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 Music is the voice of soul Ⅱ

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BeitragThema: Music is the voice of soul Ⅱ   Mo Jan 01, 2018 10:18 am




"So angenehm die Musik dem Ohre ist, wenn es sie hört, so unangenehm ist sie ihm oft, wenn man ihm davon vorspricht."

Songfics aller Art finden hier ihren Platz. Musik begleitet mich immer auf meinem Weg und hilft mir auch beim Schreiben mancher Situationen und Szenen.

Hier findet ihr Auszüge zu Fanfictions oder einfache One Shots zu gewissen Songs.

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul Ⅱ   Mo Jan 01, 2018 10:21 am




Starving


Song: Starving - Hailee Steinfeld ft. Zedd ft. Grey
Fandom: Glee
Charakter:
➜ Catherine Ashley Petrova Night [Nina Dobrev]
➜ Sebastian Nathaniel Smythe [Grant Gustin]


Catherine wusste langsam nicht mehr was sie wollte. Sie war verwirrt und versuchte allen aus dem Weg zu gehen. Aber so einfach ging das leider nicht. Jedoch war es im Moment schlimmer als sie es für möglich gehalten hätte. Mr.Schuester konnte das doch wohl nicht ernst meinen, dass sie gemeinsam mit den Warblers dieses Musikprojekt hatten.

»Ich weiß, dass die meisten von euch sind nicht gerade begeistert, dass dieses Projekt stattfindet, aber seht es als Herausforderung für euch.«

Catherine zog eine Augenbraue nach oben. Das konnte er unmöglich ernst meinen. Auch die Anderen schienen das so zu sehen wie Catherine.

»Mr. Schuester bei allem Respekt, aber das können sie nicht ernst meinen? Die Warblers und die New Directions? Das wird nie im Leben funktionieren«, meinte Rachel und schüttelte den Kopf.

Blaine wollte was einwerfen, aber überlegte es sich schließlich anders und sie hatten wohl wirklich keine andere Wahl.

You know just what to say, things that scare me
I should just walk away, but I can't move my feet


So fanden sich die New Directions und die Warblers in der Aula der Schule wieder. Die angespannte Stimmung konnte man förmlich sehen und keiner wollte so wirklich ein Wort miteinander wechseln – bis auf Blaine. Dieser unterhielt sich blendend mit seinen alten Schulkollegen. Kurt starrte finster zu den anderen. Er schien ganz und gar nicht begeistert zu sein.

Catherine blätterte durch ihr Geschichtsbuch und versuchte sich abzulenken bis Mr.Schue kommen würde, aber es lief nicht gerade so, wie sie es sich vorstellte. Ihr Blick wanderte immer wieder zu ihm. Wenn ihre Freunde davon wissen würden… sie würden sie köpfen. Nicht einmal Moose, ihr bester Freund, wusste davon.

The more that I know you, the more that I want to
Something inside me's changed
I was so much younger yesterday


»Okay, gut. Da ihr nun alle anwesend seid sollten wir keine Zeit verschwenden! Ich kann mir denken, dass keiner von euch recht begeistert ist. Aber beißt die Zähne zusammen und kommt damit zurecht. Also gut. Da die Warblers unsere Gäste sind habt ihr die Ehre einen Duettpartner zu ziehen. Der Song steht mit auf dem Zettel. Nun denn. Viel Erfolg!«, meinte Mr.Schuester und nahm den Hut vom Klavier.

Also mussten sie auch noch mit einem von den Warblers zusammen arbeiten. Das wurde wirklich immer besser. Catherine wollte nur, dass die Auswahl bald vorbei war, denn normalerweise hatte sie bei solchen Sachen nie Glück.

I didn't know that I was starving till I tasted you
Don't need no butterflies when you give me the whole damn zoo
By the way, right away, you do things to my body
I didn't know that I was starving till I tasted you


Es wurde immer enger und immer weniger Leute waren zur Auswahl und er hatte noch immer nicht gezogen. Die Schlinge um ihren Hals zog sich enger. Selbst Moose wurde schon gezogen und nun war sie nur noch mit Kurt und Artie übrig. Wenn Kurt mit ihm arbeiten müsste wäre es genauso schlimm.

»Sebastian du bist an der Reihe.«

Der Smythe erhob sich seufzend und ging zu Mr.Schuester um einen Namen aus dem Hut zu ziehen. Er schelmisches Grinsen zog sich über seine Lippen ehe sein Blick den von Catherine fand.

»Catherine, du arbeitest mit Sebastian. Der Song steht auf dem Zettel. Ihr seid die ersten, die performen werden. In zwei Tagen.« Mr.Schue nickte ihr noch zu.
Kurt atmete erleichtert aus und die Braunhaarige stand widerwillig auf. Das war klar gewesen, dass sie es werden würde. Wieso hätte es auch einmal für sie einfach laufen sollen. Das lief nie so für sie, wie sie es sich erhoffte.

By the way, right away, you do things to my body
I didn't know that I was starving till I tasted you


»Das muss Schicksal sein!«, meinte er grinsend als sie sich in ein leeres Klassenzimmer zurückzogen. Das Grinsen lag noch immer auf seinen Lippen und Cat drehte sich schwungvoll zu ihm um.

»Okay, nichts hier mit Schicksal. Das war alles zufällig. Mich hätte jeder ziehen können. Aber du hast es. Also welchen Song haben wir?«, meinte sie locker, schnappte sich den Zettel und sah auf den Song. »Ist das im Grunde nicht eigentlich ein Solo?«

Er zuckte mit den Schultern. »Tja, dann müssen wir eben daran arbeiten ihn als Duett auszubauen. Wir werden wohl viel Zeit dafür brauchen.«

Catherine schloss für einen Moment die Augen. »Alles klar. Wir waren beide betrunken und hatten unseren Spaß. Aber das war es auch. Eine einmalige Sache, die wir vergessen. Niemand muss davon erfahren. Ich habe die Sache schon vergessen und das solltest du auch. Das hier ist eine professionelle Zusammenarbeit also kriegst du das hin?« Sie strich sich eine widerspenstige Haarsträhne aus dem Gesicht.

You know just how to make my heart beat faster
Emotional earthquake, bring on disaster
You hit me head on, got me weak in my knees


Sebastian lehnte sich an den Tisch und nickte. »Klar krieg ich das hin. Wenn du das auch kannst.«

»Kein Problem.«

Am Laptop druckten sie den Text aus und arbeiteten daran ihn aufzuteilen. Sie war wirklich überrascht, dass er so ernst bei der Sache war. Damit hatte sie nicht gerechnet. Aber für den Anfang lief es wirklich gut.

»Okay, wir sind übermorgen dran. Aber ich denke, dass wir hier in der Schule keinen Platz bekommen, wo wir ordentlich üben können. Rachel besetzt sicher die Aula und Finn ist wohl im Chorraum. Das heißt wir brauchen ein Klavier und in meinem Wohnzimmer steht eines. Wenn wir uns dranhalten haben wir das heute durch«, schlug sie ihm vor.

Sebastian nickte. »Gut, dann los.«

Yeah, something inside me's changed
I was so much younger yesterday
So much younger yesterday


Als sie bei ihr zuhause ankamen war sie froh, dass Moose nicht da war. Ihm Wohnzimmer stand ein großer Flügel an den sie sich setzte.

»Okay, ich suche mal die Chords für den Song«, meinte Sebastian und suchte etwas am Laptop.

Catherine grinst jedoch leicht und fing an zu spielen.

I didn't know that I was starving till I tasted you
Don't need no butterflies when you give me the whole damn zoo
By the way, right away, you do things to my body
I didn't know that I was starving till I tasted you


Der Smythe sah etwas überrascht auf, grinste dann jedoch breit. Er hatte sie eindeutig unterschätzt.

By the way, right away, you do things to my body
I didn't know that I was starving till I tasted you
You you, yeah till I tasted you
By the way, by the way, you do things to my body
I didn't know that I was starving till I tasted you
I didn't know till I tasted you


Sie konnte es nicht leugnen, dass ihre Stimmen wirklich gut harmonierten.

The more that I know you, the more that I want to
Something inside me's changed
I was so much younger yesterday


Das konnte übermorgen nur gut laufen.







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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul Ⅱ   Mo Jan 22, 2018 4:26 pm




Beauty and the Beast


» Song: Beauty and the Beast – Ariana Grande ft. John Legend
» Fandom: Vampire Diaries / The Originals
» Charakter: Caroline Elizabeth Salvatore [Candice King] & Niklaus Devon Mikaelson [Joseph Morgan]


Tale as old as time
True as it can be.


Seit dem Tod von Stefan war Caroline die meiste Zeit unterwegs gewesen. Der Schmerz war noch zu frisch als das sie in Mystic Falls hätte bleiben können. Dort hatte sie zu viele Erinnerungen, die sie mit Trauer verband. Daher bereiste sie die Welt, wie sie es immer schon wollte. In Europa hatte sie sich über ein halbes Jahr aufgehalten. Zwar hatte sie ihre Mädchen vermisst, aber sie brauchte diese Auszeit. Das war ihr klar geworden.

Als die dann jedoch wieder zurückkam machte sie noch einen Umweg – nach New Orleans. Sie hatte lange darüber nachgedacht, aber sie fand es angemessen. Irgendwie.

Klaus und Stefan waren früher befreundet gewesen und vielleicht wusste der Mikaelson noch nichts davon, dass er tot war. Caroline wollte es ihm einfach selbst sagen. Vielleicht war das ja auch der letzte Schritt für sie um sich endgültig von ihm verabschieden zu können. Sie wusste es nicht genau.

Barely even friends.
Then somebody bends
Unexpectedly.


Kurz vor New Orleans wurde sie nervös. Sie hatte Klaus nicht mehr gesehen seit ihrem Ausrutscher damals im Wald – die Abschlussfeier ausgeschlossen. Das war wirklich…nicht ihre Art gewesen, aber…auch egal. Das war nun lange her.

Vergeben und vergessen würde sie meinen. Hoffentlich würde er nicht darauf zu sprechen kommen. Jedoch kam sie nicht einmal bis in die Stadt, denn kurzerhand trat sie auf die Bremse und hielt am Straßenrand.

Sie starrte ihn mit großen Augen an. Woher hatte er gewusst, dass sie kommen würde? Er stand an diesen Baum gelehnt als hätte er nur auf ihre Ankunft gewartet. Woher?

Ein breites Lächeln schlich sich auf seine Lippen und Caroline stieg aus dem Wagen.

»Hallo Liebes! Scheint so als wärst du auf deinem Weg ein paar Mal falsch abgebogen!«, meinte er schmunzelnd und sie ging auf ihn zu.

»Klaus! Scheint so als hättest du gewusst, dass ich mich verfahren würde!« Sie musterte ihn leicht bevor sie ebenfalls lächelte. »Woher wusstest du, dass ich kommen würde?«

Er schüttelte leicht den Kopf. »Wusste ich nicht. Ich war nur auf der Suche nach jemandem und dann kamst du vorbei. Was treibt dich nach New Orleans?«

Sie fuhr sich einmal durch die Haare.

Just a little change
Small to say the least


War sie wirklich nur gekommen um ihm diese Nachricht zu überbringen? Oder war sie der Stimme tief in ihrem Herzen gefolgt und hergekommen, weil sie immer noch eine gewisse Anziehung zu ihm spürte? Nun wo sie vor ihm stand kam es ihr so vor als würde ihr das Herz bis zum Hals schlagen.

»Ich wusste nicht wie viel du weißt von dem was in Mystic Falls vorgegangen ist. Daher dachte ich mir, ich mache einen Umweg und sage es dir persönlich. Es ist auch bei uns einiges vorgefallen seit du nach New Orleans gegangen bist.«

Klaus merkte ihr sofort an, dass es nichts Alltägliches war was sie zu erzählen hatte und machte einen Schritt auf sie zu. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter. »Wir sollten das wohl nicht hier auf der Straße besprechen. Lass uns fahren. Es ist auch hier einiges passiert. Aber ich denke deine Nachrichten sind wichtiger. Ich fahre!«

Etwas überrascht nickte sie leicht und stieg wieder in den Wagen. Als Klaus diesen von der Stadt wegfuhr zog sie leicht eine Augenbraue nach oben. »Wo genau fahren wir hin? Ich dachte du und deine Familie ihr lebt in der Stadt?«

Er seufzte etwas auf. »Wie du sagtest, Liebes. Es hat sich einiges geändert!«

Both a little scared
Neither one prepared
Beauty and the Beast


Sie fuhren durch ein Waldstück ehe sie an einem großen Haus ankamen, dass weit und breit alleine war. Keine Nachbarn, keine Straße. Also die perfekte Ruhelage. Caroline stieg aus und sah sich kurz um. Klaus beobachtete sie leicht dabei und wies auf das Haus.

»Nach dir! Ich denke meine Familie sollte auch hören was du zu berichten hast!« Gemeinsam mit der Blonden ging Klaus in das Haus, wo seine gesamte Familie bereits anwesend war und Caroline musterte.

»Das könnte wohl interessant werden!«, meinte Hayley und setzte sich neben Elijah auf die Couch.

Care fühlte sich nicht gerade wohl in der Umgebung der Mikaelsons, denn bisher hatte sie keine wirklich guten Erinnerungen an diese Familie. Aber anscheinend war das Ganze in New Orleans doch eine etwas ernstere Angelegenheit.

Ever just the same
Ever a surprise
Ever as before
Ever just as sure
As the sun will rise


»Also, Caroline. Was hast du uns zu erzählen?«, fragte Elijah nach und sah sie fragend an.

Eigentlich wollte sie nicht vor allen erzählen, dass ihr Mann nun tot war. Aber sie hatte wohl keine andere Wahl. Sie erzählte in Kurzfassung alles wichtige was seit dem Weggang der Familie passiert war. »Dann haben wir den Teufel persönlich nach Mystic Falls gebracht. Jedoch hat Bonnie es geschafft ihn zu töten, aber die Hölle lebte weiter. Durch Katherine.«

Während sie geredet hatte waren alle still gewesen und hatten ihr zugehört, aber Klaus unterbrach sie nun für einen Moment. »Katerina Petrova! Nicht einmal der Tod wollte sie haben, wie es aussieht.«

Caroline nickte leicht. »Damon wollte das natürlich nicht einfach so hinnehmen. Keiner von uns. Also haben wir einen Plan ausgeheckt und er hat funktioniert. Auch wenn ich es noch immer nicht realisiert habe. Katherine ist endgültig tot. Und Stefan…er hat sich geopfert damit wir alle leben können.« Sie versuchte ihre Tränen zurückzuhalten. Unter keinen Umständen wollte sie vor der versammelten Familie anfangen zu weinen, aber es war schwer.

Ever just the same
Ever a surprise
Ever as before
Ever just as sure
As the sun will rise


Klaus wusste um die Gefühle, die Caroline für Stefan hatte und es tat ihm leid, dass sie ihn so kurz nach ihrem Glück wieder verloren hatte. »Dein Verlust tut mir leid, Caroline. Stefan war ein anständiger Kerl und du hättest dein Glück mit ihm verdient. Du hast schon zu viele geliebte Menschen verloren.«

Der Rest der Familie hatte das Wohnzimmer verlassen. Die Blonde biss sich leicht auf die Unterlippe. »Es ist so als könnten wir nie zur Ruhe kommen. Immer, wenn wir denken wir haben die Bedrohung beseitigt taucht eine Neue auf. Dieses Leben wollte ich nie. Ich hatte alles genau geplant. Schon als kleines Mädchen. Und jetzt? Mein Leben ist eine einzige Katastrophe!« Nun brachen doch die Tränen aus und sie vergrub ihren Kopf an Klaus‘ Schulter.

Er legte einen Arm um sie und strich ihr beruhigend über den Rücken. »Es gibt nichts was ich sagen könnte, dass dir den Schmerz nimmt, Liebes. Aber ich weiß, dass Stefan dich geliebt hat. Aufrichtig. Und das er dir alles Glück der Welt gegeben hätte. Auch wenn er nun nicht mehr an deiner Seite ist. Er liebt dich immer noch und passt auf dich auf. Er hätte nicht gewollt, dass du dein Leben wegwirfst. Du sollst weiterkämpfen. Für die Leute, die dir geblieben sind und die dich lieben. Wie deine beiden Mädchen. Sie brauchen eine starke Beschützerin wie dich. Sie lieben dich Caroline.«

Tale as old as time
Tune as old as song
Bitter-sweet and strange
Finding you can change
Learning you were wrong


Langsam hob sie den Kopf und wischte sich die Tränen ab. »Es tut mir leid, dass ich meine Gefühlsausbrüche nicht unter Kontrolle habe. Aber über ein halbes Jahr habe ich nun versucht mich abzulenken, hatte aber nie das Gefühl, dass ich mich wirklich von ihm verabschiedet hätte. Ich habe es nie laut ausgesprochen, dass er…tot ist. Ich wollte es nicht wahr haben.«

Der Mikaelson nickte leicht. »Ich kann dich besser verstehen als du denkst, Liebes.«

»Es tut mir leid. Ich habe wieder nur an mich gedacht. Aber was ist bei euch passiert? Ich dachte ihr wohnt in der Stadt. Und dann bringst du mich hierher in dieses Haus. Abgeschottet von der Außenwelt. Was ist euch wiederfahren?«

Certain as the sun
Rising in the east
Tale as old as time
Song as old as rhyme
Beauty and the Beast


Klaus lächelte schwach. »Das ist eine lange Geschichte, die eher zu einem Horrormärchen wird.«
Mit festem Blick sah sie ihn an. »Wenn ich euch irgendwie helfen kann werde ich es tun. Auf mich und meine Freunde könnt ihr zählen!«

Tale as old as time
Song as old as rhyme
Beauty and the Beast

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BeitragThema: Re: Music is the voice of soul Ⅱ   Di Jan 30, 2018 8:49 pm




Too good at goodbyes


Song: Too good at goodbyes - Sam Smith
Fandom: Original.
Fanfiction: See you again. [coming soon.]
Charakter: Adrian Michael Porter [Dylan O’Brien] & Lynn Alessia Hudson [Lea Michele]


Warum genau sie sich hatte überreden lassen zu dem Lacrosse-Spiel zu gehen? Das wusste sie selbst nicht so genau…Aurora und Davina hatten darauf bestanden und Lynn wusste, dass sich zu wehren zwecklos gewesen wäre. Aus diesem Grund fand sie sich nun auf der Zuschauertribüne zwischen den beiden Mädchen wieder und starrte aus leeren Augen auf das Spielfeld. Sie wollte nicht hier sein. Das war immer ein Ding zwischen ihr und Collin gewesen und nun wo er nicht mehr war kam es ihr nicht richtig vor hier zu sein. Dennoch saß sie nun hier und sah sich das Spiel an. Die Mannschaft war gut. Wenn sie so weiter machen würden, dann würden sie auch gewinnen – so viel stand fest.

You must think that I'm stupid
You must think that I'm a fool
You must think that I'm new to this
But I have seen this all before


Der Sieg der Mannschaft war wirklich verdient gewesen. Mit großem Vorsprung hatten sie Punkte gesammelt und den Titel nach Hause geholt. Die gesamte Schule war beinahe ausgeflippt, doch Lynn konnte sich den Freudensprüngen nicht anschließen. Nicht, dass sie sich nicht für die Jungs freute, aber die letzten zwei Wochen war ihr einfach nicht nach feiern und lachen zu Mute gewesen. Ihr bester Freund hatte sich das Leben genommen und nun war sie alleine und hatte niemanden mehr. Keine hatte sie so gut gekannt wie Collin und niemandem hatte sie sich so anvertraut wie ihm.

Jedoch wurde von ihr verlangt, dass sie sich weiter auf die Schule konzentrieren sollte, denn immerhin stand sie kurz vor ihrem Abschluss. Daher achteten ihre Eltern auch darauf, dass sie viel lernte und trotzdem mit Freunden unterwegs war. Was dazu führte, dass sie sich von Aurora und Davina auch noch auf die Siegesfeier schleppen ließ. Ihre Begeisterung sah man ihr wohl schon von weitem an.

I'm never gonna let you close to me
Even though you mean the most to me
'Cause every time I open up, it hurts


Die Party fand im Haus von Sebastian statt. Seine Eltern waren wieder einmal auf Geschäftsreise weshalb jedes Wochenende eine Party bei ihm stieg. Aufräumen durfte er den ganzen Dreck am nächsten Tag selbst – also seine Schuld. Jedoch waren alle ganz aus dem Häuschen, dass sie eingeladen waren. Also würden alle dort sein. Die ganze Schule.

Als sie mit ihren beiden Freundinnen ankam war die Party schon im vollen Gange. Laute Musik dröhnte ihnen bis in die Einfahrt entgegen und einige Mitschüler übergaben sich bereits ins Gebüsch. Angewidert verzog die Braunhaarige das Gesicht und folgte den Beiden in das Haus. Es war voll mit Leuten, von denen sie die meisten nicht einmal kannte. Aurora und Davina verzogen sich sofort auf die Tanzfläche und Lynn bahnte sich einen Weg durch die Leute in die Küche, wo sie sich einen Becher schnappte in den sie mehr Vodka als Orangensaft mischte. Den heutigen Abend würde sie nicht ohne überleben. Da sie jedoch niemanden wirklich kannte mit dem sie sich unterhalten konnte beobachtete sie ihre Freundinnen eine Zeit lang auf der Tanzfläche bevor sie sich nach draußen in den Garten zurück zog, wo sie überraschenderweise ihre Ruhe hatte. Das meiste spielte sich wohl drinnen oder vor dem Haus ab.

So I'm never gonna get too close to you
Even when I mean the most to you
In case you go and leave me in the dirt


Die Hudson hatte sich schließlich auf einem Liegestuhl niedergelassen und starrte mit leerem Gesichtsausdruck in ihren Becher. Ihre Gedanken waren ganz wo anders…

»Das ist eine Party! Du solltest nicht so ein Gesicht ziehen!«, vernahm sie eine Stimme und sie schloss die Augen. Das konnte sie nun wirklich nicht brauchen. Nicht er.

Ein Seufzen kam über ihre Lippen. »Ist mir egal was ich sollte. Wenn es nach mir gehen würde wäre ich nicht einmal hier. Also lass mich einfach in Ruhe!« Sie schenkte ihm nicht einmal einen flüchtigen Blick. Sie konnte und wollte ihn nicht ansehen. Denn dann würde ihre Fassade bröckeln und sie würde sich nicht mehr beherrschen können.

Adrian fuhr sich durch die Haare und ging vorsichtig auf sie zu. Für einen kurzen Moment blieb er planlos vor ihr stehen bevor er vor ihr auf die Knie ging und sie sanft ansah. »Lynn! Du hast deinen besten Freund verloren. Du hast alles recht sauer und traurig zu sein. Und wenn du nicht hier sein willst, dann ist das auch in Ordnung. Ich kann dich fahren.«

And every time you hurt me, the less that I cry
And every time you leave me, the quicker these tears dry
And every time you walk out, the less I love you
Baby, we don't stand a chance, it's sad but it's true


Wieso war er so nett zu ihr? Das hatte sie nicht verdient? Nicht nachdem sie ihn so abserviert hatte und ihm Dinge an den Kopf geworfen hatte. Dieser Tag im Krankenhaus…wenn sie daran zurückdachte würde sie am liebsten im Erdboden versinken. Lynn nahm einen großzügigen Schluck aus ihrem Becher und schüttelte den Kopf. »Es wird von mir erwartet hier zu sein. Also bin ich hier. Und ich werde Spaß haben!« Sie rappelte sich umständlich auf die Beine. »Wenn du mich also entschuldigst. Ich muss mal an die Bar.«

Er schüttelte den Kopf und hielt sie am Arm zurück. »Spiel das jetzt nicht einfach so runter, Ly. Dir geht es nicht gut und das hier…das macht dich fertig. Das war das Ding zwischen dir und Collin. Du solltest dich erst einmal richtig von ihm verabschieden können bevor du dich wieder in deine alten Routinen und Abläufe stürzt. Ich weiß, du willst mich nicht sehen und nichts mehr mit mir zu tun haben, dass hast du deutlich klar gemacht, aber das hier werde ich nicht zu lassen.«

Adrian nahm ihr energisch den Becher aus der Hand. »Denk doch mal nach. Collin würde es nicht wollen, dass du dich sinnlos betrinkst und…« Weiter kam er jedoch nicht.

»WIE KANNST DU ES WAGEN ÜBERHAUPT VON IHM ZU REDEN? DU KANNTEST IHN DOCH NICHT EINMAL RICHTIG! DU BIST NIE MIT IHM KLAR GEKOMMEN! DU HAST KEIN RECHT IN SEINEM NAMEN ZU SPRECHEN!« Die Hudson war außer sich und Tränen flossen ihr wie Sturzbäche über die Wangen.

I'm way too good at goodbyes
(I'm way too good at goodbyes)
I'm way too good at goodbyes
(I'm way too good at goodbyes)


Er ließ sie einfach drauf losbrüllen. Wenn es das war, dass sich in ihr anstaute? Dann immer raus damit. »Okay, du bist sauer. Dann raus damit. Brüll mich an, wenn es dir danacWie h besser geht, bitte! Aber das bringt dir Collin auch nicht zurück. Und ich habe deine Worte noch genau in meinem Kopf, die du im Krankenhaus losgeworden bist, aber ich verrate dir was.« Mit energischem Blick fixierte er sie. »Du bist nicht alleine. Ob es dir nun gefällt oder nicht, aber ich bin für dich da. Egal was du sagst, oder was du tust. Denn du brauchst jemanden. Egal ob zum Reden, Anschreien oder Anschweigen und ich werde jederzeit da sein um dir zu helfen und dir zu geben was du brauchst.«

I know you're thinkin' I'm heartless
I know you're thinkin' I'm cold
I'm just protectin' my innocence
I'm just protectin' my soul


Wie konnte er nur so ruhig und gelassen bleiben, wenn sie ihm gegenüber so hässlich wurde? Das verstand sie einfach nicht. Jeder andere hätte wohl schon das Weite gesucht, aber er stand immer noch hier und würde wohl auch nicht so schnell gehen.

Die Braunhaarige fuhr sich durch die Haare. »Geh nach drinnen und feier mit dem Team den Sieg. Es ist für alle besser sich von mir fernzuhalten. Also bitte. Geh!« Sie wollte niemanden mehr in ihr schwarzes Loch mitziehen. Das war ihre eigene Hölle mit der sie nun klar kommen musste. Daher würde sie auch nach Hause gehen. Sie hätte von Anfang an nicht mitgehen sollen.

I'm never gonna let you close to me
Even though you mean the most to me
'Cause every time I open up, it hurts
So I'm never gonna get too close to you
Even when I mean the most to you
In case you go and leave me in the dirt


»Wann geht das endlich in deinen sturen Kopf rein? Du wirst mich so schnell nicht los! Los, ich fahr dich! Keiner von uns will hier sein, also verschwinden wir!«

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