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 Music is the voice of soul

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_author_mel
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BeitragThema: Music is the voice of soul   So Apr 09, 2017 5:46 pm




"Musik beruhigt, Musik macht glücklich, Musik schweißt zusammen. Musik ist das wahre Heilmittel der Neuzeit."

Songfics aller Art finden hier ihren Platz. Musik begleitet mich immer auf meinem Weg und hilft mir auch beim Schreiben mancher Situationen und Szenen.

Hier findet ihr Auszüge zu Fanfictions oder einfache One Shots zu gewissen Songs.

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Zuletzt von _author_mel am Mo Jan 01, 2018 10:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Apr 09, 2017 5:49 pm




Black Magic


Song: Black Magic - Little Mix
Fandom: Harry Potter
Charakter:
➜ Alexandra Dianna Johnson
➜ Draco Abraxas Malfoy


All the girls on the block knocking at my door!
Wanna know what it is make the boys want more!


In letzter Zeit war es alles andere als leicht in der magischen Welt und niemand wusste so recht auf welcher Seite er eigentlich stand oder ob es überhaupt noch Seiten gab. Die Angst wurde immer größer, denn immerhin war Lord Voldemort wieder dabei seine Macht und sein Gefolge um sich zu sammeln und es würde wohl einen Krieg geben. So viel stand fest. Und Alexandra fand das alles andere als gut, aber was sollte sie denn schon dagegen machen? Sie war nur eine und Voldemort hatte hunderte, wenn nicht sogar mehr Todesser auf seiner Seite und von den anderen Wesen wollte sie erst gar nicht anfangen. Es war überall bekannt, dass er schon das Ministerium eingenommen hatte weshalb sie auch zurzeit nicht bei der Arbeit erschien, denn das würde für sie nicht sonderlich gut ausgehen noch dazu, wo sie ein Mitglied vom Orden des Phönix war. Da war es sicherer für sie, wenn sie zuhause blieb – was sie natürlich auch nicht tat, denn sie war für den Orden unterwegs und versuchte weitere Zauberer zu finden, die ihnen im Kampf helfen würden, aber auch das war nicht gerade einfach. Auch wenn man es noch so oft versuchte. Die meisten tauchten einfach unter und hofften den Krieg zu überleben, aber niemand würde überleben, wenn Voldemort die Macht an sich reißen würde, denn immerhin hielt er nichts von Muggelstämmigen, Halbblütern und Blutsverrätern. Das hatte er auch nie versteckt. Jedoch galt die Sorge der Rothaarigen nicht nur dem Überleben...sie machte sich auch sorgen um ihn.

Is your lover playing on your side?
Said he loves you,
But he ain't got time.
Here's the answer.
Come and get it
At a knocked down price.


Noch zu ihrer Zeit in Hogwarts hatte er es geschafft sich in ihr Herz zu schleichen und es hatte wirklich lange genug gedauert bis die beiden endlich aufeinander zugegangen waren, aber es war auch nicht sonderlich einfach gewesen. Immerhin war sie eine Gryffindor gewesen und er war ein Slytherin. Nicht gerade die beiden harmonierensten Häuser in Hogwarts. Aber bei den beiden hatte es einfach gepasst. Es war zwar alles geheim geblieben und nur Alexandras Schwester wusste von den beiden Bescheid, aber das war auch besser so. Jedoch jetzt wo alles in diese eine Richtung lief was Voldemort betraf wurde sie doch etwas nervös und unsicher, denn immerhin war Draco bisher nicht gerade ein Engel gewesen. Er war es gewesen, der auf den Befehl hin Dumbledore entwaffnet hatte was dann noch zu dem Tod des Schulleiters geführt hatte. Sie machte sich einfach Sorgen, denn er war ihr wichtig, aber wenn er sich für die falsche Seite entschied...sie wüsste nicht was sie machen sollte. Es würde ihr nichts anderes übrig bleiben als gegen ihn zu kämpfen und das wollte sie nicht...sie hoffte einfach nur, dass er überhaupt nicht auftauchen würde oder ansonsten an ihrer Seite kämpfen würde...doch ob das funktionieren würde?

Full of honey,
Just to make him sweet.
Crystal balling,
Just to help him see
What he's been missing.
So come and get it,
While you've still got time.


Schon einige Male hatte sie mit ihm gestritten, weil sie auf dieses Thema zu sprechen kamen. Für Alexandra war es einfach nicht verständlich, dass er dem Weg seiner Eltern folgen wollte, denn diese waren auch im Gefolge von Voldemort...aber anscheinend hatte er wirklich keine andere Wahl. Sie wollte ihn einfach nicht verlieren, aber das hatte sie ihm noch nie gesagt. Wenn sie genauer darüber nachdachte hatte sie es auch noch nie laut ausgesprochen. Eigentlich wusste niemand wie viel ihr der Malfoy bedeutete. Das war irgendwie...traurig. Zwar hatte sie eine Beziehung, aber diese musste sie geheim halten und seit ihrem Schulabschluss hatten sich die beiden wirklich nur selten gesehen und auch der Briefverkehr zwischen ihnen war immer weniger geworden, aber umso größer wurden die Sorgen der Rothaarigen um ihren Freund. Sie hoffte einfach, dass er einsah, dass die Seite von Voldemort die falsche war, denn die Ansichten von ihm und den Todessern ergaben doch überhaupt keinen Sinn. Was brachte es ihnen denn, wenn sie die ganzen Leute umbrachten? Überhaupt nichts.

Get your boy on his knees
And repeat after me, say


Die Rothaarige hatte es sich in den Kopf gesetzt ihn auf ihre Seite zu ziehen. Lange hatte sie darüber nachgegrübelt und wieder einmal hatte sie eine schlaflose Nacht hinter sich gebracht, aber dafür auch eine Entscheidung getroffen und diese würde sie nun in die Tat umsetzen. Koste es was es wolle!

Früh morgens war sie schon aufgestanden und hatte sich auf den Weg gemacht, denn am Tag zuvor hatten sie sich noch per Brief verabredet, dass sie sich treffen würden. Zwar fiel es ihr schwer, aber sie würde ihn wohl vor die Wahl stellen müssen. Sie oder die dunkle Seite! Denn sie wollte diese Ungewissheit und diese Sorgen nicht mehr haben. Sie brauchte Klarheit und diese würde sie sich heute verschaffen. Ganz gleich wie es ausgehen würde. Zwar war sie mehr als nervös als sie sich auf den Weg zum Treffpunkt machte, aber es war notwendig. Jeden Tag könnte es nun soweit sein, dass der Krieg begann und wenn es soweit brauchte sie einen freien Kopf. Dann musste sie bei der Sache sein, denn dann könnte sie sich keine Fehler leisten...

Take a sip of my secret potion,
I'll make you fall in love.
For a spell that can't be broken,
One drop should be enough.
Boy, you belong to me,
I got the recipe
And it's called black magic
(and it's called black magic)


Sie war auch schon auf die absurdesten Ideen gekommen. Angefangen von Zaubertränken bis hin zu Amuletten, aber das würde doch auch nicht helfen. Immerhin wollte sie doch, dass er sich selbst entschied und nicht das tat was sie von ihm verlangte, weil er unter ihrem Zauber stand. Es war ein Teufelskreis! Es war wirklich mehr als verlockend gewesen und sie hatte sich auch schon ein Zaubertrankbuch besorgt und einen Trank studiert, der gepasst hätte, aber dann hatte sie dort gestanden und konnte sich nicht einmal im Spiegel ansehen, da es eigentlich nicht ihre Art war auch nur an solche Dinge zu denken, aber sie war wirklich schon etwas verzweifelt. Sie liebte ihn! Auch wenn sie das noch nie so wirklich direkt zu ihm gesagt hatte. Vielleicht war das auch ein Fehler gewesen, dass sie noch nie wirklich offen mit ihm über ihre Gefühle zu ihm gesprochen hatte, aber ob das was geändert hätte stand nun in den Sternen...

Nervös kaute sie auf ihrer Unterlippe als sie an den See apparierte, wo sie immer ihre freie Zeit mit Draco verbrachte, denn dort würde sie sich mit ihm treffen. Nun wo es bald soweit sein würde überlegte sie schon wieder ob sie ihn vor die Wahl stellen sollte oder nicht...

Take a sip of my secret potion,
One taste and you'll be mine.
It's a spell that can't be broken
It'll keep you up all night
Boy, you belong to me,
I got the recipe
And it's called black magic
(and it's called black magic)


Überrascht zuckte sie zusammen als plötzlich der Blondschopf neben ihr auftauchte und sich auch noch durch seine verwuschelten Haare fuhr. Konzentrier dich Alex! Du bist nicht hier um mit ihm zu flirten! Du musst das regeln!, schoss es ihr durch den Kopf und es fiel ihr mehr als schwer bei der Sache zu bleiben als er ihr ein Lächeln schenkte, dass nur die wenigsten von ihm kannten. Und wie damals in der Schule wurden auch heute noch ihre Knie weich wenn er sie so ansah.

»Hallo Schönheit!«, kam es über seine Lippen und schon legte er ihr die Hände an die Taille, zog sie an sich und küsste sie. Seufzend erwiderte sie seinen Kuss und legte ihre Hände in seinen Nacken. Zwar war er jünger als sie, aber dafür größer, aber das war bei Alexandra auch nicht sonderlich schwer, denn sie war nicht gerade die Größte.

»Hey!«, meinte sie schließlich leise als er von ihr abließ und schon legte Draco den Kopf leicht schief, denn er erkannte sofort, wenn etwas nicht stimmte und das war hier gerade der Fall. Alex mied seinen Blick und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr als sie meinte: »Wir müssen uns unterhalten! Ich habe dir nicht ohne Grund geschrieben, dass wir uns treffen müssen und ich hoffe du verstehst es nicht falsch und ich will auch nicht, dass wir uns streiten oder irgendwas in der Art, aber ich muss das einfach los werden, denn ich muss es einfach wissen!«

If you're lookin' for Mr. Right,
Need that magic
To change him over night.
Here's the answer.
Come and get it,
While you've still got time.


Man konnte es dem Malfoy ansehen, dass er sich nicht wirklich sicher war was ihn nun erwarten würde, aber er lehnte sich an die Eiche und sah den Rotschopf abwartend an, denn etwas anderes würde ihm auch nicht übrig bleiben...

»In letzter Zeit geht einfach alles drunter und drüber. Keiner vertraut irgendjemandem und ich weiß langsam selbst nicht mehr wem ich trauen kann und wem nicht. Und ich will mich nicht länger fragen ob ich, wenn es zu einem Kampf kommen sollte, gegen dich kämpfen muss oder nicht. Ich muss es einfach wissen auf welcher Seite du stehst, Draco. Auf der des Ordens oder auf der von den Todessern. Denn so wie es jetzt läuft kann ich nicht weiter machen. Ich führe eine Beziehung von der niemand etwas wissen darf. Ich muss mich heimlich irgendwo mit dir treffen damit niemand etwas davon mitbekommt. Wir haben seit Wochen, besser gesagt Monaten, nicht mehr wirklich voneinander gehört. Ich...ich kann das einfach nicht mehr und ich brauch einfach eine Antwort. Auf welcher Seite stehst du? Auf seiner? Oder auf der von uns?«

Sie hatte nun alles auf eine Karte gesetzt und nun wollte sie einfach nur noch eine Antwort haben. Egal ob positiv oder negativ...

Get your boy on his knees
And repeat after me, say


Stille. Nun war es gesagt und die peinliche Stille hatte eingesetzt. Also kein gutes Zeichen...der Rotschopf wagte es nicht einmal ihn anzusehen und biss sich leicht auf die Unterlippe. Das war es dann wohl also. Aus und vorbei. Genau das wovor sie Angst hatte war eingetreten... Sie würde ihn verlieren und konnte nichts dagegen machen. Sie hatte eine Entscheidung getroffen ihn vor die Wahl zu stellen und nun musste sie mit den Konsequenzen leben...

»Ich...ich muss los. Alex. Wir...können wir reden, wenn alles wieder seinen gewohnten Lauf nimmt? Ich muss wirklich los«, kam es von dem Blonden und die Rothaarige schüttelte den Kopf. Es würde keine Chance mehr geben um zu reden, aber bevor sie die Chance hatte ihm dies zu sagen war er schon verschwunden. Sie ließ den Kopf hängen und eine einzelne Träne tropfte auf den Boden. Aus und vorbei.

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Apr 16, 2017 10:30 am



Brave Honest Beautiful



Song: Brave Honest Beautiful - Fifth Harmony
Fandom: Glee / Step Up
Charakter:
➜ Catherine Ashley Petrova Night [Nina Dobrev]
➜ Robert "Moose" Alexander III [Adam G. Sevani]


Catherine wollte einfach nicht glauben was sie gesehen hatte. Es wirkte so...unwirklich auf sie. Aber sie hatte es gesehen und es stimmte. Ihr Freund - nun Ex-Freund- hatte sie betrogen. Mit ihrer besten - nun ex-besten Freundin. Natürlich hatte sie gewusst, dass eine Fernbeziehung nicht gut gehen würde, aber sie hätte sich niemals gedacht, dass er so tief sinken würde. Sie kam sich so dumm vor.

»Er ist ein Trottel! Den mache ich fertig, wenn er mir unter kommt! Wie bescheuert ist er eigentlich? Das er dich fallen lässt für sie. Ich meine, der sieht nicht was er an dir hatte. Der wird das schon noch früh genug merken, dass er einen riesen Fehler gemacht hat!«, redete sie Moose in Rage und tigerte in Catherine's Zimmer auf und ab.

Don't go and waste your precious time
With all the nonsense on your mind (Ohh Noo)


Cat war gerade eben aus ihren Ferien in New York zurück und hatte ihrem besten Freund die Nachricht überbracht. Dieser war natürlich alles andere als begeistert davon. Die beiden waren wie Geschwister zueinander und würden sich immer gegenseitig beschützen. Egal was kommen mag.

»Was will er eigentlich von Chloe? Ich meine, sie ist ja nicht einmal sein Typ!«, redete er weiter und warf dann einen Blick auf seine beste Freundin. »Tut mir leid, ich sollte wirklich den Mund halten, aber er ist ein Idiot!«

Er ließ sich neben sie fallen und legte ihr einen Arm um die Schulter.

Don't criticize yourself no more.
You got a smile worth fighting for.


Sie hasste es, wenn sie sich so hilflos und hintergangen fühlte. Als hätte sie es nicht schon oft genug erlebt. Cat wollte einfach nicht mehr. Sie würde sich das alles nicht länger gefallen lassen.

Energisch trocknete sie ihre Tränen und fuhr sich einmal durch die Haare. »Ich hab es langsam satt. Jedes Mal trampeln alle auf mir rum. Das habe ich nun lange genug mit mir machen lassen. Wenn er denkt, dass es mit Chloe besser wird, dann bitte. Sollen die beiden machen was sie wollen. Ich habe kein Interesse mehr daran. Das unschuldige Mädchen aus der Großstadt hat jetzt die Schnaunze voll.«

Mit einem Ruck war sie aufgestanden und öffnete ihren Kleiderschrank. Nichts davon konnte sie mehr ansehen und nichts davon würde passen für das was sie vorhatte. Catherine riss alles aus den Schubladen und von den Kleiderbügeln und warf es auf einen Haufen in ihrem Zimmer.

Moose zog eine Augenbraue nach oben und lachte leicht. »Was genau machst du da? Ziehst du aus oder was?«

Die Braunhaarige streckte ihm die Zunge entgegen. »Ich verabschiede mich von meinem alten Leben. Also hol deine Sachen! Wir fahren shoppen!« Sie zwinkerte ihm noch einmal zu bevor sie die Klamotten alle in Umzugkartons steckte und in der Ecke ihres Zimmers stapelte. Sie hatten heute noch einiges vor.

Yeah you got everything with your perfect porcelain
Ain't no one compared to it
You just gotta remind yourself.


In der Mall war nicht wirklich viel los, aber das störte sie nicht, denn sie konnte nun ohnehin »Was genau machst du da? Ziehst du aus oder was?« diesem Grund hatte sie den Lockenkopf dabei.

»Alles klar. Irgendwelche Vorstellungen was die Klamotten betrifft oder einfach wahllos wo ich mir denke, dass es dir stehen würde?«, kam es schließlich von ihm als sie den ersten Laden betraten.

Catherine sah sich schon etwas um und drehte sich dann zu ihm um und grinste. »Überrasch mich!«

Er zog noch einmal an seiner Beanie bevor er sich auf die Suche machte und Catherine stöberte weiter durch die Regale und hatte schon einiges gefunden was ihr ganz gut gefiel. Zwar war es noch nicht so leicht, wie sie es gerne hätte, aber sie musste langsam mal etwas Neues versuchen. Immer das gleiche war auch langweilig.

Auch ihr bester Freund hatte einiges an Auswahl dabei als er wieder kam und sie stellte sich in eine Kabine um erst einmal alles anzuprobieren und danach würde sie sich entscheiden was sie mitnehmen würde und was nicht.

That you're amazing baby
Break it down in every way
Could be smiling everyday
You just gotta remind yourself


Catherine war wirklich froh, dass sie Moose dabei hatte, denn er war bei jedem Outfit ehrlich und nach fünf Stunden kamen sie bepackt mit Tüten wieder zum Wagen.

»Alles klar. Das reicht wohl jetzt mal für ein Jahr, oder?«, meinte Moose schmunzelnd und Cat verstaute lachend die Tüten im Kofferraum.

»Ich werds dir sagen sobald ich es weiß!«

You can dance like Beyoncé
You can shake like Shakira
'Cause you're brave, yeah you're fearless and you're beautiful, you're beautiful


Zuhause angelangt verstaute sie alles wieder in ihren Kästen und ließ sich auf ihr Bett fallen. Auch wenn sie während dem Shoppen nicht nachgedacht hatte über die Sache in New York, aber jetzt wo sie im Bett lag hatte sie Zeit dafür und eine einsame Träne kullerte über ihre Wange.

Sie war wirklich verletzt.

Aber das würde sich bald alles ändern. Nun hatte sie einen neuen Style und auch sie selbst würde sich ändern. Nun stand nur die Frage im Raum, ob sich die Änderung etwas bringen würde.


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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Apr 23, 2017 10:57 am



Count on me



Song: Count on me - Bruno Mars
Fandom: Harry Potter
Charakter:
➜ Elena Cassiopeia Johnson [Naya Rivera]
➜ Charles Gideon Weasley [Jackson Rathbone]


Das letzte Schuljahr stand bevor und es ging alles drunter und drüber. Die Schülerinnen und Schüler hatten kaum noch Zeit um zu schlafen oder um zu essen, denn die Hausaufgaben schienen sie zu erdrücken. Die Lehrer nahmen das letzte Schuljahr und die UTZ-Prüfungen sehr ernst und zeigten dies auch.

Elena saß nun schon den dritten Abend am Stück im Gemeinschaftsraum um war umgeben von Büchern und Pergamenten. Man sah es ihr wohl an, dass sie gestresst war, denn ihre Haare waren unordentlich nach oben gedreht und kaum wurde es in ihrer Nähe zu laut warf sie sogenannte Todesblicke auf die Verantwortlichen. In letzter Zeit schien sie immer wie eine tickende Zeitbombe zu sein und man ließ sie besser in Ruhe.

If you ever find yourself stuck in the middle of the sea
I'll sail the world to find you
If you ever find yourself lost in the dark and you can't see
I'll be the light to guide you


Die Dunkelhaarige kämpfte damit alles zu schaffen, denn sie wollte ihre verstorbenen Eltern stolz machen und hatte sich großes vorgenommen, aber manchmal wollte sie einfach nur mehr alles hinschmeißen, dass es ihr zu viel wurde. Als hätte sie nicht schon mit der Schule genug zu tun spielte auch noch ihr Herz verrückt und langsam wusste sie sich nicht mehr zu helfen. Es war auch nicht hilfreich, dass sie die Weihnachtferien im Fuchsbau verbringen sollte, aber irgendwie freute sie sich auch darauf, denn endlich würde sie Charlie wiedersehen. Er war seit Jahren ihr bester Freund und sie war dankbar, dass sie ihn an ihrer Seite hatte, denn er wusste einfach über alles Bescheid und hatte immer einen guten Tipp für sie parat. Vielleicht konnte er ihr auch dieses Mal aus der Patsche helfen, aber würde sie mit ihm überhaupt darüber reden wollen?

Find out what we're made of
When we are called to help our friends in need


Die Zugfahrt im Hogwarts-Express war viel zu schnell vorbeigewesen und als sie am Bahnsteig in Kings Cross ausstieg fiel sie auch noch undamenhaft mit dem Gesicht voran aus dem Zug und fiel – zum Glück – in zwei starke Arme und am liebsten wäre sie einfach in Ohnmacht gefallen, denn das war doch wirklich peinlich. Aber schnell spürte Elena wieder festen Boden unter den Füßen und öffnete die Augen. Erleichtert stellte sie jedoch fest, dass ihr Retter kein geringerer als Charlie Weasley war und sofort drückte sie sich an ihn. Der Rotschopf lachte einfach nur und erwiderte die Umarmung.

»Da scheint sich jemand zu freuen mich zu sehen!« Er drückte ihr einen leichten Kuss auf den Haaransatz und grinste breit. Charlie hatte die Johnson auch schon vermisst. In Rumänien hatte er oft genug an sie gedacht und das Briefe schreiben war einfach nicht dasselbe als wie wenn er sie in die Arme schließen konnte.

»Ich bin so froh, dass du hier bist und dass ich dich die ganzen Ferien lang habe!«, kam es kichernd von der Gryffindor als sie sich langsam von ihm löste und sich eine Haarsträhne hinters Ohr strich. Sie strahlte ihn breit an und erst dann viel ihr auf, dass sich die ganze Familie schon versammelt hatte und sich auf den Weg nach draußen machte. Gemeinsam mit Charlie bildete sie die Nachhut und sie verließen den Bahnhof.

In einer Nebengasse apparierten sie dann in den Fuchsbau und der Anblick fühlte sich richtig an. Der Fuchsbau war immer schon irgendwie ein zuhause für sie gewesen, aber dieses Mal war alles irgendwie anders. Und sie wusste nicht wie lange sie das ganze verheimlichen konnte.

Den Abend über saßen sie alle gemeinsam im Wohnzimmer und redeten über das bisherige Schuljahr und erfuhren von Mr. und Mrs. Weasley was alles so los war und nach einer Tasse Kakao wurden sie alle ins Bett geschickt. Elena teilte sich mit ihrer Schwester, Ginny und Hermine ein Zimmer und es dauerte noch lange bis sie wirklich einschliefen.

You can count on me like 1 2 3
I'll be there
And I know when I need it I can count on you like 4 3 2
And you'll be there
Cause that's what friends are supposed to do, oh yeah


Früh morgens wurde Elena wach und draußen war alles weiß. Es hatte über Nacht geschneit und nun lag alles unter einer weißen Decke bedeckt. Endlich hatten sie perfektes Weihnachtswetter. Leise schnappte sie sich ihre Tasche und ging nach unten, denn sie hatte ohnehin genug zu tun und somit konnte sie gleich früh genug anfangen. In der Küche holte sie sich eine Tasse mit heißer Schokolade und schon ließ sie sich vor dem Kamin nieder und packte ihre Sache aus.
Sie befand sich mitten in einem Aufsatz für Prof. Snape als sich Charlie zu ihr gesellte und sie schenkte ihm ein kurzes Lächeln bevor sie weiterschrieb. Eine Weile saßen sie da ohne ein Wort zu sagen. Es war nur das Kratzen der Feder auf dem Papier zu hören. Doch Charlie schien nicht länger an sich halten zu können.

»Okay! Ich habe gestern nichts mehr gesagt, weil du ohnehin schon etwas durch den Wind warst, aber was ist los mit dir? Ich sehe dir an, dass etwas nicht stimmt und du kannst dich nicht rausreden, dass weißt du genau!« Durchdringend sah er sie an, denn er spürte sofort, wenn sie etwas bedrückte.

Elena schüttelte leicht den Kopf und wandte sich wieder ihren Unterlagen zu. »Keine Ahnung was du meinst. Alles gut! Ich bin nur gestresst. Es ist das letzte Schuljahr und ich will so viele UTZ schaffen wie möglich. Und dann auch noch diese Kröte von Umbridge. Es geht gerade einfach etwas drunter und drüber!« Sie lächelte ihm leicht zu und nippt kurz an ihrer Tasse.

Der Weasley zog eine Augenbraue nach oben, denn so ganz wollte er ihr das nun wirklich nicht glauben. Immerhin kannte er sie gut genug, dass er wusste, dass sie sich beim Lernen nicht schwer tat und das auch nicht im letzten Jahr. Dass es mit Umbridge nicht leicht war konnte er sich vorstellen, aber sie würde nichts gegen Elena finden. Also stimmte bestimmt etwas anders nicht...

Yeah Yeah
If you toss and you turn and you just can't fall asleep
I'll sing a song
beside you
And if you ever forget how much you really mean to me


»Komm schon! Du kannst mir was anderes erzählen, aber nicht das. Ich kenne dich jetzt beinahe 16 Jahre und du hast seit der ersten Klasse keine Probleme mit dem Lernen, auch wenn noch so viel auf dich zukommt. Und an dieser pinken Kröte alleine liegt es auch nicht. Ich bin dein bester Freund. Du weißt, dass du mit allem zu mir kommen kannst!«

Unsicher sah sie zu ihm hoch, denn sie wollte liebend gerne mit ihm darüber reden, aber sie konnte einfach nicht.

Immerhin betraf das ganze einen von seinen Brüdern und sie wollte nicht, dass er dann genau in der Mitte stand falls sich irgendwann mal etwas in dieser Sache tun würde. Elena hatte noch niemandem davon erzählt und das würde auch so bleiben.

»Ist schon gut. Es ist nichts, wirklich! Ich bin einfach etwas durch den Wind. Das legt sich wieder!«, gab sie ihm zur Antwort und langsam erwachte das Haus zum Leben und alle kamen nach unten.

Everyday I will
remind you
Ohh
Find out what we're made of
When we are called to help our friends in need
You can count on me like 1 2 3
I'll be there


Nach dem Frühstück teilten sich alle auf nur Alex, Fred, George und Elena blieben im Wohnzimmer um zu lernen. Die Lehrer hatten ihnen auch eine Menge an Hausaufgaben über die Feiertage aufgegeben und diese machten sich leider nicht von alleine. Die Braunhaarige hatte schon diesen Morgen einiges geschafft und war demnach schon weiter als die anderen Drei, aber sie versuchte ihnen so gut es ging zu helfen ohne sie dabei abschreiben zu lassen.

Immer wieder flackerte ihr Blick zu George, aber dann sofort wieder auf ihre Unterlagen. Sie konnte einfach nicht verstehen warum es ihr ausgerechnet bei ihm passiert war. Die Johnson war mit den Weasleys aufgewachsen und man konnte schon meinen, dass sie Geschwister waren, aber seit einiger Zeit bekam sie ein Kribbeln, wenn sie ihn ansah und konnte kaum noch richtig denken in seiner Nähe. Das war doch zum Verrückt werden.

And I know when I need it I can count on you like 4 3 2
You'll be there
Cause that's what friends are supposed to do, oh yeah
Wooooh, Wooooh


Diese „sehnsüchtigen" Blicke passierten ihr viel zu oft und sie versuchte sich wirklich auf ihre Unterlagen zu konzentrieren, aber es fiel ihr von Minute zu Minute schwerer und als sie bemerkte, dass Charlie sie beobachtet hatte stieß sie ihr Tintenfläschchen um und alles ergoss sich über ihren Aufsatz für Prof. Binns. Elena stöhnte auf, denn das konnte doch wohl nicht wahr sein. Sofort war Charlie an ihrer Seite und versuchte ihr zu helfen.

»Das haben wir gleich wieder!« Er murmelte einen Zauberspruch und die Tinte saugte sich vom Papier ohne einen Schaden zu hinterlassen.

Die Finger der Braunhaarigen waren jedoch von Tinte durchtränkt und mühsam rappelte sie sich hoch um sich diese in der Küche abzuwaschen. Und kurz darauf bemerkte sie, dass Charlie neben ihr war und sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, denn es war einfach nur peinlich, dass er sie gesehen hatte.

»Also... hast du ihn schon darauf angesprochen?«, fragte er vorsichtig nach und die Braunhaarige schloss kurz die Augen ehe sie sich die Hände abtrocknete und sich an ihn wandte.

»Ich wüsste nicht was es zu reden gibt! Er hat Angelina und die beiden sind ein wirklich süßes Paar. Also wenn du mich entschuldigst. Auf mich wartet noch einiges an Arbeit!«

Yeah Yeah
You'll always have my shoulder when you cry
I'll never let go
Never say goodbye


Die Braunhaarige ging zu ihren Sachen zurück und arbeitete still vor sich hin ohne einen weiteren Blick auf George zu verlieren. Sie wollte einfach nur noch zurück in die Schule, wo sie einfach allen aus den Weg gehen konnte. Aber das würde noch dauern...

Charlie hatte sich in sein Zimmer verzogen und zu der ganzen Sache kein Wort verloren. Aber am liebsten hätte er den Zwilling darauf angesprochen, denn er konnte Angelina ohnehin nicht leiden. Und er wusste, dass George auch etwas an Elena lag, aber zugeben wollte er es wohl nicht. Vielleicht würde sich irgendwann einmal die Gelegenheit ergeben, aber nicht heute. Er würde es wegen der Johnson schon nicht machen, denn sie hatte ihn ja darum gebeten.

Doch vergessen würde die ganze Sache nicht bleiben...

You can count on me like 1 2 3
I'll be there
And I know when I need it I can count on you like 4 3 2
You'll be there
Cause that's what friends are supposed to do, oh yeah
Wooooh, Wooooh
you can count on me cos' I can count on you


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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Apr 30, 2017 8:59 am



Everything has changed



Song: Everything has changed - Ed Sheeran ft. Taylor Swift
Fandom: Glee
Charakter:
➜: Lucy Quinn Fabray [Dianna Agron]
➜: Sebastian Nathaniel Smythe [Grant Gustin]


Es war nicht gerade leicht hier zu sein, aber Quinn tat es für Finn. Er war ihr Freund gewesen und er war ihr noch immer wichtig gewesen. Sie hatte es nicht glauben wollen als sie die Nachricht von seinem Tod erfuhr. Bei seinem Begräbnis hatte sie es nicht geschafft nach Lima zu fahren. Sie konnte es einfach nicht. Der Schmerz hatte sie in Yale überrannt und sie brauchte lange um sich ein wenig davon zu erholen, aber nun würde sie nach Lima zurückkehren. Für die Feier von Finn Mr. Schuester hatte sich bei ihr gemeldet und ihr davon erzählt. Zuerst wusste sie nicht wirklich ob sie daran teilnehmen sollte, aber schließlich hatte sie sich dafür entschieden, ihre Sachen gepackt und war nach Lima gefahren. Nun stand sie vor der McKinley High School und alle Erinnerungen stürzten auf sie ein. Viel zu viel hatte sie hier erlebt.
Etwas verunsichert zog die Blonde noch einmal an ihrem schwarzen Kleid ehe sie einen Schritt vor dem anderen machte.

Das Geräusch, welches von ihren Absätzen verursacht wurde, hallte laut durch den Flur, aber sie ging weiter, denn sie wusste ohnehin genau wo sie hinwollte. Der Weg kam ihr ewig lange vor und langsam stellte sich Quinn die Frage ob jemand von den anderen auch schon hier war. Jedoch war sie sich sicher, dass Mr. Schue jeden eingeladen hatte und sie fand es wirklich eine schöne Idee. Finn hätte es bestimmt so gewollt und es hätte ihm bestimmt gefallen. Schon konnte sie sein Gesicht vor ihrem inneren Auge sehen. Sein typisches, liebevolles Lächeln. Nun waren die Tränen nicht mehr aufzuhalten und umständlich suchte sie in ihrer Clutch nach einem Taschentuch, mit dem sie sich schließlich die Augen trocknete. Sie vermisste ihn schrecklich...

Als sie in den Chorraum kam traf sie all ihre Freunde wieder und jeder einzelne von ihnen wurde von ihr in eine Umarmung gezogen. Sie war froh, dass sie das alle gemeinsam durchziehen würden. Doch schnell bemerkte sie, dass nicht nur die New Directions anwesend waren sondern auch die Warblers und ihr Blick blieb kurz an grünen Augen hängen. Ein wolliger Schauer lief ihr über den Rücken und sofort wandte sie sich ab. Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Warum war ausgerechnet er hier?! Sofort musste sie an den Sommer zurückdenken...

All I knew this morning when I woke
Is I know something now, know something now
I didn't before


Es war die letzte Woche bevor die Uni wieder beginnen würde und Quinn hatte kurzer Hand beschlossen Urlaub zu machen und war nach Italien geflogen. Sie wollte eine letzte Woche genießen ohne den Lernstress und allem was sie beschäftigte. Also war das ein guter Weg. Die Blonde hatte sich ein Zimmer in einer kleinen Jugendherberge genommen, denn mehr brauchte sie nicht. Den Tag über war sie immer unterwegs und auch nachts kam sie spät zurück und brauchte das Zimmer eigentlich nur um ein paar Stunden Schlaf zu finden.

Schon einige Stunden nachdem sie gelandet war hatte sie sich in die Stadt Venedig verliebt. Die Gondeln, die kleinen Stände mit Schmuck, die Atmosphäre...es war einfach atemberaubend. Am liebsten wäre sie für immer hier geblieben, aber sie wusste, dass das nicht gehen würde, denn viel zu viel hielt sie zuhause in Lima. Unter anderem ihre Tochter Beth. Doch sie fand es schön für ein paar Tage einmal abschalten zu können. Sie brauchte diese Zeit für sich. Jedoch hatte sie mit einigen Dingen nicht gerechnet als sie diesen Urlaub angetreten war. Der Klimawechsel half ihr bei ihren Songs. Seit einiger Zeit spielte die Blonde Gitarre und versuchte sich an ihren Songs. Bisher hatte noch nie jemand einen davon gehört, da sie noch nicht damit zufrieden war, aber wenn es dann soweit war würde sie diese auch vorspielen. Aber wenn es nach ihr ging würde das noch etwas dauern.

And all I've seen since eighteen hours ago
Is green eyes and freckles
And your smile in the back of my mind making me feel like


Es war ein lauer Sommerabend als sie sich wieder einmal am Wasser niederließ und auf ihrer Gitarre spielte. Leise summte sie ihre Melodie bevor sie einige Takte sang. Sie hörte jedoch sofort auf als jemand einstimmte und richtete sich abrupt auf sodass ihre Gitarre beinahe ins Wasser fiel. Das konnte doch nur ein schlechter Scherz sein? Da schien sie seit einigen Abend schon beobachtet zu werden. Doch es kam noch schlimmer, denn sie kannte denjenigen. Es war kein geringerer als Sebastian Smythe. Er war nun wirklich der letzte, den sie hier treffen wollte. Von ihm und seinem Charakter hatte sie in der Schule schon genug gehabt. Aber er überraschte sie wirklich, denn er war ganz anders als sie ihn kannte. Es kamen keine blöden Sprüche oder hämische Blicke von ihm. Eigentlich musste sie sagen, dass sie es genoss mit ihm zu reden. Besonders über ihre Musik. Vielleicht war es bei ihm was anderes, weil er kein Freund von ihr war und sie deshalb nicht solche Angst vor seiner Meinung hatte. Aber die beiden verstanden sich wirklich gut. Und irgendwie kam eines zum Anderen. Sie konnte es sich im Nachhinein selbst nicht erklären.

I just want to know you better
Know you better, know you better now
I just want to know you better
Know you better, know you better now


Jetzt wo sie nun wieder in der Schule stand und bei ihren Freunden war konnte sie nicht begreifen was in Venedig eigentlich in sie gefahren war. Das war nicht sie selbst gewesen. Das konnte einfach nicht sein. Wie oft hatte sie Blaine gesagt er solle sich von Sebastian fern halten? Wie oft hatten sie damals Probleme wegen ihm? Und dann passierte ausgerechnet ihr es, dass sie den restlichen Urlaub gemeinsam mit ihm verbrachte... Sie wollte sich nicht ausmalen was passieren würde, wenn jemand von ihren Freunden davon erfahren würde. Das würde nicht gut ausgehen – dem war sie sich sicher. Wenn es hier nicht um Finn gehen würde, würde sie ihre Sachen packen und wieder an die Universität fahren, aber das konnte sie nun nicht. Sie würde das aussitzen müssen.

I just want to know you better
Know you better, know you better now
I just want to know you
Know you, know you


Schon nach der ersten Nacht fragte sie sich ob es richtig war was sie eigentlich getan hatte. Aber sie fühlte sich wohl und geborgen in seinen Armen und genau das machte ihr Sorgen. Sie dürfte doch nicht so für ihn empfinden, oder? Aber sie konnte nicht anders. Seit langem war sie wieder glücklich und sie selbst. Viel zu lange hatte sie sich nun verstellt und hatte vorgegeben jemand zu sein, der sie nicht wirklich war. Quinn fand es schön, dass er an sie glaubte. Auch wenn es vielleicht nur für diesen Sommer war.

'Cause all I know is we said hello
And your eyes look like coming home
All I know is a simple name
Is everything has changed


Mr. Schuester hielt eine rührende Ansprache über Finn. Jeder hatte ihn gemocht. Das stand außer Frage und die Blonde fand die Idee mit dem Gedenkfest an ihn super. So hatte jeder die Möglichkeit von ihm Abschied zu nehmen. Die Setliste würden sie alle gemeinsam ausarbeiten und wenn jemand das wollte konnte er auch eine kleine Ansprache halten. Sie würden Finn Hudson die letzte Ehre erweisen und langsam fragte sich Quinn ob sie stark genug dafür war.

All I know is you held the door
You'll be mine and I'll be yours
All I know since yesterday
Is everything has changed


Der Sommer hatte ihr gezeigt, dass sie einfach sie selbst sein musste. Viel zu lange hatte sie sich immer verstellt und damit sollte endlich Schluss sein. Auch Sebastian hatte ihr gezeigt, dass sie sich von anderen nichts vorschreiben lassen sollte. Wenn sie nicht in deren Vorzeigeprofil passte auch egal. Sie selbst musste sich wohlfühlen. Jeden Tag hatte sie gemeinsam mit ihm verbracht und dabei hatte sie ihr Herz immer mehr an ihn verloren. Obwohl sie das eigentlich nicht im Sinn hatte, aber gegen ihre Gefühle konnte sie nichts ausrichten. Am letzten Abend war sie kurz davor gewesen es ihm zu sagen, aber sie entschied sich doch dagegen und sie waren getrennte Wege gegangen. Seither hatte sie nichts mehr von ihm gehört.

And all I feel in my stomach is butterflies
The beautiful kind, making up for lost time
Taking flight, making me feel like


Konzentration sah definitiv anders aus. Will hatte sie in kleine Gruppen aufgeteilt und gemeinsam sollten sie Lieder aufschreiben, die sie an Finn erinnerten oder von denen sie wussten, dass er sie gerne gehört hatte. Santana, Kurt und Brittany hatten die Köpfe zusammen gesteckt und hatten schon einiges aufs Papier gebracht, aber der Blick von Quinn schweifte immer wieder zu Sebastian. Kaum erhaschte sie einen Blick auf seine Augen fing ihr Herz automatisch an schneller zu schlagen. Es war wie verhext und sie konnte rein nichts dagegen machen.

I just want to know you better
Know you better, know you better now
I just want to know you better
Know you better, know you better now


Kompliziert wurde es jedoch als Mr. Schuester meinte, dass einige der Duette aufgeteilt werden würden zwischen den Mädchen der New Directions und den Jungs von den Warblers. Das war alles andere als gut, denn bei solchen Dingen hatte Quinn nie ein gutes Los. Und wie sie befürchtet hatte bekam sie Sebastian als Duettpartner zugeteilt. Das konnte noch heiter werden! Genauer wollte sie nicht darüber nachdenken. Und der Song passte noch dazu wie die Faust aufs Auge: Everything has changed.

I just want to know you better
Know you better, know you better now
I just want to know you
Know you, know you


Den Vormittag hatten sie mit dem Organisatorischen verbracht und am Nachmittag ging es an die Proben, welche mit den Duetten begannen. Jedes Paar sollte sich einen Platz zum Üben suchen und am nächsten Tag würden sie gemeinsam mit Will daran arbeiten. Quinn versuchte sich nichts anmerken zu lassen und wartete nach der Mittagspause vor dem Chorraum auf den Smythe. Ihre Gedanken rasten wie wild durch ihren Kopf und sie konnte nicht wirklich einen klaren Gedanken fassen, aber als er dann auftauchte versuchte sie sich normal zu verhalten und sich nichts anmerken zu lassen.

Cause all I know is we said hello
And your eyes look like coming home
All I know is a simple name
Is everything has changed


»Tut mir leid, ich bin spät dran. Die Jungs wollten noch was besprechen! Also... wo ist dein Lieblingsort, wo du auch deine Songs schreibst?«, kam es auch schon mit einem schiefen Lächeln von ihm.

Etwas unsicher erwiderte sie sein Lächeln und meinte: »Da gibt es einige. Aber ich denke ich weiß, wo wir hingehen könnten!« Sie griff nach ihrem Gitarrenkoffer, ihrer Tasche und ging los. Sie musste sich nicht nach ihm umsehen, denn schon schloss er zu ihr auf und folgte ihr.

Schweigend liefen sie nebeneinander her und Quinn wusste nicht recht ob sie etwas sagen sollte oder nicht. Irgendwie wollte sie den Sommer und ihre gemeinsame Zeit nicht ansprechen, aber auf der anderen Seite wollte sie es dann doch wieder. Schließlich ließ sie es jedoch bleiben und schlenderte mit ihm durch die Straßen, denn sie wusste genau wo sie hinwollte.

All I know is you held the door
You'll be mine and I'll be yours
All I know since yesterday
Is everything has changed


Ihr Ziel war der See und Sebastian schien überrasch zu sein. Jedoch sagte er nichts und die beiden ließen sich am Seeufer nieder. Mit einigen Handgriffen band sich Quinn ihre Haare zusammen und holte ihre Gitarre raus. Sofort fühlte sie sich wieder in den Sommer zurückversetzt. Sie spielte einige Akkorde an und den Song konnte sie auch also spielte sie einfach vor sich hin bevor sie anfing zu singen:

Come back and tell me why
I'm feeling like I've missed you all this time
And meet me there tonight
And let me know that it's not all in my mind


Der Smythe ließ nicht lange auf sich warten und setzte ein. Schon beim ersten Versuch gelang ihnen der Song wirklich gut. Die beiden nahmen die Aufgabe wirklich ernst und arbeiteten den gesamten Nachmittag an dem Lied bis es dann dunkel wurde und sie beschlossen es für den heutigen Tag sein zu lassen.

»Lief doch gar nicht einmal so schlecht. Mal sehen was Mr. Schue morgen dazu sagt, aber ich denke viel wird nicht mehr zu ändern sein!«, kam es von Quinn während sie ihre Gitarre einpackte und aufstand.

Sebastian tat es ihr gleich und nickte zustimmend. »Denke ich auch. Warten wir einfach ab. Aber ich denke, dass es uns besser ging als einigen anderen.« Er zwinkerte ihr spielend zu und sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr.

»Okay, dann sehen wir uns morgen in der Schule!«, meinte sie zum Abschied und wandte sich zum Gehen ab. Jedoch ergriff Sebastian ihren Arm, drehte sie zu ihm und küsste sie. Überrascht stand die Blonde einen Moment unfähig da bevor sie den Kuss erwiderte.

Als er sich von ihr löste grinste er frech. »Bis morgen!«

All I know is we said hello
Your eyes look like coming home
All I know is a simple name
Is everything has changed
All I know is you held the door
You'll be mine and I'll be yours
All I know since yesterday
Is everything has changed.
All I know is we said hello
So dust off your highest hopes
All I know is pouring rain
And everything has changed
All I know is a newfound grace
All my days I'll know your face
All I know since yesterday
Is everything has changed



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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Mai 07, 2017 2:31 pm



I want



Song: I want - One Direction
Fandom: Prominente
Charakter:
➜: Niall James Horan
➜: Ally Samantha Prentiss [Jade Thirlwall]


Give you this, give you that
Blow a kiss, take it back
If I looked inside your brain.


Ally grinste übers gesamte Gesicht. Heute war wohl der beste Tag ihres Lebens. Sie hatte ihre Eltern endlich überredet und verbrachte ich Ferien nun bei ihrer Tante in Mullingar. Besser konnte es nicht sein, denn diese Stadt hatte ziemliche Reize für die Schülerin.

Doch das Haus ihrer Tante war fantastisch. Es hatte einen riesigen Garten und die Stadt selbst war einfach ein Traum. Beim Durchfahren mit dem Auto hatte sie schon einiges gesehen was sie fasziniert hatte und sie konnte es kaum abwarten mehr von der Stadt zu sehen. Doch zuerst wollte sie einfach den restlichen Tag genießen. Und das im Garten ihrer Tante.

Gerade sonnte sie sich auf der Liege und neben ihr lag Sturmhöhe verkehrt daliegend, wo sie vor wenigen Minuten aufgehört hatte zu lesen. Das würde der beste Sommer ihres Lebens werden. Sie war sich sicher. Ein Geräusch ließ sie aufhorchen. Anscheinend kam es von den Nachbarn. Ally hatte diese noch nicht kennen gelernt, aber von ihrer Tante wusste sie, dass diese wohl wirklich nett waren und heute Abend war die gesamte Nachbarschaft zum Grillen eingeladen. Also sollte sie wohl bei den Vorbereitungen helfen und sich dann fertig machen.

I would find lots of things
Clothes, shoes, diamond rings
Stuff that's driving me insane.


Als es anfing zu dämmern war im Garten alles soweit fertig und Ally ging nach oben um sich fertig zu machen. Sie freute sich wirklich auf die Party und sie hoffte wirklich, dass ein bestimmter Jemand auch auftauchen würde. Ein letztes Mal strich sie über ihr Kleid und warf einen Blick in den Spiegel. Ihre Locken fielen ihr sanft über die Schultern und den Rücken. So konnte sie sich auf jeden Fall sehen lassen.

Die Leute waren wirklich nett und nahmen Ally sofort freundlich und mit Begeisterung in der Nachbarschaft auf. Im Hintergrund spielte leise Musik und alle saßen gemütlich in kleinen Grüppchen zusammen. Ally hatte sich einen Teller geschnappt und saß nun etwas Abseits am Lagerfeuer und blickte in die Flammen. Seit drei Jahren war sie nicht mehr hier gewesen und vielleicht war er es auch nicht mehr.

You could be preoccupied
Different date every night
You just got to say the word.


Doch das Quitschen des Gartentors erweckte ihre Aufmerksamkeit und Ally hob den Kopf. Und schon fanden ihre Augen die seinen. Es war als wäre sie nie weg gewesen. Das Ozeanblau strahlte noch immer wie damals und seine blonden Haare hatte er mit Gel nach oben gestylt. Jedoch hatte er an Muskeln zugelegt. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Wie schon die drei Jahre zuvor weckte er noch immer dieselben Gefühle in ihr und das Kribbeln in ihrem Körper breitete sich rasend schnell aus.

But you're not into them at all
You just want materials
I should know because I've heard
When girls say...


Sie blieb jedoch auf ihrem Platz am Feuer sitzen und sah ihn einfach nur an. Damals hatten ihre Eltern und ihre Tante ihr den Kontakt zu ihm verboten, da er anscheinend einen schlechten Einfluss auf sie hatte. Doch nur bei ihm hatte sie sich wirklich lebendig gefühlt. Sie hatte getan ohne nachzudenken und es hatte sich wirklich gut gefühlt. Aber dann war der Sommer vorbei gewesen und seitdem hatte sie Niall nicht mehr gesehen. Drei verdammte Jahre lang.

Doch nun ließ auch er den Blick über die Versammelten gleiten und seine Augen weiteten sich einen Augenblick als er Ally sah. Jedoch wandte er sich kurz darauf ab um einige Leute zu begrüßen - darunter auch ihre Tante, welche zwischen den Beiden kurz hin und her sah. Anscheinend wurden sie immer noch beobachetet. Das war doch lächerlich.

Ally fuhr sich einmal durch die Haare und stellte ihren Teller zur Seite. Nun hatte sie wirklich keinen Appettit mehr. Warum mussten immer auf sie Acht geben als wäre sie noch ein kleines Mädchen? Sie wusste was sie tat. Und nur wegen einem Sommer würde sie schon nicht ein böses Mädchen werden. Oder doch?

I want, I want, I want
But that's crazy
I want, I want, I want
And that's not me
I want, I want, I want
To be loved by you.


Sie wollte nicht länger auf dieser Party bleiben. Immerhin saß sie alleine rum und stand wohl immer unter Beobachtung. So konnte es kein Spaß werden. Mit einem Seufzen stand sie auf, strich kurz über ihr Kleid und machte sich auf den Weg zur Terasse des Hauses. Niall hatte sie schon aus den Augen verloren und ihrer Tante schenkte sie noch ein sanftes Lächeln bevor sie nach drinnen ging.

Im Haus war es dunkel und hier spendete kein Feuer und keine kleinen Lampen ein Licht, aber das war nicht ausschlaggebend, denn sie würde auch ohne in ihr Zimmer im ersten Stock finden. Jedoch wollte sie sich zuerst noch eine Flasche Wasser aus der Küche mitnehmen. Sie stand gerade an der Theke als sie zwei Arme an ihrer Taille spürte und zuckte kurz zusammen.

»Verdammt, Niall. Ich bekomme noch einen Herzinfarkt!«, meinte sie lachend und drehte sich zu ihm um.

Er grinste sie breit an. »Hi!«

»Hi!«

Er strich ihr eine Locke aus dem Gesicht. »Du hast mir nicht gesagt, dass du dieses Sommer wieder hier bist!«

Sie zuckte leicht mit den Schultern. »Du hast dich die letzten drei Jahre auch nicht gemeldet. Ich dachte nicht, dass es wichtig wäre.« Auch wenn sie es nicht wollte war ihre Enttäuschung in ihrer Stimme zu hören.

Der Blonde legte den Kopf leicht schief. »Tut mir leid. Ich wusste nicht, ob du Kontakt haben wolltest. Immerhin bist du auch einfach ohne ein Wort gegangen.«

Ally zog eine Augenbraue nach oben. »Nein, bin ich nicht. Ich hab dir einen Brief geschrieben. Meine Mutter hat mich von einem auf den anderen Tag einfach nach Hause gebracht. Weil du anscheinend kein guter Umgang für mich warst. Ich hab dir einen Brief dagelassen. Auf deiner Autoscheibe!«

You've got everything you need
But you want accessories
Got to hold it in your hand


Niall schüttelte den Kopf. »Ich habe keinen Brief auf dem Auto gesehen... Verdammt...ich dachte du wolltest nichts mehr mit mir zu tun haben..«

»Dein Ernst? Das war der beste Sommer meines Lebens!«

»Nicht nur deiner. Du hast mir die letzten drei Sommer gefehlt!«, meinte er und kam ihr noch näher als er es ohnehin schon war.

Sie biss sich leicht auf die Unterlippe.

If I changed the world for you
I bet you wouldn't have a clue
Don't you know that I can't stand
When girls say...


»Ach hab ich das?«

Er lachte leicht auf bevor seine Lippen die ihren fanden.

Sie hatte ihn erst recht vermisst.

I want, I want, I want
But that's crazy
I want, I want, I want
And that's not me
I want, I want, I want
To be loved by you

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Mai 21, 2017 11:07 am



Maybe I'm amazed


Song: Maybe I'm amazed - Paul McCarthy
Fandom: Fast & Furious
Charakter:
» Elena Savannah Clarke [Naya Rivera]
»Maybe I'm amazed - Paul McCarthy Leon Jonathan Strong [Johnny Strong]


Das Hupen eines Autos ließ sie aufhorchen und einen kurzen Blick auf die Uhr werfen.

»Verdammt!«, kam es fluchend von der Dunkelhaarigen und sie spang aus ihrem Bett, wobei alle Zettel und Bücher zu Boden segelten, die gerade eben noch darauf gelegen hatten, aber dafür hatte sie nun keine Zeit mehr. Sie war viel zu spät dran und musste sich beeilen.

Ihre Klamotten landeten achtlos auf dem Boden und sie schlüpfte schnell in ihr Kleid. Danach noch die Accessiores und die Schuhe. Geschminkt hatte sie sich zum Glück vorher schon und ihre Haare waren soweit fertig. Also konnte es losgehen.

Das Einzige was ihr noch fehlte war das Geld, dass sie sich in ihren BH steckte und ihr Autoschlüssel. Schon lief sie nach unten in die Garage und stieg in ihren Wagen. Jackson wartete noch immer auf sie und schon fuhren sie los.

Maybe I'm amazed at the way you love me all the time
Maybe I'm afraid of the way I love you


Es war kurz vor Mitternacht und auf den Straßen von San Francisco war nichts los. Die Straßen waren wie leer gefegt was um so besser wer, denn schon beschleunigte die Braunhaarige und lachte lauf auf. Elena war einen kurzen Blick in den Rückspiegel um zu sehen ob Jackson auch mithalten konnte und er war ihr dicht auf den Fersen. Sie liebte diesen Adrenalinkick während sie ein Rennen fuhr. Auch wenn es gerade nur zum Spaß war, aber das Gefühl was sie durchfuhr war unbeschreiblich.

Jedoch kamen sie schnell bei der heutigen Location an und es waren schon unbeschreiblich viele Leute anwesend. Einige von ihnen kannte sie und andere wiederrum nicht. Jedoch stellte sie ihren Pontiac Solstice ab und stieg aus. Ihr bester Freund tat es ihr gleich und schon wurden sie von einige Leuten begrüßt. Elena war in der Autoscene nicht gerade unbekannt.

Maybe I'm amazed at the the way you pulled me out of time
And hung me on a line
Maybe I'm amazed at the way I really need you


»Na sieh mal einer an. Da ist sie ja. Ich dachte schon, du lässt mich heute hängen!«, kam es zwinkernd von Sasha.

Elena lachte auf. »Was? Und mir die ganze Kohle entgehen lassen? Niemals!« Schon umarmte sie die Blonde und sah sich kurz um. »Und? Heute was gutes dabei oder wird es wieder langweilig für mich?«

Sasha schmunzelte breit. »Find es raus, Süße! Es sind einige neue Gesichter dabei!«

Die Clarke nickte ihr zu bevor sie sich einen Drink schnappte und sich umsah. Einige gegen die sie schon öfter angetreten war waren natürlich auch wieder hier. Aber sie wartete seit langem wieder einmal auf eine Herausforderung.

Sie hatte schon von vielen Fahrern gehört, die passen würden, aber keine von ihnen lebte in San Francisco. Vielleicht sollte sie mal aus der Stadt raus und andere Scenen abchecken.

Jedoch gesellte sie sich wieder zu Sasha als ihre Runde aufgerufen wurde.

»Alles klar. Der Einsatz liegt bei 5 Riesen. Also her damit, Freunde.« Die Blonde fuhr sich durch die Haare und Elena holte das Bündel aus ihrem Kleid und drückte ihn ihrer Freundin in die Hand. »Süße, bitte denk an mich, wenn du sie Staub schlucken lässt.«

Elena lachte auf und stieg in ihren Wagen.

Maybe I'm a man and maybe I'm a lonely man
Who's in the middle of something
That he doesn't really understand


Sie sah sich noch einmal die anderen Fahrer an und blieb an grünen Augen hängen, die eine Gänsehaut über ihren Körper sendeten. Er war wieder hier. Das brachte sie für einen Moment total aus der Fassung. Seit wann?

Sofort sah sie wieder nach vorne und umklammerte das Lenkrad etwas fester und versuchte sich auf Sasha zu konzentrieren, die ihnen gleich das Startzeichen geben würde. Sie musste sich auf das Rennen konzentrieren.

Maybe I'm a man and maybe you're the only woman
Who could ever help me
Baby won't you help me understand


Schon kam das Zeichen zum Start und sie fuhr mit quitschenden Reifen los. Das hier war ihr Rennen. Hier gehörte sie hin. Auf die Straße. Sie drehte die Musik lauter und versuchte sich nur auf ihr Ding zu konzentrieren. Und das fiel ihr anfangs leichter als gedacht. Die anderen Fahrer schalteten zu spät, fuhren die Kurven zu weit aus und bekamen immer mehr Abstand zu ihr. Es war ein leichtes dieses Rennen zu gewinnen.

Doch es wurde schwerer als ein Umleitungsschild direkt über die Polizeistelle führte.

»Scheiße, Sasha!«, kam es fluchend von Elena, aber sie schaltete einen Gang höher und driftete in die Kurve. Ihr Leben würde vorbei sein, wenn sie geschnappt werden würde, und das würde sie mit Sicherheit.

Sie biss sich auf die Unterlippe und fuhr weiter. Mit über 180km/h fuhr sie an der Diensstelle vorbei und keine zwei Minuten später waren schon vier Polizeiwagen mit Blaulicht hinter ihr her.

Sie beschleunigte und ignorierte weiterhin alle Ampeln wie Kreuzungen. Eine Ablenkung war hier angesagt und zwar dringend.

Maybe I'm a man and maybe I'm a lonely man
Who's in the middle of something
That he doesn't really understand


DIe Clarke gab ihr bestes um sie in Seitengassen abzulenken, aber sie waren ihr immer noch auf den Fersen. Erst als sie um eine enge Kurve driftete knallte eines der Autos gegen die Wand. Da waren es nur noch drei. So würde sie das Rennen nie gewinnen. Und genau in diesem Moment sah sie vor sich zwei ihrer Mitstreiter. Durch ihre Abkürzungen und anderen Wege hatte sie die Strecke verlassen und ihnen die Chance gegeben aufzuholen. Aber nicht mehr lange.

Elena hängte sich an die beiden anderen dran und damit auch die drei Polizeiwagen. Sie fuhr im Windschatten eines Camaros und überholte in einer Kurve und schon hatte sie einen Streifenwagen weniger am Hals. Wie sie es beim zweiten Wagen schaffte wusste sie nicht mehr so richtig. Anscheinend hatte sie wohl Glück gehabt, aber es war immer noch ein Streifenwagen hinter ihr her.

Doch mit einem Mal brach ein Auto aus der Seitenstraße und rammte den Streifenwagen gegen eine Wand und hängte sich an ihre Stoßstange. Ein Blick in den Rückspiegel reichte ihr um zu sehen wer es war. Leon.

Maybe I'm a man and maybe you're the only woman
Who could ever help me
Baby won't you help me understand


Es war nur noch eine viertel Meile zum Ziel und sie waren nun gleich auf. Sie musste dieses Rennen gewinnen. Elena brauchte das Geld um ihre Studiengebühren zu bezahlen. Aber sie wusste, dass er eine harte Konkurrenz war. Hier konnte sie nun beweisen, dass sie wirklich etwas drauf hatte.

Doch in diesem Moment schoss er an ihr vorbei. Sie sah ihm nach und lachte auf. »Das war zu früh, Leon.« Schon schaltete sie ihr NOS ein und drückte auf den Knopf für die Einspritzung und es drückte sie in ihren Sitz zurück als sie das letzte Stück entlangpretschte. Sie überholte ihn und war die erste, die die Ziellinie überquerte. Mit einem breiten Grinsen blieb sie stehen und stieg aus.

»Na sieh einer an. Ich wusste, dass ihr zwei das schaffen würdet!«, meinte Sasha grinsend und umarmte Elena. »Und jetzt überreiche ich meiner Freundin ein fettes Bündel mit 2o Riesen. Wie fühlt sich das an?«

Elena drückte ihr ein paar Scheine in die Hand. »Find es raus, wenn du es ausgibst!«, meinte sie zwinkernd und bedankte sich bei einigen Leuten, die ihr gratulierten, aber eigentlich hielt sie Ausschau nach Leon und ging auf ihn zu als sie ihn entdeckte.

Maybe I'm amazed at the way you're with me all the time
Maybe I'm afraid of the way I leave you
Maybe I'm amazed at the way you help me sing my song
Right me when I'm wrong


»Du würdest nie zu früh deine Einspitzung verwendet. Wieso hast du mich gewinnen lassen?«, fragend sah sie ihn an und legte den Kopf leicht schief.

Er lächelte leicht. »Weil ich weiß was dir dein Studium bedeutet und das du das Geld dringend brauchst!«
Sie steckte ihm 5ooo Dollar in die Hemdtasche. »Und du brauchst das Geld um deinen Wagen in die Werkstatt bringen zu können.«

Gerade drehte sie sich um um zu gehen als sie seine Stimme vernahm. »Elena!« Jedoch konnte und wollte sie nicht stehen bleiben, denn das würde alles schlimmer machen und schwerer als es ohnehin schon für sie war.

Sie machte einen weiteren Schritt als er auch schon vor ihr stand und vorsichtig sah sie zu ihm hoch. »Bitte lass mich einfach gehen!«

»Ich kann nicht. Ich hab schon einmal den Fehler gemacht zu gehen und dich zurück zu lassen. Diesen Fehler mache ich nicht noch einmal.« Schon beugte er sich zu ihr hinab um sie sanft zu küssen.

Hundert Stromschläge durchzuckten ihren Körper ehe sie ihre Arme um seinen Nacken schlang und den Kuss erwiderte.

Maybe I'm amazed at the way I really need you

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Mai 21, 2017 11:19 am



Never let me go



Song: Never let me go - Florence & The Machine
Fandom: Game of Thrones
Charakter:
»: Sansa Stark [Sophie Turner]
»: Tyrion Lennister [Peter Dinklage]


Sie hasste ihn.

Und sie hasste sich dafür, dass sie ihn einst wirklich geliebt hatte.

Er war ein grausamer Mensch.

Er hatte Menschenleben auf dem Gewissen und hatte wohl auch noch Spaß daran.

Sansa wollte einfach nur noch nach Hause. Ihr Vater war tot. Sie hatte seinen Tod mitansehen müssen. Diese Bilder würden sie auf immer verfolgen. Ihre Hoffnung lag nun in Robb und das er Joffrey zur Strecke bringen würde. Das alles war ein Albtraum in dem sie gefangen war.

Looking up from underneath
Fractured moonlight on the sea
Reflections still look the same to me
As before I went under


Jedoch änderte sich alles als sie sich auf ihrer eigenen Hochzeit wiederfand. Mit Tyrion Lennister. Sie hätte durchaus ein schlechteres Los ziehen können, aber sie wollte mir der ganzen Familie in Königsmund nichts mehr zu tun haben. Sansa würde den Tod vorziehen.

Doch die Trauung wurde vollzogen und sie war nun Sansa Lennister. Es war eine komische Vorstellung. Doch Tyrion war anders als der Rest der Familie. Überraschenderweise fühlte sie sich in seiner Gegenwart nicht unwohl und er hatte immer schon auf sie aufgepasst und sie wusste, dass er das auch weiterhin tun würde. Tyrion selbst versprach ihr, dass er nichts gegen ihren Willen machen würde und schlief auf einem Sofa um Sansa ihre Privatsphäre zu lassen.

And it's peaceful in the deep
Cathedral where you cannot breathe
No need to pray, no need to speak
Now I am under all


»Mylord. Ich weiß nicht, wie ich Euch danken soll. Sie verhalten sich ehrenvoll mir gegenüber. Obwohl Sie es nicht müssten. Ich denke kein Gemahl hätte auf die letzte Nacht verzichtet, aber Sie schon«, kam es dankbar von ihr. Sie wusste es wirklich zu schätzen, dass sie die letzte Nacht getrennt verbracht hatten. Nicht, dass sie ihn abstoßend fand, aber sie war noch immer Jungfrau und sie wollte ihre Unschuld nicht einfach so verlieren. Sie hatte es sich besonders vorgestellt, aber das würde hier nicht mehr passieren. Das würde an ein Wunder grenzen.

Tyrion lächelte sanft. »Lady Sansa. Wir beide wurden zu dieser arrangierten Ehe gezwungen und ich wollte nie, dass Sie verletzt werden also werde ich auch nicht derjenige sein, der dies veranlasst.«

Der Stark war bewusst, dass es nicht auf immer so weitergehen konnte, denn sie war nun verheiratet und man setzte Vorraussetzungen in sie, dass sie bald Kinder und ihre Thronfolgen zeugen würde. Aber sie konnte es sich nicht wirklich vorstellen.

And it's breaking over me
A thousand miles onto the sea bed
I found the place to rest my head
Never let me go, never let me go
Never let me go, never let me go


Sie war wirklich froh, dass es so gekommen war. Denn hätte sie Joffrey heiraten müssen hätte sie ihrem Leben ein Ende gesetzt.

»Ich weiß nicht, wie ich Ihnen dafür danken soll, Mylord.«

Tyrion sagte darauf nichts und Shae betrat das Zimmer um Sansa beim Ankleiden zu helfen. Doch etwas war anders an ihr, denn sie riss die Laken aus dem Bett. Anscheinend hatte sie gehofft etwas zu finden. Jedoch wandte sie sich kurz darauf ihren Aufgaben wieder und half Sansa dabei ihr neues Kleid anzulegen.

Die Stark hatte die Kleider geliebt, die sie von Cersei Lennister bekommen hatte, aber nun hasste sie diese und trug sie nur noch, weil man es von ihr erwartete. Jeden Abend betete sie zu den alten und den neuen Göttern, dass Robb dem allen bald ein Ende bereiten würde.

And the arms of the ocean are carrying me
And all this devotion was rushing onto me
And the crushes are heaven, for a sinner like me
But the arms of the ocean delivered me


Tyrion hatte vor dem Zimmer gewartet und sah seine Frau mit einem sanften Lächeln an. Auch für ihn war es nicht leicht, aber er wollte einfach nur das Beste für sie und so konnte er nun besser auf sie Acht geben.

»Habt Ihr Lust diesen Morgen in den Gärten zu frühstücken? Ich habe Euch in letzter Zeit oft dort gesehen und dachte mir es wäre eine willkommene Abwechslung um der Anwesenheit von meinem Neffen zu entfliehen.«

Sansa erwiderte sein Lächeln und stimmte ihm nickend zu. Es war durchaus eine nette Geste und sie war dankbar dafür nicht mit den restlichen Lennisters am Tisch sitzen zu müssen. Außerdem wollte sie Margery entgehen. Diese hatte anfangs andere Pläne für Sansa gehabt, aber diese waren nicht erfolgt und nun saß sie weiterhin hier fest.

Though, the pressure's hard to take
It's the only way I can escape
It seems a heavy choice to make
But now I am under all


Alle Augen lagen auf dem unterschiedlichen Paar als sie sich auf den Weg zu den Gärten machten. Sansa war es langsam gewohnt und Tyrion kannte es ohnehin nicht anders. Immerhin war er der Zwerg. Er führte sie durch die Gärten zu dem Pavillion, welcher schon reich gedeckt war und er zog ihr den Stuhl als sie sich setzte.

Er selbst nahm ihr gegenüber Platz.

»Ich danke Euch für die Mühe, die ihr auf euch genommen habt, Mylord«, kam es dankbar von Sansa.

»Ich möchte Euch nur in Sicherheit wissen, Lady Sansa. Ich weiß, dass es für euch bisscher nicht leicht war in Königsmund. Und wenn ich Euch nur ein bisschen Freude mit einem Frühstück machen kann werde ich veranlassen, dass es Euch nun jeden Tag so ergeht.« Sanft legte er ihr eine Hand auf den Arm.

Sansa fühlte sich nicht unwohl sondern sie fühlte nur Dankbarkeit.

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Jul 02, 2017 10:27 am




Crying in the club


Song: Crying in the club - Camila Cabello
Fandom: Prominente Personen [One Direction]
Charakter:
»: Chastity Fraya Harrington [Nina Dobrev]
»: Caleb Ashton Cassadula [Daniel Cloud Campos]

Sie konnte es noch immer nicht glauben was sie gesehen hatte. Natürlich hätte sie damit rechnen müssen, aber sie hatte ihm vertraut. Wie schon so oft. Wer wusste wie oft er sich schon vergnügt hatte ohne dass sie es wusste. Genauer wollte sie nicht mehr darüber nachdenken. Eine Fernbeziehung. Sie hätte es von Anfang an lassen sollen.
Chastity war ihrem Bruder wirklich dankbar, dass sie bei ihm bleiben konnte für diese eine Nacht obwohl sie am liebsten sofort wieder nach England geflogen wäre. Sie hatte sich Pizza bestellt und suchte nun in Netflix nach einer Serie, die sie sich ansehen konnte. Tyler und Sophia würden heute in den Club gehen, aber sie hatte darauf wirklich keine Lust. Außerdem würde er sicher auch dort sein weshalb sie gerne darauf verzichten würde.

You think that you'll die without him
You know that's a lie that you tell yourself
You fear that you lay alone forever now
It ain't true, ain't true, ain't true, no


Doch die beiden ließen es nicht zu, dass sie sich zuhause verkroch weshalb sie sich keine vier Stunden später gestylt und geschminkt im Taxi wiederfand. Ihre Laune war auf dem Tiefpunkt, aber sie hatte Tyler und Sophia schon ewig nicht mehr gesehen und wollte die Zeit auch gemeinsam mit ihnen verbringen und das ging diesen Abend wohl nur im Club. Sie würde die Anderen einfach ignorieren und ihren Spaß haben. Er war es nicht wert, dass sie sich in Selbstmitleid suhlte. Er würde schon noch sehen was er davon hatte, dass er sie betrogen hatte.

Im Club hatte sich nichts verändert. Alles war noch so wie vor ein paar Monaten als sie weggezogen war. Der Bass dröhnte laut aus den Boxen und die Tanzfläche war gut besucht. Chastity konnte nicht anders als zu grinsen. Die Musik machte einfach immer alles besser. Als dann auch noch ihr derzeitiger Lieblingssong aus den Boxen dröhnte konnte sie einfach nicht anders.

Tyler grinste breit. »Würdest du mir diese Ehre erweisen?«

Chastity lachte auf und zog ihn hinter sich her mitten auf die Tanzfläche. »Bist du auch sicher, dass du mithalten kannst?« Frech zwinkerte sie ihm zu.

»Bist du dir sicher, dass du nicht nachgelassen hast? Du scheinst mehr Pizza gegessen zu haben als zu tanzen!«
Chas fuhr sich einmal durch ihre Locken bevor sie anfing zu tanzen.

So put your arms around me tonight
Let the music lift you up like you've never been so high
Open up your heart to me
Let the music lift you up like you've never been this free
'Til you feel the sunrise
Let the music warm your body like the heat of a thousand fires
The heat of a thousand fires


Sie spürte wie ihre Lebensgeister wieder erwachten und lachte laut auf während sie weitertanzte. Tyler und Chastity verstanden sich auch ohne Worte und ihre Choreographie harmonierte perfekt. Sie hatte es vermisst mit ihrem Bruder zu tanzen. Mit ihm war alles immer so einfach gewesen, aber nun war ihr Leben alles andere als einfach.

Der nächste Song ging perfekt in den anderen über und Tyler und Chastity dachten nicht einmal daran die Tanzfläche zu verlassen. Auch nicht als sie Caleb an der Bar entdeckte. Arielle hing an seinem Hals und sie drehte den beiden den Rücken zu. Sollten sie doch machen was sie wollten. Diesen Abend würde sie sich nicht nehmen lassen.

Natürlich war es Caleb nicht entgangen, das seine Ex-Freundin auf der Tanzfläche war und er konnte es einfach nicht lassen. Er schnappte sich Arielle am Arm und zog sie auf die Tanzfläche. Er würde beweisen, dass er der bessere Tänzer war. Als dann auch noch das Lied von ihm und Chastity kam zog er Arielle näher an sich ran und fing an zu tanzen.

Ain't no crying in the club, hey hey
Let the beat carry your tears as they fall, baby
Ain't no crying in the club, hey hey
With a little faith, your tears turn to ecstasy
Ain't no crying in the club (I won't, I won't, I...)
Ain't no crying in the club (I won't, I won't, I...)
Ain't no crying in the club


»Hat er etwa einen epileptischen Anfall?«, meinte Tyler zu seiner Schwester über die Musik hinweg und sie lachte auf.
»Keine Ahnung. Sieht fast danach aus!« Die Braunhaarige fuhr sich durch ihre Locken und wurde von einem Typen hinter ihr angetanzt. Er war wirklich gut und ihm schien es hier wenigstens um die Musik zu gehen.

Tyler nickte ihr noch kurz zu bevor er sich auf den Weg zu seiner Freundin machte und Chastity gab nun wirklich alles auf der Tanzfläche. Caleb hatte gegen sie keine Chance. Die hatte er noch nie. Auch wenn er das immer dachte, aber er war zu sehr fixiert zu gewinnen als Spaß zu haben und das machte zwischen ihnen den Unterschied aus.

You may think that you'll die without her
But you know that's a lie that you told yourself
You fear that you'll never meet another so pure, but
It ain't true, ain't true, ain't true, no


Arielle schien nicht wirklich zu wissen was sie tat und Caleb wurde von Minute zu Minute ungeduldiger. Immer wieder warf er einen Blick zu seiner Ex-Freundin, die einfach nur ihren Spaß hatte und die Musik genoss. Das Tanzen war ihre große Leidenschaft und es viel ihr immer leicht. In ihrem Leben gab es immer den perfekten Song. Ihre eigene kleine Playliste.

Als der Song vorbei war machte sie sich auf die Suche nach Sophia und ihrem Bruder, welche sie schließlich an der Bar fand. Ein Getränk wartete bereits auf sie.

»Du warst wie immer echt super da draußen!«,kam es von der Brünetten und Chastity grinste.

»Danke Sophia!«

Auch ihr Bruder schien stolz auf sie zu sein, dass sie sich nicht unterkriegen ließ. Denn so würde Caleb gewinnen…

So put your arms around me tonight
Let the music lift you up like you've never been so high
Open up your heart to me
Let the music lift you up like you've never been this free
'Til you feel the sunrise
Let the music warm your body like the heat of a thousand fires
The heat of a thousand fires


Chastity warf noch einmal einen kurzen Blick zu ihm und Arielle. Anscheinend stritten sie sich heftig über etwas und sie schüttelte den Kopf. Eigentlich konnte sie froh sein, dass die beiden nun nicht mehr zu ihrem Leben gehörten.

Ain't no crying in the club, hey hey
Let the beat carry your tears as they fall, baby
Ain't no crying in the club, hey hey
With a little faith, your tears turn to ecstasy
Ain't no crying in the club (I won't, I won't, I...)
Ain't no crying in the club (I won't, I won't, I...)
Ain't no crying in the club

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   Fr Jul 21, 2017 7:55 pm



Strip that down



Song: Strip that down - Liam Payne
Fandom: Teen Wolf
Charakter:
»: Ariana Rebecca Whittemore [Nina Dobrev]
»: Isaac David Lahey [Daniel Sharman]


Das Tanzen hatte ihr immer halt gegeben. Immer, wenn es etwas gab mit dem sie nicht fertig wurde ging sie ins Tanzstudio, denn so konnte sie ihre Emotionen verarbeiten. Nach ihrer Trennung mit Cody war sie beinahe jeden Tag für mehrere Stunden dort gewesen. Auch, wenn sie es gewesen war, die die Beziehung beendet hatte fiel es ihr doch schwer ihn nicht mehr zu sehen. Immerhin hatten sie früher beinahe jeden Tag etwas gemeinsam unternommen und das war nun nicht mehr so. Durch die ganzen Umstände hatten sie jedoch beschlossen Freunde zu bleiben was für sie nicht gerade einfach war.

Aus diesem Grund war sie nicht gerade begeistert, dass sie heute alle gemeinsam in den Club gingen, denn sie würde am liebsten zuhause bleiben. Jedoch hatte sie es ihrem Bruder versprochen auch zu kommen also gab es für die Whittemore keinen Ausweg. Die Mädels würden zum Glück auch mitkommen weshalb sie nicht ganz alleine da stand. War ja schon einmal ein Anfang.

You know, I've been taking some time
And I've been keeping to myself (self)
I had my eyes up on the prize
Ain't watching anybody else
But your love, it hit me hard, girl
Yeah, you're bad for my health
I love the cards, that I've been dealt


Als sie endlich fertig war machte sie sich auf den Weg ins Hotel um ihren Bruder und Isaac abzuholen welche immer noch nicht fertig waren als sie kam. Und dann hieß es immer Mädchen würden im Badezimmer so lange brauchen…

Kaum waren die Beiden fertig machten sie sich auf den Weg zum Club. Jedes Wochenende hatte Ariana mit ihren Freunden dort verbracht. Irgendwie kam es ihr komisch vor sich nun wieder mit allen dort zu treffen, denn immerhin hatte sich alles geändert. Doch sie drängte diesen Gedanken beiseite als sie Lynn und Ilona sah, die bereits auf die Drei warteten.

»Ihr hättet doch nicht warten müssen! Ich finde unseren Platz auch alleine!«, meine Ria grinsend, aber Lynn winkte ab.
»Wir sind deine besten Freundinnen. Wir stehen das gemeinsam mit dir durch!«

Gemeinsam betraten die Fünf den Club, welcher schon gut besucht war. Die Musik dröhnte durch die Gänge und Ariana konnte nicht anders als breit zu grinsen.

Ilona fuhr sich durch die Haare und sah schmunzelnd zu Ariana. »Hast du das Thema für heute Abend schon gelesen? Es heißt Wahrheit oder Tanz! Das wird der Wahnsinn!«

Das Spiel hatte schon einmal stattgefunden und hatte echt einiges gefordert. Wenn man zu seinem Drink eine Karte dazu bekam war man im Spiel dran. Das bedeutete, dass man entweder die Frage auf der Karte beantworten musste oder man bekam einen Tanz zugeteilt, den man vor dem gesamten Club tanzen musste. Man bekam dabei das ein oder andere zu lachen.

»Na ganz toll. Das wird super…!«, meinte Ria sarkastisch als sie sich auf den Weg zur Bar machten, wo der Rest der Gruppe schon wartete.

Do you feel the same as well?

Der Abend verlief überraschend angenehm und sie war die meiste Zeit auf der Tanzfläche. Das Spiel forderte seine Preise und sie hatten das ein oder andere zu lachen. Nicht alle konnten tanzen und schon gar nicht irgendwelche Tänze von denen sie nicht einmal gehört hatten.

Als sich Ariana den nächsten Drink bestellte sah sie sofort dass Mike, der Barkeeper, eine Karte dabei hatte und sie schüttelte den Kopf. »Nein, komm schon. Gib sie wem anderen, aber nicht mir!«, kam es auch schon von ihr als er den Drink mit Karte bei ihr abstellte.

Er grinste breit. »Sorry, Anweisung von D! Aber dafür geht der Drink aufs Haus!«

Natürlich hatte der DJ seine Finger im Spiel. Aber das konnte sie gerade wirklich nicht gebrauchen und schon kam er mit einem breiten Grinsen auf sie zu. »Wie ich gehört habe hat unsere Ria eine Karte bekommen. Na dann lass mal sehen was wir von dir wissen wollen.« David nahm sich die Karte. »Du kennst ja die Regeln. Entweder du beantwortest die Frage oder du tanzt was wir aussuchen. Also hier deine Frage. Hast du schon einmal jemanden betrogen oder bist du ein treuer Partner in deiner Beziehung?« Erst als er die Frage gestellt hatte wusste er das er einen Fehler gemacht hatte, denn natürlich wussten auch im Club bereits alle, dass sie mit Cody nicht mehr zusammen war… »Also gut. Ariana hat sich für den Tanz entschieden!«, meinte er plötzlich ins Mikrofon und schon spielte wieder Musik im Hintergrund.

Cody hatte in der Zwischenzeit eine neue Errungenschaft gefunden und am liebsten hätte Ariana ihm den Kopf eingeschlagen. Musste er das gerade ausgerechnet jetzt machen, wo die gesamte Aufmerksamkeit auf der Gruppe lag?
Auch David bemerkte das Verhalten von Cody und grinste frech. »Wie wäre es, wenn du den Herrschaften hier einmal zeigst, wie ein richtiger Lap Dance aussieht. Wenn das jemand auf die Reihe bekommt, dann bist du das!«

You know, I used to be in 1D (now I'm out, free)
People want me for one thing (that's not me)


Ariana lachte auf. Das war typisch für David, dass er ausgerechnet mit so etwas ankam, aber die Menge johlte.
Die Braunhaarige fuhr sich durch die Locken. »Also gut! Bringt mal nen Sessel und einen Auserwählten.«

Mike schob ihr zwei Tequila hin, welche sie beide kippte bevor sie auf die Tanzfläche ging, wo schon ein Sessel bereit gestellt wurde. Zwar war sie nicht scharf darauf so etwas in der Öffentlichkeit zu bringen, aber im Moment würde sie alles tun, denn Cody hatte plötzlich das Interesse an der Kleinen verloren und starrte Ariana ungläubig an. Sie waren nicht mehr zusammen also konnte sie genauso gut machen was sie wollte.

»Schon einen Auserwählten gefunden?«, meinte David grinsend und Ariana wusste genau wen sie wollte.

I'm not changing, the way, that I (used to be)
I just wanna have fun (and get rowdy)
One Coke and Bacardi (sippin' lightly)
When I walk inside the party (girls on me)
F1 type Ferrari (6 gear speed)
Girl, I love it when your body (grinds on me)
Oh yeah


Jackson konnte sich ein Lachen nicht verkneifen als sich seine Schwester Isaac schnappte und auf den Sessel setzte. Dieser schien etwas überrumpelt zu sein und sah Ariana fassungslos an. »Ich denke nicht, dass das eine gute Idee ist«, meinte er und schüttelte leicht den Kopf.

»Du sollst auch nicht denken!«, meinte Ariana grinsend als der Song spielte und sie anfing zu tanzen.

You know, I love it, when the music's loud
But c'mon, strip that down for me, baby
Now there's a lot of people in the crowd
But only you can dance with me


So put your hands on my body
And swing that round for me, baby (swing)
You know, I love it when the music's loud
But c'mon, strip that down for me (yeah, yeah, yeah, yeah)
Oh, strip that down, girl
Love when you hit the ground, girl (yeah, yeah, yeah, yeah)
Oh, strip that down, girl
Love, when you hit the ground


Während sie tanzte dachte sie nur an die Musik und ihre Bewegungen. Sie verlor alles aus ihrem Blickfeld und ihren Gedanken. Diese paar Minuten gehörten dem Song und dem Beat. Isaacs Hände lagen an ihrer Taille und sie spürte die Wärme, die von ihm ausging.

Als der Song zu Ende war johlte die Menge wie verrückt und Isaac war wohl froh aus der Schusslinie zu gelangen und zog Ariana mit sich an die Bar. »Ich brauche einen Drink!«

Die Braunhaarige lachte auf. »Nicht nur du!«

Ein Schmunzeln zierte seine Lippen. »Der geht auf mich!«

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul   So Dez 03, 2017 6:45 pm




Power


Song: Power - Little Mix
Fandom: Prominente Personen
Charakter:
➜ Annabelle Cara Potter [Perrie Edwards]
➜ Zayn Jawaad Malik [himself]


Eine Buchung für eine private Party. Das konnte nur eine Katastrophe werden. Anna verstand es nicht, dass Jackson überhaupt zugesagt hatte. Bisher war es noch nie so weit gekommen, dass sie auswärts gebucht wurden und von heute auf morgen schien alles anders zu laufen. Er wollte den Mädchen nicht einmal sagen um wen es sich bei den Kunden handelte. Sie sollten sich nur benehmen und das tun was von ihnen verlangt wurde. Also wenn er dachte, dass sie mit irgendjemandem schlafen würde hatte er sich mächtig getäuscht, denn das würde sie ganz bestimmt nicht.

Zusammen mit den Mädels wurde sie vor dem Club von einem großen Van abgeholt. Der Fahrer schien nett zu sein und er sagte auch nichts dazu, dass sie sogenannte Bodyguards dabei hatten. Annabelle wollte nur auf Nummer sicher gehen. Das konnte man ihr wohl auch nicht verübeln. Auch die anderen Mädchen hatten keine Ahnung zu wem und wohin sie eigentlich fahren würden, aber die Nervosität stand allen ins Gesicht geschrieben. Was wenn das alles ein großer Fehler war?

Hold up, no, you didn't bow, bow
I ain't the chick to walk behind you around town
Just 'cause you're packin', packin', whoop, down south
That don't mean I'm ever gonna take it lying down, baby


Als sie schließlich vor einem riesen Haus anhielten klappte ihnen der Mund auf. Das war alles eine Nummer zu groß für die Gruppe. Jedoch hatten sie nicht lange Zeit sich umzusehen, denn der Fahrer führte sie direkt nach drinnen in einen Salon, wo sie sich für den Auftritt fertig machen konnte. Viel vom Haus selbst hatten sie noch nicht gesehen, aber man hörte laute Musik und viele Stimmen. Also war die Party hier wohl in vollem Gange. Anna half ihren Freundinnen mit den Mikros, die für sie bereit lagen und zog sich rasch um. Die Blonde hatte keine Ahnung was sie da draußen genau erwarten würde…

Jedoch konnte sie nicht mehr viel darüber nachdenken, denn schon wurden sie von einem Sicherheitsbeamten auf eine kleine Bühne gebracht, die noch im Dunkeln lag. Sie konnten von niemandem gesehen werden, aber dafür konnten sich die Mädchen einen kleinen Überblick verschaffen und verdammt waren viele Leute da. Wessen Party war das hier eigentlich?

Oh, I'm a machine when I do it
I'll be catching fire, gasoline when I do it
Just 'cause you're packin', packin', whoop, down south
That don't mean I'm ever gonna take it lying down


Die Vier stellten sich auf ihre Plätze und warteten bis die Musik anging. Danach begannen sie mit ihrer Choreo und fingen an zu singen. Kaum setzte der erste Takt ein vergaß Anna alles um sich herum und konzentrierte sich nur auf die Musik und ihre Freundinnen. Nicht auf die Leute im Publikum und nicht um das riesen Haus, das schon beinahe als Villa durchgehen konnte. Sie machte hier nur ihren Job. Sie machte das nur für das ganze Geld.

Doch auch die Neugierde siegte und nach den ersten beiden Songs sah sie sich während dem Performen auch die Leute in der Menge genauer an. Das konnte nicht sein! Sie hatte ihn bestimmt verwechselt! Das wäre doch ziemlich unwahrscheinlich…oder?

Anna fuhr sich durch ihre Locken bevor sie ihren Part sang und entdeckte dabei zwei weitere Leute in der Menge, die sie kannte. Und zwar aus dem Fernsehen!

Nach den ersten sechs Liedern machten sie eine Pause und der DJ übernahm wieder seinen Posten. Die Mädchen wechselten ihre Klamotten als sie auch schon im Salon besucht wurden. Sie hatte sich nicht getäuscht! Da stand er! Live und in Farbe. Direkt vor ihr und hatte ein breites Grinsen auf den Lippen.

Baby, you're the man
But I got the, I got the, I got the power
You make rain
But I'll make it, I'll make it, I'll make it shower


»Hey! Ich hatte vorhin keine Zeit euch willkommen zu heißen und das wollte ich nachholen. Danke, dass ihr gekommen seid um meine Gäste und mich zu unterhalten!«, meinte er mit einem charmanten Lächeln und die anderen Mädchen bedankten sich freundlich. Bemerkten sie etwa nicht mit wem sie es hier zu tun hatten?

Anna lächelte leicht. »Danke, dass uns die Chance dazu gegeben wurde. Ich hoffe das Programm passt. Unser Manager hat uns leider nicht gesagt auf welche Party wir gerufen wurden!«

Er kaute leicht auf seiner Unterlippe. »Ich könnte mich nicht beschweren. Meine Freunde und ich würden uns freuen, wenn ihr uns nach eurem Auftritt Gesellschaft leisten würdet! Hab ich mich eigentlich schon vorgestellt? Ich bin Zayn.«
Als wäre es notwenig, dass sich Zayn Jawaad Malik vorstellen müsste. Ihre Freundinnen stellten sich nacheinander bei ihm vor und Anna konnte es nicht glauben, dass alle dabei so gelassen wirken konnten.

»Ich bin Anna. Die Freude ist ganz auf unserer Seite und ich denke, dass wir später bestimmt noch Zeit finden um zu euch zu stoßen!«

Jedoch hatten sie keine Zeit mehr um weiter mit ihm zu reden, denn sie waren wieder gefragt und machten sich auf den Weg zu der kleinen Bühne um den zweiten Teil ihrer Performance vorzutragen.

You should know, I'm the one who's in control
I'll let you come take the wheel, long as you don't forget


Wenn man ihm gegenüber stand sah er noch besser aus als auf den ganzen Videos, aber sie war nicht zum Flirten hier. Jedoch sah ihre Freunde das wohl etwas anders, denn als die Show vorbei war hatten sie sich schon unter die Leute gemischt. Kopfschüttelnd sah sie ihnen nach bevor sie sich an der Bar etwas zu trinken holte.

Who got the power?
I got the, I got the power
I got the, I got the power
I got the, I got the power
Hold up!


Lange blieb sie jedoch nicht alleine dort stehen, denn schon tauchte Zayn neben ihr auf. »Deine Freunde scheinen ja schnell Anschluss zu finden!«, meinte er grinsend und deutete auf die Tanzfläche, wo Ashley bereits mit zwei Typen tanzte.

Ein Lachen kam über die Lippen der Blonden. »Tja, was soll ich dazu groß sagen! Wir sind es gewohnt unter Menschen zu sein. Und wenn wir es auf der Bühne schaffen wir selbst zu sein, dass erst recht, wenn wir auf dem Dancefloor stehen!« Sie nahm einen Schluck von ihrem Malibu Orange.

»Das heißt dann wohl, dass ich mich mit dem Trinken ranhalten muss, denn sonst bekommen mich keine zehn Pferde auf die Tanzfläche!« Der Malik leerte sein Glas und bestellte sich selbst und Annabelle noch einen Drink. »Und was hält dein Freund davon, wenn du auf solche Partys geschickt wirst, wo du in kurzen Outfits vor einem Haufen Jungs performst?«

Die Potter zog grinsend eine Augenbraue nach oben. »Du fällst wohl gerne mit der Tür ins Haus! Persönliche Fragen werden erst nach einem Tanz beantwortet!« Frech zwinkerte sie ihm zu und verschwand auf der Tanzfläche.

I make this look easy, tick Tick, boom, like gasoline-y
Yeah, they call me Lamborghini, 'cause I know just what I'm worth
Zero to hundred, b-b-body make' em stutter
Start my engine, push the button, 'cause I'm gon' be coming first


Von dem Malik hatte sie nichts mehr gesehen seit sie ihn an der Bar hatte stehen lassen, aber was hatte sie auch erwartet? Das der berühmte Sänger ihr nachlaufen würde? Ganz bestimmt nicht. Gemeinsam mit Sasha tanzte sie sich die Seele aus dem Leib und hatte wirklich eine super Zeit. Womit sie nicht gerechnet hatte.

Als dann auch noch ein Song von den Mädchen aus den Boxen dröhnte war es mit der Zurückhaltung vorbei. Vielleicht lag das aber auch am Alkohol.

Yeah, I'm a machine when I do it
I'll be catching fire, gasoline when I do it
Just 'cause you're packin', packin', whoop, down south
That don't mean I'm ever gonna take it lying down


Als hätte sie es irgendwie abgesprochen waren sie plötzlich alle in der Mitte der Tanzfläche und fingen an zu tanzen. Es war nicht weil sie es mussten und es von ihnen verlang wurde sondern weil sie es wollten und es ihnen Spaß machte. Musik war deren Leidenschaft und in diesem Moment konnten sie es so richtig zeigen.

Baby, you're the man
But I got the, I got the, I got the power
You make rain
But I'll make it, I'll make it, I'll make it shower
You should know, I'm the one who's in control
I'll let you come take the wheel, long as you don't forget


Die Jungs holten die nächste Runde Shots und der Abend wurde immer ausgelassener. Auch Zayn hatte sich mit seinen Freunden auf die Tanzfläche gewagt, auch wenn er nicht tanzen wollte. Aber es war auf jeden Fall ein Fortschritt.

»Na? Hast du dich etwa verlaufen?«, fragte sie belustigt beim Malik nach und dieser nahm noch einen Schluck aus seiner Flasche.

Zayn legte den Kopf leicht schief und grinste. »Was soll ich sagen, die Aussicht hat mich überzeugt, aber ich werde auf keinen Fall tanzen!«

Anna biss sich leicht auf die Unterlippe und fuhr sich durch die Haare. »Weißt du denn nicht wie das hier läuft? Du stehst auf der Tanzfläche mit deinem Bier in der Hand, ich tanze um dich rum und lass dich gut aussehen!« Sie zwinkerte ihm noch einmal zu und begann zu tanzen. Zwar wusste sie nicht recht warum sie das gerade zu ihm gesagt hatte, denn das war ja wohl mega peinlich, aber rückgängig machen konnte sie es ohnehin nicht mehr.

Who got the power
I got the, I got the power
I got the, I got the power
I got the, I got the power
Who got the power


Nach dem Song hätte sie sich am liebsten in Luft aufgelöst oder wäre im Erdboden versunken, aber keine der beiden Möglichkeiten ließ ich umsetzen.

»Du solltest mich in Zukunft vielleicht öfter besser aussehen lassen!«, meinte er grinsend.

Anna lachte leicht auf. »Tja, du weißt ja wo du mich findest!«

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