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 31 Filmzitate

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Narry_Pancakes

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BeitragThema: 31 Filmzitate   Mo Jan 01, 2018 11:36 am




This is the new year 2018 - part1 ღ

Das erste Projekt besteht aus 31 vorgegebenen Filmzitaten, mit je einem Zitat, das in diesem Film aufgetaucht ist, die unten in einer Liste angeführt werden. Jeder Film taucht hierbei nur ein einziges Mal auf, auch wenn es ich um Fortsetzungen handelt (also nur ein Zitat von zB. Star Wars, Harry Potter, Herr der Ringe…).

Dabei geht es nicht darum einen One Shot zu diesem Fandom zu schreiben sondern einfach einen One Shot in einer beliebigen Kategorie zu schreiben, aber es muss mit dem Zitat zusammen hängen. Das heißt, man kann das Zitat verwenden wie man will zB. Als Überschrift oder Aussage eines Charakters, das ist ganz dem Autor überlassen.

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Narry_Pancakes

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BeitragThema: Re: 31 Filmzitate   Mo Jan 01, 2018 11:37 am



[1] Das ist mein Tanzbereich und das ist Deiner!


» Charakter: Savannah Amelia Olsen [Taylor Momsen] & Anthony Michael Ladao [himself]
» Fandom: Prominente Personen
» Fanfiction: A Night to remember. [coming soon.]


Die Modenshow war diesen Abend ein voller Erfolg gewesen und Savannah war heilfroh, dass keine Katastrophen auf sie zugekommen waren. Alles war sang- und klanglos gelaufen wie es sollte und Donna war schwer begeistert von ihrer Arbeit gewesen. Seit einer Woche waren sie nun unterwegs und Savannah konnte es immer noch nicht glauben, dass sie es soweit geschafft hatte. Gemeinsam mit einer ihrer Lieblingsdesigner reise sie um die ganze Welt um die neue Kollektion vorzustellen und diesen Abend waren sie in Rom.

Die Stadt war wunderschön und die Blonde wünschte sich mehr Zeit um sich näher umsehen zu können, aber sie war nicht auf Urlaub hier sondern um zu arbeiten. Doch diesen Abend war auch sie auf die Aftershow Party eingeladen und sie freute sich schon tierisch darauf. Sie hatte sich für diesen Abend ein eigenes Kleid entworfen und genäht und nun war es endlich soweit es zu tragen. Savannah hoffte einfach nur, dass es den gewünschten Effekt haben würde.

Nach der offiziellen Veranstaltung hatte sich die Blonde zurückgezogen und änderte ihr Make-up ab damit es zu ihrem mitternachtsblauen Kleid passen würde. Der Stoff fühlte sich wie Samt an und mit beiden Händen strich sie noch einmal darüber bevor sie ihre Clutch schnappte und mit dem Wagen zum Club fuhr, wo die Party stattfinden würde. Donna hatte ihr gesagt, dass sie auf der Gästeliste stand was für die Olsen eine komplett neue Erfahrung war.

Als der Fahrer anhielt bestaunte sie die Location, denn ein Teil davon lag im Freien und es waren schon unzählige Leute anwesend: Designer, Stylisten, Models, selbst Reporter und ihr Kamerateam. Was ihr Bruder und ihre Eltern wohl sagen würden, wenn sie Savannah im Fernsehen sehen würden? Ihre Mutter würde sich Sorgen machen, dass sie sich falsch benahm. Ihrem Vater würde es nicht passen, dass so viele Augen auf ihr lagen. Und ihr Bruder würde wohl alles ins Lächerliche ziehen. Also wenn sie genauer darüber nachdachte war sie froh, dass sie nicht wusste ob sie es sehen würden oder nicht.

Da sie außer dem Team mit dem sie unterwegs war niemand kannte versuchte sie einen davon zu finden, aber das war in der großen Menge nicht so einfach. Doch sie wurde schnell entdeckt und von Anthony an die Bar gezogen. Er lächelte übers ganze Gesicht, denn er war mit solchen Situationen natürlich vertraut.

»Du siehst umwerfend aus, wenn ich das sagen darf!«, kam es von ihm als er ihr ein Glas mit Champagner reichte.

Ihre Wangen verfärbten sich tiefrot und hastig nahm sie einen Schluck. »Ahm, danke. Du siehst auch nicht übel aus in deinem Anzug.« Sie sah sich nach Hilfe um, aber weit und breit war niemand zu sehen zu dem sie sich gesellen konnte.
Der Ladao fuhr sich durch die Haare und grinste leicht. »Für unsere erste Woche lief alles wirklich gut, oder? Ich meine, Donna hatte nichts auszusetzen und es sind keine Fehler passiert oder ein Ablauf wurde geändert. Anfangs war ich von dem Ganzen nicht so überzeugt gewesen, aber ich muss sagen es macht Spaß. Und so haben wir die Chance wieder auf der Bühne zu stehen und Leute an anderen Orten mit unserer Musik zu begeistern.«

Savannah war schon lange ein Fan von ihm und seinen Bandkollegen. Doch sie hatte es ihnen noch nicht gesagt, dass sie bereits vor der Modenshow von ihnen gewusst hatte. Immerhin würde sie dann wohl wie ein verrückter Fan wirken und das wollte sie vermeiden.

Die Olsen nickte. »Sie scheint zufrieden zu sein und das ist das Wichtigste. Ich hoffe nur, dass es weiterhin so gut läuft.«

Die Party wurde von einem DJ musikalisch gestaltet und er legte wirklich gut auf. Man konnte sich noch gut unterhalten, aber es war auch nicht zu leise. Die Tanzfläche war ebenfalls gut besucht und Savannah beobachtete die Paare, die über die Fläche zu schweben schienen. Anthony nahm ihr das Glas aus der Hand und zwinkerte ihr zu. »Ich darf doch um diesen Tanz bitten, oder?«

Was? Sie sollte mit ihm tanzen? Er war der geborene Tänzer und sie würde sich bestimmt blamieren…

»Ich weiß nicht so recht. Ich bin keine gute Tänzerin!«, versuchte sie das Weite zu suchen, aber schon hatte der Ladao die Blonde an der Hand genommen und führte sie auf die Tanzfläche. »Nein…nein! Anthony was machst du da?« Sie versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, aber es war zwecklos.

Schließlich fand sie sich mitten zwischen tanzenden Paaren wieder und nahm ihre Position ein. »Zieh nicht so ein Gesicht. Es ist nur ein Tanz. Was soll dabei schon schief gehen?« Anthony kümmerte sich um die perfekte Haltung und grinste breit. »Das ist mein Tanzbereich und das ist deiner!«

Savannah verdrehte grinsend die Augen. »Okay. Weder bist du Johnny noch ich Baby. Also zitiere hier nicht Dirty Dancing. Ich kenne den Film auswendig.« Sie lachte leicht auf bevor sie anfingen zu tanzen. Zuerst noch etwas unsicher, aber dann immer einen Schritt nach dem Anderen. Es fiel ihr immer leichter und so schlecht lief es doch überhaupt nicht, oder?

»Na sieh mal einer an. Sie lächelt!«, flüsterte er ihr lachend ins Ohr was ihr eine Gänsehaut über den ganzen Körper schickte. Wieso zum Teufel hatte er eine solche Auswirkung auf sie? Sie kannte ihn doch überhaupt nicht.

Sie verdrehte grinsend die Augen. »Gewöhn dich nicht daran!«

Die Beiden tanzten weitere drei Lieder durch bis sie sich wieder an den Weg zur Bar machten. Savannah hatte die Leute um sich herum beinahe vergessen, aber schnell wurde sie sich wieder bewusst, wo sie sich befand. Sie strich sich eine lose Haarsträhne hinters Ohr als Donna neben ihr auftauchte und sie erneut für ihre Arbeit lobte. Und damit war nicht nur die Arbeit bei der Modenshow gemeint sondern auch die Arbeit an dem Kleid, das sie trug.

Das war mit Abstand der beste Abend ihres Lebens und so würde es nun auf längere Zeit weitergehen. Sie hoffte nur, dass sie dabei nicht vergessen würde wer sie war.

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Narry_Pancakes

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BeitragThema: Re: 31 Filmzitate   Di Jan 02, 2018 9:46 pm




[2] Alles, was ich jemals in meinem Leben wollte, war eine einzige Sache, für die es sich zu kämpfen lohnt.


» Charakter: Katherine Charlotte Campbell [Nina Dobrev] & Tyler Nathaniel Blake [Chace Crawford]
» Fandom: Teen Wolf
» Fanfiction: Good Enough I. [coming soon.]

Katherine seufzte auf und fuhr sich durch die Haare als sie ihren Wagen zum Stillstand brachte. Zehn verpasste Anrufe von ihrem besten Freund und acht Nachrichten von ihrem festen Freund, welche sie nicht entziffern konnte hatten sie schließlich soweit gebracht, dass sie losgefahren war um die Beiden von dieser bescheuerten Lacrosse-Party abzuholen. Eigentlich war sie zuhause gewesen und hatte für eine wichtige Prüfung am Montag gelernt…

Sie stieg aus und laute Musik drang an ihre Ohren. Die Braunhaarige verzog leicht das Gesicht, denn was war das? Metal? Wie konnte man so etwas überhaupt hören?

Einige ihrer Mitschüler lagen bereits betrunken im Gras und andere wiederrum übergaben sich ins Gebüsch. Reizendes Ambiente. Sie wandte ihren Kopf ab und steuerte auf das Haus zu. Die Campbell wusste nicht einmal wer hier eigentlich wohnte, aber wenn sie sich so umsah war es ihr auch egal. Es wimmelte nur so von betrunken Beacon Hills Schülern, aber von Tyler und Stiles war weit und breit nichts zu sehen. Also wagte sie sich in die Höhle des Grauens…

Nachdem Kath ohne Erfolg oben und unten nach ihnen gesucht hatte versuchte sie beide am Handy zu erreichen, aber bei Stiles ging sofort die Mailbox ran und bei Ty klingelte es ohne dass er abnahm. Warum war sie hergekommen? Die Jungs wollten doch unbedingt auf diese Party… also hätten sie sich eigentlich selbst darum kümmern müssen, wie sie wieder nach Hause kamen.

Schließlich entdeckte die Campbell Scott in der Menge und steuerte direkt auf ihn zu. »Hi Scott. Hast du Stiles oder Tyler irgendwo gesehen? Sie haben mich angerufen damit ich sie abhole, aber ich kann sie nirgends finden.«

Der McCall zuckte mit den Schultern. »Ty habe ich zuletzt am Pool gesehen und ich glaube Lydia hat Stiles schon nach Hause gefahren. Er war ziemlich durch.«

Na toll. Also durfte sie nun ihren betrunkenen Freund suchen und hoffen, dass er nicht am Grund des Pools lag. Sie dankte dem McCall mit einem Nicken und bahnte sich einen Weg nach hinten in den Garten, wo sie hoffentlich auf Tyler stoßen würde.

Doch damit hatte sie nicht gerechnet.

Tyler saß auf einer Liege und auf seinem Schoß saß eine Blondine, welche ihm soeben die Zunge in den Hals steckte. Mit einem Schlag lief alles langsam – wie in Zeitlupe bevor sie realisierte was da eigentlich vor sich ging. Mit großen Augen sah sie die beiden an als Tyler sie schließlich bemerkte. Mit einem kräftigen Stoß landete die Blonde im Gras und er rappelte sich umständlich hoch und verlor dabei immer wieder das Gleichgewicht.

»Babe! Es sieht schlimmer aus als es gerade ist. Das musst du mir glauben. Ich hatte nichts damit zu tun!«, meinte er hastig und hob beschwichtigend die Augen.

Katherine stand kurz davor sich die Seele aus dem Leib zu brüllen. »Sag mal, willst du mich eigentlich verarschen? Du schreibst mir, dass ich dich abholen soll und dann finde ich dich hier mit der da. Und dann meinst du auch noch du hattest nichts damit zu tun? Sie hat dir die Zunge in den Hals gesteckt. Ich denke da gehören doch wohl zwei dazu. Du bist widerlich Tyler!« Ruckartig drehte sie sich um und stürmte wieder ins Haus.

Der Lacrosse-Spieler war ihr dicht auf den Fersen und rempelte dabei einige seiner Mitschüler aus dem Weg, denn das Gehen fiel ihm nicht mehr sonderlich leicht. Während Kath aus dem Haus hastete zog sie ihre Autoschlüssel aus der Tasche, stieg ein und verschloss die Türen hinter sich.

Tyler stellte sich vor den Wagen und sah sie mit blutunterlaufenen Augen an. »Lass es mich erklären, Babe. Bitte! Steig aus. Komm schon!«

Die Campbell rammte den Schlüssel ins Zündloch und starrte den Motor. »Geh mir aus dem Weg oder ich schwöre bei Gott, ich werde dich überfahren, Tyler!«

Er rührte sich keinen Milimeter. »Bitte Kath. Ich weiß nicht was los war. Ich hab zu viel getrunken und nicht nachgedacht. Wir haben Wahrheit oder Pflicht gespielt und sie musste mich küssen. Seither hängt sie an mir. Ich hab die Kontrolle verloren. Es kommt nicht wieder vor! Bitte lass mich einsteigen und reden wir darüber!«

Die Braunhaarige schüttelte den Kopf. »Sind wir im Kindergarten oder was? Verdammt Tyler. Geh mir aus dem Weg!«

»Bitte, Kath. Lass mich jetzt nicht einfach hier stehen. Alles, was ich jemals in meinem Leben wollte, war eine einzige Sache, für die es sich zu kämpfen lohnt. Mit dir habe ich das gefunden und ich will das nicht verlieren. Bitte.« Flehend sah er sie an.

In der Zwischenzeit hatten sie schon einige Aufmerksamkeit auf sich gelenkt und alle standen vor dem Haus und sahen zwischen den beiden hin und her. Sie hasste es, wenn sich alle für die Probleme von Anderen interessierten. Hatten sie etwa kein eigenes Leben um das sie sich kümmern mussten?

Sie sah wieder zu Tyler und schüttelte leicht den Kopf. »Wenn es dir so wichtig wäre um mich zu kämpfen hättest du diese Aktion nie mitgemacht. Also geh mir jetzt verdammt noch einmal aus dem Weg.« Ein kleiner Tritt auf das Gas ließ sie vorwärtsrollen und Tyler ging wohl oder übel auf die Seite. Kaum stand er am Straßenrand gab sie erst richtig Gas und raste davon.

Nun liefen Tränen wie Sturzbäche über ihr Gesicht und sie erkannte kaum noch etwas von der Straße. Doch erst als sie sechs Blocks weiter war blieb sie stehen. Sie konnte es nicht fassen, dass er ihr das angetan hatte. Nach all dem was sie zusammen durchgemacht hatten. Nie hätte sie ihn für diese Art Typ gehalten, aber das sah man wieder wie sehr man sich in Menschen täuschen konnte.

Katherine trocknete ihre Tränen bevor sie weiterfuhr. Sie wollte einfach nur noch nach Hause und sich dort unter der Decke verkriechen. Nun hoffte sie nur noch, dass Stiles wirklich mit Lydia mitgefahren war, denn ansonsten würde er nun auch auf dieser Party festsitzen...
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