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 31 Filmzitate

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Sarah_Horan_Hemmings
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BeitragThema: 31 Filmzitate   Mo Jan 01, 2018 12:42 pm




This is the new year 2018 - part1 ღ

Das erste Projekt besteht aus 31 vorgegebenen Filmzitaten, mit je einem Zitat, das in diesem Film aufgetaucht ist, die unten in einer Liste angeführt werden. Jeder Film taucht hierbei nur ein einziges Mal auf, auch wenn es ich um Fortsetzungen handelt (also nur ein Zitat von zB. Star Wars, Harry Potter, Herr der Ringe…).

Dabei geht es nicht darum einen One Shot zu diesem Fandom zu schreiben sondern einfach einen One Shot in einer beliebigen Kategorie zu schreiben, aber es muss mit dem Zitat zusammen hängen. Das heißt, man kann das Zitat verwenden wie man will zB. Als Überschrift oder Aussage eines Charakters, das ist ganz dem Autor überlassen.

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Sarah_Horan_Hemmings
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BeitragThema: Re: 31 Filmzitate   Mo Jan 01, 2018 12:47 pm




[1] Wir haben gelernt, alles zu fürchten was nicht ist wie wir!


» Charakter: Hope Delilah Mikaelson [Lily Collins] & Jonathan Nathaniel Frey [Jamie C. Bower]
» Fandom: The Originals
» Fanfiction: Bloodstream

Ihr Vater würde ihr den Kopf umdrehen, wenn er sie erwischen würde. Sie spielte hier wirklich mit dem Feuer, aber sie konnte einfach nicht anders.

Dieses Konzert würde nur einmal stattfinden und sie liebte diese Band. Das sie dort ihn wieder treffen würde war einfach nur ein kleiner Bonus. Doch ihr Dad hatte schon einige Male klargestellt, dass sie weder dort hingehen dürfe noch, dass sie ihn treffen dürfe. Also alles in allem wollte er sie zuhause einsperren. Auch wenn er es nicht so formuliert hatte.

Doch schon als kleines Mädchen hatte sie ihren eigenen Kopf gehabt und nun war sie alt genug um eigene Entscheidungen zu treffen – immerhin war sie achtzehn Jahre alt. Doch im Hause Mikaelson wurde das oft vergessen.

Hope stand nun vor dem Spiegel und zog sich zum fünften Mal um. Sie wusste einfach nicht was sie tragen sollte. Immerhin war es das erste Mal, dass sie eine solche Veranstaltung besuchte. Und sie wollte unter keinen Umständen etwas falsch machen. Ihre Haare fielen ihr in sanften Wellen über die Schulter und ihr Make-up war dezent, aber brachte dennoch ihre Augen gut zur Geltung. Sie war recht zufrieden. Nun musste nur noch das Outfit passen.

Schließlich hatte sie sich für eine zerrissene Jeans und ein Crop-Top entschieden. Ihre Converse waren bei jedem Outfit dabei und schon stieg sie aus dem Fenster und landete sanft auf dem Gras hinter dem Haus. Sie horchte kurz auf ob ihr bereits jemand auf die Schliche gekommen war, aber anscheinend hatte es niemand bemerkt. Zufrieden strich sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr und machte sich auf den Weg.

In den Straßen von New Orleans wimmelte es immer von Touristen, aber diesen Abend war es besonders voll, denn das Open-Air Konzert lockte viele Leute an.
Hope konnte es noch immer nicht recht fassen, dass sie es geschafft hatte und so weit gekommen war. Und sie wollte es bis in die erste Reihe schaffen. Vorsichtig drängelte sie sich durch die Menge immer weiter nach vorne. Auf ihre Umgebung achtete sie nicht wirklich, da sie nur das Konzert im Kopf hatte. Daher bemerkte sie auch nicht, dass sie bereits einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte.

Sie hatte es dann schließlich bis ganz nach vorne an die Absperrung geschafft und ein breites Grinsen zierte ihre Lippen. Das Banner auf der Bühne zeigte das Logo und den Namen der Band und Aufregung und Adrenalin durchströmte sie. Heute würde sie einfach normal sein. Ein Mädchen, das verrückt nach dieser Band war. Nicht Hope Mikaelson, die Tochter des Hybriden – das Mädchen, das Vampir, Hexe und Werwolf in einem war.

Als die Band auf die Bühne kam schrie sie wie alle anderen. Sie hüpfte auf der Stelle auf und ab und sang jeden Song mit. Der Abend war perfekt. Und in ihren Augen wurde er besser als sie den Blondschopf in der Menge auftauchen sah. Also war er wirklich gekommen. Ein breites Grinsen huschte über ihre Lippen, denn sie hätte wirklich nicht damit gerechnet.

Auch er schob sich durch die Menge bis er schließlich neben ihr stand und ihr eine Flasche Bier hinhielt. »Sie hatten nichts besseres im Angebot!«, meinte er grinsend und sie nahm ihm die Flasche ab.

»Damit komm ich schon klar, danke!« Sie fuhr sich durch die Haare bevor sie einen großen Schluck aus der Flasche nahm. Eigentlich konnte sie Bier nicht ausstehen, aber das war im Moment nicht wichtig.

Die Band spielte gute zwei Stunden lang bevor sie sich verabschiedeten und langsam löste sich die Menschenmenge wieder auf. Hope fühlte sich einfach großartig. Das war das beste Erlebnis gewesen. Doch langsam musste sie sich wieder auf den Weg nach Hause machen, denn entweder ihr Dad hatte schon bemerkt, dass sie weg war oder er würde es bald herausfinden. So oder so musste sie sich wirklich beeilen.

»Also kommst du noch mit ins Rousseau’s?«, meinte Jace fragend und Hope schüttelte den Kopf.

»Tut mir leid, vielleicht ein anderes Mal. Ich muss los.« Entschuldigend sah sie ihn an und fuhr sich durch die Haare.

Er lachte leicht auf. »Liegt es an deinem Dad?«

Die Mikaelson schüttelte leicht den Kopf. »Nicht nur an ihm. Er hat auch recht damit was er damals gesagt hat. Du bist ein Jäger, Jace. Eigentlich solltest du dich nicht mit mir abgeben und ich mich nicht mir dir. Du jagst Leute wie meine Familie und meine Freunde um sie zu töten. Das ist kein guter Grund um eine Freundschaft aufzubauen.«

Der Blonde seufzte leicht auf. Natürlich war es nicht einfach zwischen ihnen, denn sie könnten nicht unterschiedlicher sein, aber er würde sie niemals verletzen. Das konnte er einfach nicht. »Hope! Ich weiß, dass es alles ändert für dich, dass ich ein Jäger bin, aber das ändert nichts für mich. Ich bin nicht so wie die anderen. Ich lebe nach meinen eigenen Regeln und ich würde dir nie ein Haar krümmen und auch deiner Familie nicht. Sie haben mir keinen Grund geben gegen sie vorzugehen und ich werde auch nie einen haben, weil ich weiß, dass ich dich damit verletzen würde. Aber wenn du das anders siehst ist das auch in Ordnung.«

Sie legte den Kopf leicht schief. Zu gerne würde sie ihm glauben, aber sie konnte es einfach nicht. »Es tut mir leid. Aber nachdem wie ich aufgewachsen bin und was meiner Familie und mir bisher alles wiederfahren ist fällt es mir schwer Leuten zu vertrauen und dein Status in dieser Welt macht es mir nicht einfacher. Zu gerne würde ich dir glauben und dir vertrauen, aber ich habe es besser gelernt. Du hast Freunde, die dich mögen so wie du bist, weil sie nicht wissen, dass du ihnen etwas vorspielst. Du solltest dich an sie halten solange es dir noch möglich ist. Denn irgendwann kannst du deine Fassade nicht mehr aufrecht erhalten und dann wenden sie sich von dir ab, weil du nicht ehrlich warst.«

Sie warf die leere Flasche in den Müll und machte sich langsam auf den Weg raus aus der Stadt zurück zum Haus. Es war ihr als hätte sie Marcel in einer Seitenstraße gesehen, aber darüber konnte sie sich nun keine Gedanken mehr machen, denn sie hatte ganz andere Sorgen.
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Sarah_Horan_Hemmings
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BeitragThema: Re: 31 Filmzitate   Di Jan 02, 2018 9:02 pm




[2] Das ist mein Tanzbereich und das ist Deiner.


» Charakter: Skylar Allison Horan [Hailee Steinfeld] & Anthony Michael Ladao
» Fandom: Prominente Personen [Midnight Red]
» Fanfiction: Don’t wanna dance alone [coming soon.]

Hektisch strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lief über die Straße. Sie war zu spät dran – verdammt noch einmal. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich verspätet. Selbst zu ihrer Geburt kam sie auf den Tag genau, wie der Arzt es ihren Eltern gesagt hatte. Das war eine Katastrophe. Ausgerechnet heute, wo ein so wichtiger Tag war.

Ihr Handy klingelte ununterbrochen, aber sie hatte keine Hand frei um es in ihrer Tasche zu suchen also ignorierte sie es während sie weiter die Straßen entlang hastete. Da kein Bus fuhr musste sie den Weg zu Fuß zurücklegen und alles verzögerte sich noch länger. Am liebsten hätte sie lauthals geschrien. Warum musste es ihr passieren? Und warum heute? Hätte sich das Schicksal keinen anderen Tag dafür aussuchen können?

Fast zwei Stunden zu spät stolperte sie schließlich in die Tanzschule und warf ihre Sachen in die Garderobe und zog sich im Eiltempo um. Sie war außer Atem und einige Haarsträhnen klebten ihr im Gesicht. »Scheiße verdammt!« Sky versuchte zu Atem zu kommen bevor sie sich auf den Weg in den Tanzsaal machte. Marco war bestimmt total sauer, weil sie sich so verspätet hatte.

Ihre Freundinnen warteten bereits auf sie, denn gerade war eine kurze Pause.

»Da bist du ja endlich. Ich habe dich bestimmt zehn Mal angerufen. Warum bist du nicht rangegangen?«, kam es auch schon von Harmony.

»Sorry, ich hatte keine Hand frei um das Handy zu suchen. Außerdem war ich damit beschäftigt nicht überfahren zu werden und hinzufallen. Wie sauer ist er auf mich?« Fragend sah sie ihre Freundinnen an, aber deren Blick sagte ihr schon alles.

Amethyst seufzte auf. »Was denkst du denn? Ausgerechnet heute, wo wir diese Gäste haben kommst du zu spät. Du bist die beste Tänzerin hier und wir brauchen deine Hilfe!«

Erneut fuhr sich die Horan durch die Haare und nickte leicht. »Tut mir leid. Jetzt bin ich da. Also wer sind unsere Gäste? Wissen wir schon was?«

Kiara biss sich grinsend auf die Unterlippe. »Wir wissen es schon. Immerhin sind sie pünktlich gekommen!«

Skylar fing an sich zu dehnen und sah weiterhin ihre Freundinnen fragend an. »Okay, und wer ist es?«

»Finde es raus!«, meinte Vivien lachend und Skylar verdrehte die Augen. Das war ja wieder einmal typisch.

Marco würdigte sie keines Blickes als er wieder in den Saal kam und sie wusste, dass es dann besser war ihn nicht anzusprechen. Aber diesen Gedanken vergaß sie auch gleich wieder als die Gäste den Raum betraten. Mit großen Augen starrte sie die Fünf an. Das war doch ein Scherz? Völlig perplex starrte sie ihre Freundinnen an, welche breit grinsten.

Da vorne standen doch tatsächlich die Jungs von Midnight Red. Ihrer absoluten Lieblingsband im Moment. Skylar musste sich am Riemen reißen um nicht wie ein verrücktes Fangirl zu kreischen. Doch ihr breites Grinsen auf den Lippen würde sie wohl auch verraten.

»Okay Leute. Dann fangen wir mal mit den Standarttänzen an. Vorher hatten wir noch Spaß und haben gezeigt was wir draufhaben, aber die nächsten zwei Stunden geht es um Salsa! Also ich brauche Fünf freiwillige, die uns das mal mit den Jungs zeigen. Freiwillige?«, meinte Marco und schon schossen alle Hände nach oben, aber Sky hielt sich lieber im Hintergrund. Doch Marco scannte alle ab und zog dann leicht eine Augenbraue nach oben als er an ihr hängen blieb. »Wie wäre es mit unseren dynamischen Fünf da hinten?« Schon deutete er auf Skylar und ihre Freundinnen. Sie hatte wohl keine Wahl…

Gemeinsam mit Amethyst, Kiara, Vivien und Harmony ging sie nach vorne. Marco teilte die Partner ein und sie wurde mit Anthony zusammengesteckt. Ihrem Favorit aus der Band. Das konnte nur eine Katastrophe werden. »Okay. Dann zeigt den Anderen Mal wie man das macht. Und welcher Song würd besser passen als Everything that I can’t have“ aus Step Up to the Streets?!«

Sky grinste breit, denn sie liebte die Step Up Filmreihe und besonders den Salsa-Tanz. Schon ertönte der Song aus den Boxen und Anthony grinste sie breit an.

»Darf ich bitten?«, meinte er schmunzelnd.

Sie nickte grinsend. »Das ist mein Tanzbereich und das ist deiner. Bereiche bei Salsa abzustecken ist wohl nicht fällig, oder?« Grinsend stellten sie sich auf ihre Position und fingen an zu tanzen.

»Vielleicht kannst du den Spruch später noch einmal bringen. Aber ich bin wie Patrick Swayze. Ich halte mich nicht daran.«

Natürlich hatte sie ihn auf all den Videos schon tanzen gesehen, aber noch nie live. Sie hatte bisher noch nie die Möglichkeit gehabt auf ein Konzert der Jungs zu gehen. Und nun erlebte sie ihn hautnah. Er war wirklich ein verdammt guter Tänzer und es war ihr eine Ehre mit ihm zu tanzen.

Auch wenn sie weder geprobt hatten noch jemals zusammen bisher getanzt hatten lief es wirklich gut. Skylar vertraute ihm und ließ sie von ihm führen. Egal welche Figur. Sie lebte für die Musik und tanzte ohne nachzudenken was es für Folgen haben könnte. Für Skylar war nur der Moment wichtig und Spaß zu haben.

Der Song war viel zu schnell vorbei. Aber Marco war begeistert und auch die Jungs schienen Spaß gehabt zu haben.

»Da hat Marco nicht übertrieben als er von dir geschwärmt hat. Du bist wirklich gut. Hast du vorher schon professionell getanzt oder eine Ausbildung bekommen?«, fragte Anthony nach und sie schüttelte den Kopf.

»Nein, aber meine Mutter meinte, dass ich schon tanzte bevor ich laufen konnte. Ich liebe die Musik. Schon als kleines Kind. Für mich ist Tanzen kein Hobby. Es ist mein Leben. Ich wüsste nicht ob ich ohne die Musik noch hier stehen würde.«

Er nickte. »Ich weiß was du damit meinst. Du bist wirklich gut. Du solltest darüber nachdenken mit der Musik etwas zu machen wovon du leben kannst. Immerhin ist Musik dein Leben!«

Natürlich hatte sie schon oft darüber nachgedacht, aber wie sollte sie das schaffen? Ohne Ausbildung in der Musikbranche. Das würde nie klappen. In diesem Punkt wollte sie einfach realistisch bleiben.
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