Mit ihr konnte ich sorglos lachen und wir teilten viele Gemeinsamkeiten.
 
In der Mittagspause saßen wir im Schulhof als sie jemandem zuwinkte, der sich zu uns an den Tisch gesellte. »Ich hab gehört, ihr wart heute zu spät dran? Da hatte die DiLaurentis wohl mal gute Laune, dass sie euch noch einmal verziehen hat.«
 
Ana lachte auf. »Ich glaube sie hatte Mitleid, wegen Leys Eltern, Cara. Also sei nicht so fies.«
 
Cara also. War das ihr voller Name oder ihr Spitzname?
 
»Sorry, so war das nicht gemeint, Ley. Hast du schon was von ihnen gehört?«, meinte Cara und sah mich fragend an.
 
Ich schüttelte den Kopf. »Noch nicht, aber ich versuche sie später noch einmal zu erreichen. Aber ich bin mir sicher, dass es ihnen gut geht. Laut der Buchung sind sie nicht in der Nähe der Brände, aber bei meinen Eltern weiß man ja nie was ihnen in den Sinn kommt.«
 
Als mein Handy vibrierte wurde ich jedoch abgelenkt. Ana und Cara diskutierten in der Zwischenzeit über irgendeinen Test während ich meine Nachricht öffnete, die eingegangen war.
 
Bist du dir sicher, dass es Mummy und Daddy gut geht?
Vielleicht sind sie auch nur zum Feuer um endlich von ihrer Tochter loszukommen, welche ihnen mehr Ärger als Freude einbringt?
xx

 
Ich musste schlucken. Wieder eine anonyme Nachricht. Und in meinem Nachrichtenordner waren unzählige davon zu finden. Das ging ja laut dem Handy schon ewig so. Wer steckte bloß dahinter? Und bekamen die anderen Mädchen auch solche Nachrichten?
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